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Neuer Dramatikerpreis des Kölner KunstSalons an Christoph Nußbaumeder
Konzentration auf die Kunst des Fallens
Köln, 29. Januar 2010. Von diesem Jahr an will der Kölner KunstSalon, eine Privatinitiative zur Förderung von Kunst und Kultur, jährlich einen Dramatikerpreis verleihen und damit das Theater der Stadt unterstützen. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und soll es dem Preisträger ermöglichen, für das Schauspiel Köln ein Stück zu schreiben und "sich auf das Schreiben zu konzentrieren". Das Schauspiel soll seinerseits für die Uraufführung des Werkes sorgen.
Konzentration auf die Kunst des Fallens
Köln, 29. Januar 2010. Von diesem Jahr an will der Kölner KunstSalon, eine Privatinitiative zur Förderung von Kunst und Kultur, jährlich einen Dramatikerpreis verleihen und damit das Theater der Stadt unterstützen. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und soll es dem Preisträger ermöglichen, für das Schauspiel Köln ein Stück zu schreiben und "sich auf das Schreiben zu konzentrieren". Das Schauspiel soll seinerseits für die Uraufführung des Werkes sorgen.
Der erste Preisträger ist der 1978 geborene Dramatiker Christoph Nußbaumeder. Der Autorenpreis wurde ihm beim alljährlichen Neujahrsempfang des KunstSalons am 10. Januar 2010 verliehen. Nußbaumeder schreibt derzeit an einem Stück mit dem Titel "Die Kunst des Fallens", das im Juni 2010 unter der Regie von Katja Lauken in der Halle Kalk uraufgeführt werden soll.
Christoph Nußbaumeder hat Rechtswissenschaften, Germanistik und Geschichte in Berlin studiert und verschiedene Assistenzen im Film- und Theaterbereich absolviert. Zuletzt wurden von ihm die Stücke Jetzt und in Ewigkeit (Nationaltheater Mannheim, R: Burkhard C. Kosminski, Dezember 2007) und MörderVariationen (Schauspiel Köln, R: Florian Fiedler, Mai 2008) uraufgeführt. In Mannheim hatte Nußbaumeder in der Spielzeit 2007/08 überdies die Hausautorenstelle inne.
(ape)
Im nachtkritik-Glossar finden Sie Gesammeltes zur Neuen Dramatik.
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