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Friedrich-Luft-Preis 2012 für Antú Romero Nunes
Innovative Form
Berlin, 24. Februar 2013. Wie die Blätter des Axel Springer Verlages mitteilen, erhält Antú Romero Nunes für seine Drei-Personen-Inszenierung Die Räuber am Maxim Gorki Theater den Friedrich-Luft-Preis 2012 der Berliner Morgenpost.
Innovative Form
Berlin, 24. Februar 2013. Wie die Blätter des Axel Springer Verlages mitteilen, erhält Antú Romero Nunes für seine Drei-Personen-Inszenierung Die Räuber am Maxim Gorki Theater den Friedrich-Luft-Preis 2012 der Berliner Morgenpost.
Die Entscheidung der siebenköpfigen Jury sei einmütig gefallen, heißt es. Die Juroren bezeichneten die Inszenierung als "Destillat des Schillerschen Dramas, das neue Räume öffnet. Nunes stellt den Klassiker in einen gegenwärtigen Kontext, ohne dabei das Stück zu verraten. Mit seiner innovativen Form entfaltet der Regisseur eine Lust am Spiel und ein Spiel mit den Erwartungen der Zuschauer."
Für den diesjährigen Bewerb um den Theaterpreis waren acht Inszenierungen nominiert worden, darunter mit "Zeit zu lieben Zeit zu sterben" eine weitere Arbeit von Antú Romero Nunes am Maxim Gorki Theater.
Zur Jury des Friedrich-Luft-Preises gehören die Aspekte-Redakteurin Luzia Braun, der Schriftsteller Thomas Brussig, der frühere Intendant des Deutschlandradios Ernst Elitz, die Schauspielerin Martina Gedeck, der Kulturchef der Berliner Morgenpost Matthias Wulff, der Theaterkritiker Martin Linzer und die Schauspielerin Claudia Wiedemer.
Der seit 1992 verliehene Preis, der nach dem bedeutenden, 1990 verstorbenen Kritiker Friedrich Luft benannt ist, ist mit 7500 Euro dotiert.
(Berliner Morgenpost / jnm)
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