nachtkritik charts


Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. Sarah Kane: (-)
    4.48 Psychose
    Regie: Ulrich Rasche
    Berlin, Deutsches Theater Berlin

  2. Anton Tschechow: (-)
    Iwanow
    Regie: Johan Simons
    Bochum, Schauspielhaus Bochum

  3. Susanne Kennedy und Markus Selg: (-)
    Ultraworld
    Regie: Susanne Kennedy und Markus Selg
    Berlin, Volksbühne Berlin

  4. nach Carl Sternheim: (-)
    Aus dem bürgerlichen Heldenleben
    Regie: Frank Castorf
    Köln, Schauspiel Köln

  5. Anton Tschechow: (-)
    Iwanow
    Regie: Karin Beier
    Hamburg, Deutsches Schauspielhaus Hamburg

  6. Dead Centre: (-)
    Die Traumdeutung von Sigmund Freud
    Regie: Ben Kidd & Bush Mourkazel
    Wien, Burgtheater Wien

  7. Yasmina Reza: (-)
    Drei Mal Leben
    Regie: Andrea Breth
    Berlin, Berliner Ensemble

  8. Falk Richter: (-)
    In My Room
    Regie: Falk Richter
    Berlin, Maxim Gorki Theater Berlin

  9. Henrik Ibsen: (1)
    Peer Gynt
    Regie: Martin G. Berger
    Oberhausen, Theater Oberhausen

  10. Thomas Bernhard: (2)
    Heldenplatz
    Regie: Franz-Xaver Mayr
    Graz, Schauspielhaus Graz

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(Aktueller Stand: 22. Januar 2020)

 
Kommentar schreiben