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Alfred-Kerr-Preis beim Theatertreffen für Valery Tscheplanowa
Selbstverständlich und mutig
Berlin, 18. Mai 2014. Die Schauspielerin Valery Tscheplanowa erhält den diesjährigen Alfred-Kerr-Darstellerpreis des Berliner Theatertreffens. Das teilte das Münchner Residenztheater mit, zu dessen Ensemble Valery Tscheplanowa gehört.
Selbstverständlich und mutig
Berlin, 18. Mai 2014. Die Schauspielerin Valery Tscheplanowa erhält den diesjährigen Alfred-Kerr-Darstellerpreis des Berliner Theatertreffens. Das teilte das Münchner Residenztheater mit, zu dessen Ensemble Valery Tscheplanowa gehört.
Valery Tscheplanowa in "Zement"
© Armin SmailovicDie 1980 in der damals noch sowjetischen Stadt Kasan an der Wolga geborene und in Schleswig-Holstein aufgewachsene Schauspielerin erhält die Auszeichnung für ihre Darstellung der "Njurka" in Dimiter Gotscheffs Inszenierung von Heiner Müllers Stück Zement. "Schon gleich als sie erschien und die Bühne betrat, hatte sie mich gewonnen", so Alleinjurorin Edith Clever zu ihrer Entscheidung. "Alles war so selbstverständlich und mutig."
Der mit 5000 Euro dotierte Alfred-Kerr-Darstellerpreis wurde 1991 von der Familie Kerr und der Pressestiftung Tagesspiegel ins Leben gerufen. Mit dem Preis wird die herausragende Leistung eines/r jungen Schauspielers/erin gewürdigt, der/die in einer der zum Theatertreffen eingeladenen Inszenierungen mitwirkt. Unter den Preisträgern der letzten Jahre sind Fabian Hinrichs und Julia Häusermann.
(Residenztheater / sle)
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Ich habe Valery Tscheplanowa in "Hamletmaschine" mit Mitko am DT gesehen... Und ich war entsetzt als sie das DT verließ.
Darum war ich froh, sie in "Zement" wieder in Berlin zu sehen. Das war umwerfend.