Urheber(b)recht - Brecht 2027. Theatervisionen für die Zeit nach Ablauf der urheberrechtlichen Schutzfrist
Brecht 2027ff – Das Finale!
Dieser Beitrag ist Teil des nachtkriktik.de-Archivs. Er entspricht Layout und technischem Stand vor November 2021.
Die Brecht-Tage im Literaturforum des Berliner Brechthauses machen sich bereits jetzt Gedanken, was das Auslaufen der Schutzfrist für das Werk Bertolt Brechts bedeuten könnte und haben gemeinsam mit nachtkritik.de Künstlerinnen und Künstler dazu aufgerufen, ihre Zukunftsvisionen zu Brecht jenseits des Urheberrechts zu formulieren.
Aus den eingegangenen Vorschlägen und Manifesten wurden von der Jury (Annett Gröschner, Christian Hippe, Cornelius Puschke und Esther Slevogt) drei Einreichungen ausgewählt, ihre Brecht-Visionen für 2027 und danach am 11. Februar 2016 im Brechthaus zu präsentieren:
auf die Longlist hatten es auch folgende Beiträge geschafft:
meldungen >
- 17. April 2026 Kunststiftung Sachsen-Anhalt warnt vor nationalistischer Kulturpolitik
- 16. April 2026 Göttingen: Schauspielerin Thyra Uhde gestorben
- 16. April 2026 Salzburg: Ex-Festspielpräsident Heinrich Wiesmüller gestorben
- 16. April 2026 Konstanz: Intendantin Karin Becker verlängert
- 15. April 2026 Preisjurys der Mülheimer Theatertage 2026
- 13. April 2026 Chemnitz: Theater wehrt sich gegen Abschaffungspläne
neueste kommentare >
-
Leser*innenkritik Black Rider, SHL Flensburg
-
Burn, Baby, Burn!, Hannover Sagenhaft gut
-
Die Quelle, Wien Bitte weitermachen
-
Fräulein Else, Wien Danke!
-
Über die Notwendigkeit, ... , Wiesbaden Super Abend
-
Fräulein Else, Wien Phänomenal
-
Irgendetwas ist passiert, Berlin Lauwarm
-
Theaterpodcast Investigativtheater Aufklärung?
-
Quelle, Wien Frontalunterricht
-
Bluets, Berlin Multifunktionsroboter





Wie unterscheidet Ivo Eichhorn definitiv Literatur und "literarische Technik"? Weil er im Zusammenhang mit dem was "wir" von Brecht nach 2027 brauchen werden explizit die "literarische Technik" ist...
Für mich der eindeutige Sieger: LIGNA. Wünschen wir- nein, ich darf nur für mich sprechen, ich wünsche ihnen, dass ihnen bis dahin nicht die Lust vergeht, das so und nicht anders zu machen, wenn denn endlich das keiner Genehmigung bedarf und also des Widerdstandes, der hier und jetzt künstlerisch überwunden werden müsste ...
Und: Hat das nicht der Kevin Rittberger wieder einmal schön aufgesammelt erkannt und gesagt? Fänd ich gut auf dem 3. Platz - den 2. würde ich nicht - man vergebe mir - vergeben.