Tscharyiski, Christina
| Begriff | Definition |
|---|---|
| Tscharyiski, Christina | Christina Tscharyiski, geboren 1988, ist Theaterregisseurin. Christina Tscharyiski studierte an der Universität Wien Theater-, Film- und Medienwissenschaft sowie Soziologie und sammelte als Regieassistentin Praxiserfahrung bei zahlreichen Theater- und Opernproduktionen, darunter bei Dimiter Gotscheff und Frank Castorf. Seit der Spielzeit 2013/14 ist Tscharyiski als Regisseurin tätig. Ihre Inszenierung von Ja eh!, geschrieben von Stefanie Sargnagel, wurde 2018 für den Nestroy-Preis nominiert, zum Heidelberger Stückemarkt und zum Festival Radikal jung nach München eingeladen, wo sie den vom Publikum vergebenen Radikal Jung 2018-Preis erhielt (zusammen mit Corinne Maier). 2019 zeigte Radikal jung ihren Abend Revolt. She said. Revolt again. / Mar-a-Lago. 2022 wurde ihre Inszenierung von "In den Gärten oder Lysistrata 2“ von Sibylle Berg am Düsseldorfer Schauspielhaus zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Christina Tscharyiski: Ja, eh! am Rabenhof Theater Wien (4/2017) Revolt. She said. Revolt again. / Mar-a-Lago. am Berliner Ensemble (10/2018) Schlammland Gewalt am Schauspielhaus Graz (3/2019) Kasimir und Karoline am Theater Freiburg (9/2019) Am Wiesnrand am Münchner Volkstheater (1/2020) Schwarzwasser am Berliner Ensemble (8/2021) In letzter Zeit Wut am Schauspiel Frankfurt (11/2021) Judith Shakespeare – Rape und Revenge von Paula Thielecke bei der Langen Nacht der Autor:innen am Deutschen Theater Berlin (6/2022) Heil. Eine energetische Reinigung am Rabenhof Theater Wien (10/2022) hildensaga. ein königinnendrama am Volkstheater München (12/2022) Herr Puntila und sein Knecht Matti am Berliner Ensemble (4/2023) Mascha K. (Tourist Status) am Schauspiel Frankfurt (9/2023) Der Raub der Sabinerinnen am Schauspiel Frankfurt (2/2024) Pick me Girls am Berliner Ensemble (10/2024) Liliom am Berliner Ensemble (12/2024) Ein Sommernachtstraum am Schauspiel Frankfurt (2/2025) Zur schönen Aussicht am Schauspiel Stuttgart (6/2025) Spiel des Schwebens am Schauspiel Frankfurt (10/2025) 3 Schwestern. Eine Kosmologie am Zürcher Schauspielhaus (1/2026) |
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