Schimmelpfennig, Stockmann, Strunk

Leipzig, 4. Februar 2015. Drei der fünf Autor*innen, die in der Kategorie Belletristik für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert wurden, sind Theaterautoren bzw. mit dem Theater verbunden. Das wird u.a. auf der Website der Buchmesse vermeldet. Der Dramatiker und Regisseur Roland Schimmelpfennig geht mit seinem Debütroman "An einem klaren, eiskalten Januarmorgen" (S. Fischer Verlag) ins Rennen, sein Kollege Nis-Momme Stockmann mit "Der Fuchs" (Rowohlt Verlag), ebenfalls das Romandebüt, und Heinz Strunk, der zusammen mit Rocko Schamoni und Jacques Palminger der häufig im Theater arbeitenden Künstler- und Funpunk-Combo Studio Braun angehört, mit dem Roman "Der goldene Handschuh" (Rowohlt Verlg). Außerdem für Belletristik nominiert sind Marion Poschmann mit "Geliehene Landschaften" (Suhrkamp Verlag) und Guntram Vesper mit "Frohburg" (Schöffling & Co.).

Die verantwortliche Kritiker*innenjury vergibt insgesamt drei Preise: in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung. Sie wird erstmals von Kristina Maidt-Zinke geleitet und besteht überdies aus Maike Albath, Alexander Cammann, Sandra Kegel, Meike Feßmann, Dirk Knipphals und Burkhard Müller. Beworben hatten sich insgesamt 113 Verlage mit 401 Werken.

Der Preisträger wird am 17. März 2016 in Leipzig bekannt gegeben.

(www.preis-der-leipziger-buchmesse.de / ape)

 

 
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