Zwischen Boulevard und Hochkultur

23. Oktober 2008. Wie die Theater und Philharmonie Thüringen GmbH mitteilt, zu der neben den Bühnen der Stadt Gera auch das Landestheater Altenburg gehört, wird die Schauspielerin und Regisseurin Amina Gusner in der kommenden Spielzeit Schauspieldirektorin. Sie löst den glücklosen Uwe Dag Berlin ab, dessen Vertrag 2008/2009 auslaufen wird.

Amina Gusner wurde 1965 in Moskau geboren und ist Absolventin der Ernst-Busch-Schule. Seit 25 Jahren wirkt sie auch in populären Fernsehfilmen und -serien mit.

Im Theater machte sie überregional mit Inszenierungen mit Katja Riemann und Peter René Lüdicke von sich reden, die u.a. im Berliner Theater am Kurfürstendamm und im Maxim Gorki Theater zu sehen waren und stets intensive Gratwanderungen zwischen Boulevard und Hochkultur waren.

Mit dem Wechsel der Schauspieldirektion werde es auch Veränderungen im Ensemble geben, sagte der Thüringer Generalintendant Matthias Oldag in einen Interview mit der Ostthüringer Zeitung.

(sle)

Mehr lesen? Im Juni 2007 inszenierte Amina Gusner im Berliner Maxim Gorki Theater den Sibylle-Berg-Abend Sex Stadt Beziehungen, im Juni 2008 im Theater am Kurfürstendamm ihre Version von Drei Schwestern, die Katja von Garniers Erfolgsfilm "Bandits" auf dem Theater fortschrieb.

 

 

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Kommentare

Kommentare  
#1 Gusner nach Gera: endlich mal rocken!Rocker 2008-10-24 03:37
Dann wird Gera und Altenburg endlich mal rocken ...
#2 Gusner nach Gera: Au WeiaRacker 2008-10-24 23:40
formulierungen wie "intensive gratwanderungen zwischen boulevard und hochkultur" sind echt bildzeitungsniveau und wirklich nur bla-bla, leute. ist das ne andere formulierung für die gusner-masche, statt eigenem talent prominenz zu verpflichten? habt ihr euch das kunstgewerbliche treiben von riemann und co eigentlich mal selbst angesehen? kudamm, berlin? au weia. die chance, nach dag berlin in gera weiterzukommen und auch in der provinz (wie z.B. bis vor kurzem in rudolstadt) ein theater zu machen, das ausstrahlt und sich was traut, ist mit dieser entscheidung vertan.
#3 Gusner nach Gera: Oh Gottarmes gera 2008-10-25 00:48
oh gott aber "drei schwestern" war doch wirklich furchtbar.
#4 Gusner nach Gera: Riemann grandiosagnes 2008-10-25 14:47
katja riemann ist eine grandiose schauspielerin, sei's nun im film oder im theater. die "drei schwestern" waren aber wirklich ein griff ins regieklo und da konnten dann auch die die banditinnen nichts mehr retten.
#5 Gusner nach Gera: GlückwunschPotsdamer 2008-10-26 12:30
HEDDA GABLER in Potsdam gehört zu den großartigsten Inszenierung in der Intendanz von Laufenberg, mutiges Theater, dass nicht nur durch Katja Riemann lebt, sondern eben durch ein starkes Ensemble und ein wunderbar geführte Regie, die sich der Dramaturgie bedient und nicht nur einen Dramaturgen auf dem Programmheft stehen hat. - Gera und Altenburg kann es nur gut tun, denn die Riemann wird dort vermutlich nicht sein ... Glückwunsch.
#6 Gusner nach Gera: einen künstlerischen Weg gegangenbagage 2008-10-26 18:26
Lieber racker, finde, du spielst hier Arzt und müßtest doch eigentlich Patient sein. Stellst der Redaktion dies Standard-Attest aus, das die hilflos Frustrierten allzu gern verschleudern (Bildniveau), schaffst aber selbst mit leeren Worten wie blabla und Masche nicht mal annähernd deren Level, da ist dir schon die Grammatik im Wege. Wie denn kann man eigenes Talent verpflichten? Davon träumst du wohl, daß man das könnte.
Folgt man deiner Anschauung für einen beklemmenden Moment, schließen sich Talent und Prominenz aus, hat ein Star wie die Riemann auf der Bühne nichts zu suchen, will der Regisseur nicht als talentlose Brut gelten. Wieder so ein schlimmer Reflex, schwebt dir ein Ghetto für Promis vor, oder ist das Kudamm - Theater heute für dich schon das, was mal die Dachböden in Theresienstadt waren?
Wie verhält es sich mit einem Spieler wie Peter Rene Lüdicke, dessen Können und Präsenz den neuen Leipziger Intendanten, (talentlos, wie er ist?) mit dem Publikum verbindet. Darf man noch mit dem, weil wir ihn zu den stillen Stars zählen?
Die Regisseurin Amina Gusner hat sie und andere in hochkarätige Schauspielensembles integriert, sie sind vom Theater unterm Dach bis zum Kudamm einen mit Verlaub künstlerischen Weg gegangen und haben genau das getan, was du für die Zukunft Geras prophetisch in Abrede stellst: Etwas riskiert, wie man doch an deiner dir völlig unbenommenen Bewertung der "Drei Schwestern" sieht. Und das unsubventioniert, bitte zur gefälligen Beachtung.
#7 Gusner nach Gera: Qualität geht, Trivialität kommtSophia 2009-01-20 11:33
Keine gute Zukunft für das Theater. Berlin hat dort in nur kurzer Zeit beachtenswertes geleistet. Erstklassiges Großstadt-Theater gemacht und das Publikum Schritt für Schritt in eine Moderne geleitet. Dazu fern von Berlin ein tolles, sehenswertes Ensemble aufgebaut. Vertrieben wird er doch nur, weil er zu gut war, Neid und Mißgunst überall, dabei las man nur tolle Kritiken. Hat sich schon mal jemand gefragt, wieso in diesen Zeiten ein ganzes Ensemble, wie man hört, aus Protest gegen die Personalpolitik des Theaters mit seinem Direktor das Theater in eine ungewisse Zukunft verlässt!? Man sollte mal die Kritiken von Frau Gusner und Herrn Berlin vergleichen, dann weiß man, daß höchste Qualität geht und Trivialität kommt. Rufmord wird nun betrieben, um Fehlentscheidungen zu vertuschen, so seh ich das. Viel Spaß denn auch in Ostthüringen, so ein Ensemble werden wir leider nie wieder zu sehen bekommen. Weil keiner seinen Verstand einschalten wollte und man blind den Entscheidungen des Theater-Intendanten vertraut ohne als Öffentlichkeit nach seinen Intentionen zu fragen. Wo ist denn sein persönlicher Erfolg als Künstler und Opernchef? Ich hab mein Abo bereits gekündigt, werde in Zukunft nach Weimar fahren.
#8 Amina Gusner nach Gera-Altenburg: ja, Abo kündigen!Christian 2009-02-04 20:18
ich stimme sophia voll und ganz zu! ich habe heute aus der zeitung erfahren, dass 9 ! schauspieler von (16) das ensemble in gera verlassen. ich bin entsetzt darüber! da muss doch etwas faul sein! ich finde es erschreckend das jemand wie frau gusner, die sich ausschließlich über startheater profiliert hat, die position einer schauspieldirketorin bekommt. offensichtlich bekommt man solche positionen, auch wenn man nur eine hand voll inszenierungen vorzuweisen hat, die, nebenbei bemerkt, bei weitem nicht an die qualität eines herrn berlin heranreichen. für mich ist das eine klare fehlentscheidung des intendanten. zudem werden ja fast alle leitungspositionen im theater neu besetzt. das spricht nicht gerade für die leitungsqualitäten des intendanten! auf die idee mein abo zu kündigen bin ich noch gar nicht gekommen. danke sophia! ich werde mich morgen gleich mit dem abo-büro in verbindung setzen.
#9 Amina Gusner nach Altenburg-Gera: wie es heißtLuder 2009-02-04 21:54
Das heißt in Gera aber: Abo-Bude!
#10 Amina Gusner nach Altenburg-Gera: Abo-Bude?christian 2009-02-04 23:51
ich weiss nicht wo Sie, luder, Ihr abonnement erworben haben. ich habe meins im abo-büro bzw. der theaterkasse in der bühne am park bekommen!
#11 Amina Gusner nach Altenburg-Gera: normale VorgängeRalf Riemann 2009-02-05 11:54
9 von 16 ist nicht soo viiel, Christian, ein vergleichsweise normaler Vorgang, wenn eine künstlerische Leitung wechselt. Fraglicher ist, wie Sie hier populistisch mit der Abo-Kündigung winken. (Was ist eigentlich ein Abo? Können Sie nicht selbst bestimmt ein Theater aufsuchen?) Geben Sie Veränderungen eine Chance: Wie in Beitrag 6 richtig formuliert hat Frau Gusner eine breiter gefächerte künstlerische Biographie als in Ihrer Vor-Verurteilung apostrophiert.
#12 Amina Gusner nach Altenburg-Gera: kein normaler Vorgangchristian 2009-02-05 14:17
herr riemann, ich weiss nicht in wie weit sie etwas von den genauen veränderungen in den letzten jahre am theater hier mitbekommen haben, aber vor zwei jahren gab es schon einmal einen ähnlichen wechsel im schauspielensemble, damals auch schon unter der leitung des generalintendanten. nun wieder. und ich muss ihnen da klar widersprechen! wenn in einer belegschaft eines ganz normalen betriebes 2/3 der arbeitnehmer eines bestimmten bereiches teilweise gekündigt werden, teilweise ihren anstellungen aufgeben, so lässt mich das aufhorchen und ich sehe das als keinen normalen vorgang an! sicherlich kann man die dinge klein bzw. schön reden. des weiteren möchte ich sie darauf hinweisen, dass ich keineswegs populistsich nach abo-kündigungen schreie, sondern lediglich eine für mich getroffene entscheidung veröffentlich habe. zu der neuen schauspieldirketorin: über geschmack lässt sich bekanntlich streiten. dies zu beginn. ich habe mehrere, von den knapp zehn (!), inszenierungen von frau gusner gesehen. einen gesellschafts-politischen ansatz, wie im moment bei uns in der presse verkündet wird, habe ich leider nie entdecken können. im gegenteil: eine sich ständig wiederholende anhäufung von künstlerischen umsetzungen. vergleichen sie doch, zum beispiel, nur mal fotos aus "szenen einer ehe" aus berlin und der inszenierung, hier bei uns im theater gera (beide stücke habe ich übrigends u.a. auch live gesehen): "die katze auf dem heissen blechdach". es fehlt hier an ideenreichtum, herr reimann. da ich insgesamt vier inszenierungen der neuen schauspieldirketorin (2xberlin 1xgera 1xpotsdam) gesehen habe komm ich für mich persönlich leider zu einem harten urteil: kennt man eine, kennt man alle!
#13 Amina Gusner nach Altenburg-Gera: erst mal abwartenheini 2009-02-05 15:21
ich habe in senftenberg eine inszenierung von gusner,die räuber gesehen.ästhetisch und inhaltisch war das sehr gekonnt.schauspielerisch sowieso,herr lüdicke ist einfach ein ausnahmekönner und bei gusner tausendmal besser als bei hartmann in leipzig.auch die schauspieler aus senftenberg hat sie fast ausnahmslos ein stück weiter gebracht. dass frau riemann gern mit ihr arbeitet kann man doch nicht ernsthaft als argument gegen gusner ins feld führen. vielleicht wartet ihr mit eurer kampagne wenigstens bis ihr etwas von ihr in gera zu sehen kriegt und verurteilt nicht eine sehr schätzenswerte regisseurin bevor sie die arbeit die sie leisten soll liefern konnte.
#14 Amina Gusner nach Altenburg-Gera: nicht ganz so normalpolly 2009-02-05 23:29
Das Schauspieler mitdem Wechsel der künstlerischen Leitung ein Theater verlassen ist sicherlich normal, dass es sechs in ungekündigter Stellung tun, ist schon etwas anderes. Herr Dag Berlin ist sicherlich nicht unumstritten, aber er hat ein Ensemble zusammengeschweißt, von welchem großes zu erwarten war. Außerdem hat er etwas geschafft, was vor ihm lange keinem mehr gelungen ist: Er hat die Jugend wieder ins Theater geholt. Mit dem Weggang des halben Ensembles dürfte sich das auch erledigt haben. Was das Ensemble geschafft hat, muss ein neues erst einmal in Angriff nehmen.
#15 Amina Gusner nach Altenburg-Gera: Ihr Untergangsapostel!unke 2009-02-06 16:47
ja lasst es das doch wenigstens erstmal versuchen ihr weltuntergangsapostel
#16 Amina Gusner in Gera: Ich bin neidischinga 2009-02-06 18:16
leute! amina ist super!! ihr könnt euch echt freuen. und es ist ja wohl völlig normal, dass eine neue künstlerische leitung das ensemble "austauscht". das ist einfach mal so in dem job.
also ich bin neidisch...
seid dankbar, jetzt könnt ihr mal was anderes sehen!!
#17 Gusner nach Gera: tolles Ensemble in die Wüste geschicktSam 2009-02-08 14:53
Was heißt hier normal. Ein ganzes, hochbegabtes Ensemble verlässt als Team aus Protest gegen die Fehlentscheidung der Leitung das Theater, stellt sich einer ungewissen Zukunft, um gemeinsam mit dem Schauspieldirektor woanders etwas neues aufzubauen, und ihr schreibt, das sei ganz normal. Da scheint vieles noch viel fauler hinter den Kulissen als es manch einer eingestehen mag. Das Ensemble, das Schauspiel an sich hier war einmalig, und es ist eine Schande, dass es nun von Dummheit und Intrigen vertrieben wird. Stimmt doch auch, was Christian schreibt, da muss man aufhorchen. Es gehen und gingen ja auch noch andere wie man hört, Chefdramaturg, Dramaturgin, Theaterpädagogin, und der Gmd soll doch auch bald gehen. Unterliegt so ein Theater keiner Kontrolle, hat der Intendant keinen Chef, der ihm auf die Finger schaut? Man hat doch auch eine Verantwortung für die Mitarbeiter und Steuergelder, mit denen man arbeitet. Wieso wird dann Erfolgreiches nach so kurzer Zeit zerstört? Und alle, die sich kritiklos auf das Neue freuen, sollten hinterfragen, wie es dazu kommen konnte. Wer weiß, ob es nicht so weiter geht mit den Wechseln. Meine Solidarität gehört Berlin und seinem Ensemble: www.ensemblesuchttheater.de. Ich will dem Theater nicht mehr die Treue halten, denn es hat seine Glaubwürdigkeit verloren. Für so ein doofes, lauwarm für Gera aufgewärmtes Gastspiel von Frau Riemann wird Kunst in die Wüste geschickt. Peinlich.
#18 Gusner nach Gera: ensemblesuchttheater.dePeter 2009-02-08 14:56
www.ensemblesuchttheater.de, mehr gibt es nicht zu sagen
#19 Gusner nach Gera: Bitte um Erklärung für Nichtbeteiligtelicht 2009-02-08 15:25
ich würde das ganz gern mal verstehen. warum geht der berlin denn nun jetzt, wieviele schauspieler sind gekündigt worden, und wieviele gehen wegen ihm freiwillig? wer ist dieser böse intendant und was hat er für ein interesse sein theater zu zerstören? als nichtbeteiligter versteht man das ganz schlecht. haben die beiden sich gestritten?
#20 Gusner nach Gera: Viel Spaß mit Katja RiemannParzivals Schwester 2009-02-08 17:46
Haha, Potsdamer, die Frau Riemann wird sehr wohl in Gera sein. Für zwei Stücke in der Spielzeit. Na dann, viel Vergnügen...
#21 Gusner nach Gera: Ensemblewechsel ganz normalfabian 2009-02-09 00:57
mein gott, lernt es doch endlich: in den meisten fällen heißt spartenleiterwechsel gleichzeitig ensemblewechsel. immer dieser quatsch "ich kündige mein abo".
ihr zerreißt euch hier in gera genau so das maul wie die zuschauer in plauen/zwickau. und die neuen leiter haben noch nicht einmal angefangen. es ist ein normaler vorgang in meinem (schauspieler)beruf. in keiner großen stadt wird solch ein tanz veranstaltet wie an den provinzbühnen. hört doch mal auf.
#22 Gusner nach Gera: Kündigung aus ProtestPeter 2009-02-09 13:35
Da ist gar nichts normal, Fabian! Wenn etliche Schauspieler aus Protest kündigen ist nichts normal. Oder wo hast du als Profi das schon mal erlebt!? Das ist diversen Artikeln über ensemblesuchttheater zu entnehmen. Es geht hier nicht um einen simplen Leitungswechsel. Sonst wären die Diskussionen hier tatsächlich überflüssig. Verharmlosung der Fakten ist allerdings Augenwischerei. Mit Provinz hat das gar nichts zu tun, im Gegenteil. Der Mut des Ensembles hat Größe.
#23 Amina Gusner nach Gera: Stellen frei machenlucy 2009-03-08 16:34
hallo??? und wenn herr berlin ein theater für sein ensemble findet, wird er ja wohl auch stellen für seine leute frei machen müssen...!!!
#24 Gusner nach Gera: von Abwanderung betroffene Regionpopulismus 2009-04-10 01:55
Es stellt sich die Frage: unproblematischer Leitungswechsel? Das geht garnicht. Existenzen sehen die wenigsten. Vieleicht bringt dieses neue Ensemble einen Hauch von Leben in diese Stadt. "Mut des Ensembles" spreche ich "Peter" ab. Ziel bleibt ein Engagement. Verträge haben eine Gültigkeit und werden verlängert, manchmal meistens auch nicht. Es gilt Frau Gusner Glück zu wüschen, in einer von der Abwanderung befallenen Region.
#25 Amina Gusner nach Gera: ein paar Faktenmartin 2009-04-21 02:43
Liebe Diskutierende,
habe mit Spannung die Diskussion verfolgt. Ich bin selbst Schauspieler an der TPT.
Hier mal ein paar Fakten.
Also:
4 Schauspieler/Innen wurden gekündigt
6 Schauspieler/Innen haben gekündigt
2 Schauspieler/Innen gehen in Erziehungs- bzw. Schwangerschaftsurlaub
Damit verlassen zum Ende der Spielzeit 12 von 16 Schauspieler/Innen das Ensemble.
Der Schauspieldirektor und eine Dramaturgin werden zum Ende der Spielzeit das Theater ebenfalls verlassen.
Die Aktion www.ensemblesuchttheater.de, war eine Idee des Ensembles, da wir Lust hatten, in der Struktur, in der wir zwei Jahre arbeiten konnten, weiterzumachen.

Da ich selbst hier involviert bin, werde ich mich an der Diskussion nicht beteiligen…(obwohl ich doch gerne noch das eine oder andere schreiben würde …wäre aber parteiisch )

Ich hoffe, Euch, mit diesen Fakten, einen etwas genaueren Überblick verschafft zu haben. Falls es noch Fragen gibt, bin ich gerne bereit diese zu beantworten.

P.S. unter unserer Seite www.ensemblesuchttheater.de(in der Rubrik aktuelles) findet man noch Berichterstattungen der Presse zu unserer Aktion.
#26 Amina Gusner nach Gera: Zum Vergleich Potsdam Sebastian R. 2009-04-21 16:04
Zur Information, in Potsdam findet dieses Jahr ebenfalls ein kompletter Neuanfang statt. Es bleiben zwei Schauspieler ungekündigt + "die Alten".
Ca. 20 neue hauptsächlich aus Magdeburg werden kommen.
Als Laufenberg 2004 nach Potsdam kam, wurden ebenfalls nur eine Hand voll Schauspieler aus dem Ensemble von Krolkiewicz übernommen.
Dieser Vorgang ist NORMAL.
Es geht darum, eine künstlerische Kontinuität zu erhalten. Und das ist meistens die des Intendanten.

PS: Ich persönlich verstehe sehr gut, dass man mit Frau Gusner nicht zusammenarbeiten mag...
#27 Gusner nach Gera: FrageSebastian V. 2009-04-21 19:11
Was ist so schlimm an Frau Gusner?
#28 Gusner nach Gera: Gekotzt?Böser 2009-04-21 23:39
Na das sie gleich mal in die Geraer Theaterkneipe gekotzt
hat Herr Oldag, daß hat den Omis und Opis garnicht gefallen
#29 Gusner nach Gera: Vorgänge haben nichts mit Gusner zu tunSebastian V. 2009-04-23 22:01
Ich bezweifle, dass die Vorgänge in Gera etwas mit Frau Gusner zu tun haben, als vielmehr mit der jetzigen Situation um Herrn Berlin und der Nichtverlängerung seines Vertrages. Wozu macht man denn Verträge?
Die Frage bleibt. Gibt es (außer aus Befindlichkeiten heraus) etwas über Frau Gusner zu sagen?
@Böser
Manchmal kann man nicht genug essen und trinken, wie man kotzen möchte.
Zum Glück passiert das ja sonst niemanden.
#30 Gusner nach Gera: emotionales, kraftvolles Theaterheini der pinkler 2009-04-24 18:15
mit frau gusner kann man sehr produktiv und auf durchaus ungewöhnlichen wegen emotionales,kraftvolles und sogar schönes theater machen.wer mal eine ihrer inszenierungen mit peter rene lüdicke gesehen hat wird das sicher bestätigen.das muss man über frau gusner sagen,wenn man etwas über sie weiss.der paranoide mob von gera möchte aber anscheinend gar nichts wissen.besser gleich ungesehen steinigen.ihr ostdeutschen ayatollahs versucht es doch mal mit toleranz und interesse.
#31 Gusner nach Gera: erst lesen, dann schreibenfranz 2009-04-24 21:28
kommentar zu heini: ich weiss nicht, was das mit ostdeutsch, intoleranz oder der gleichen zu tun hat! lies dir einfach in ruhe mal dieses diskussionsforum durch,dann wirst du bemerken, dass frau gusner hier schon einmal gearbeitet hat und alle sehr genau wissen worüber sie reden, im gegensatz zu dir, heini!
#32 Gusner nach Gera: UlbrichtbärtchenHeinrich der Vögler 2009-04-25 01:24
Bis du das Heini, der kürzlich das Ulbrichtbärtchen von H.Krug ausrupfen wollte ?
#33 Gusner nach Gera: Wird gut tunSally 2009-04-25 02:19
Das Ensemble war ja wohl nicht gut, da kann man doch nur gratulieren wenn endlich mal die ganzen Schauspieler gehen die schon lange nichts mehr wollten!
Frau Gusner hat sich sicher auch schon einige Fehltritte geleistet,aber sie ist motiviert und will, im Gegensatz zu anderen, am Theater etwas entstehen lassen.

Gera kann das nur gut tun.
#34 Gusner nach Gera: starke Zweifelderbeimvorsprechendabeiwar 2009-04-25 05:02
Bei der Fr.Gusner gehts doch nicht ums Wollen und vor allem nicht ums Können. Man erinnere sich an den peinlichen S. Berg Abend im Maxim Gorki Theater oder noch peinlicher an die Katastrophe der drei Schwestern am Kurfürstendamm und das vor den Augen der bedeutendsten Theatermachern in Berlin, die über die Idee ein paar abgespielte Filmschauspielerinnen auf eine
abgewrackte berliner boulevardbühne zu bringen heute noch lachen.Vielleicht ist ja die Bühne deshalb Pleite. Nein diese Frau benutzt die Möglichkeit Regie zu führen(wer immer sie auch dazu berufen hat, die Mutti oder noch wichtiger die Oma " du hast doch talent mein Kind!") schlichteweg dazu Macht auszuüben.
ich fühlte mich jedenfalls sehr unwohl und mir tun die Kollegen die ich nicht kenne,aber ihre kritiken gelesen habe und die können sich doch wirklich sehen lassen, leid. macht euch auf die socken, was besseres als den tod findet ihr überall, sagten die bremer stadtmusikanten.
#35 Amina Gusner nach Gera: Irrtum, SallyMaria 2009-04-25 10:27
Irrtum, Sally. Du sprichst von dem vorletzten Ensemble. Warst wohl schon länger nicht mehr im Theater. Mit Interesse habe ich diesen Austausch gelesen und nun brennt es mir in den Fingern. Folgendes: Seit zwei Jahren ist in Altenburg/Gera ein junges, kraftvolles Schauspiel-Ensemble, wie ich es lange nicht mehr an einem Theater sah. Plötzlich hieß es sie gehen alle, der Vertrag des Schauspieldirektors laufe aus, das Ensemble schließe sich dem Weggang an. Mal gingen alle, dann nur die Männer, dann doch wieder alle. Lese ich nun diese Kommentare hier so wird mir klar, daß dieses Ensemble wohl nicht widerstandslos alles mit sich machen liess. Und wie man hier schon bei diesem Kommentaraustausch erkennen kann, ist es doch noch wie in alten Zeiten: Wer den Mund aufmacht, sich gegen Ungerechtigkeiten wehrt kriegt eins drüber, wird demontiert und klein gemacht. 20 Jahre konnten an diesen Vorgehensweisen offensichtlich noch nichts ändern. Der ein oder andere auf dieser Seite wird wohl von den "neuen" Schauspielern oder der Intendant persönlich sein, die sich jetzt schon auf Kosten der "alten" etablieren wollen. Die alten Methoden für neue Zwecke, Karriere auf dem Rücken der anderen. Aber wir -für die Theater gemacht wird- sind nicht doof, um dem Ensemble von Berlin das Wasser reichen zu können, werden sich die "neuen" unmenschlich anstrengen müssen.
#36 Gusner nach Altenburg-Gera: Souffleusen aufgewertetIch mache was berührt 2009-05-26 17:16
Hallo Ihr diskutierenden,
Ich finde: eine sehr spannende und gute Diskussion. Tatsächlich geht hier in Altenburg/Gera zur Zeit die Post ab. Um es auf den Punkt zu bringen: Souffleusen werden plötzlich zu Chefs ernannt, Menschen aller Gewerke beinahe willkürlich gekündigt, Stücke mal einfach so abgesetzt, in der Presse verbreitet man Entscheidungen über das Schauspielensemble, bevor das Ensemble selbst davon etwas merkt, jeder in der Theaterleitung darf mal ein bisschen inszenieren, ein bisschen Chef spielen, etwas ausrasten, niemand weiß von irgendetwas, während in Gera der Spielplan vollgestopft ist ohne Ende und die Schauspieler auf dem letzten Loch pfeiffen (an einem Tag 2 Vorstellungen und eine Probe am Vormittag sind keine Seltenheit) muss man das Altenburger Haus mit Gastspielen unnötig füllen und den Spielplan mit bunten Bildern auffrischen, damit das Leporello einigermaßen voll wirkt, obwohl der Kooperationsvertrag von 1995 eine gleichberechtigte Bespielung beider Häuser vorsieht ist die Zukunft vorhersehbar: Altenburg geht krachen und Gera scheint sich unter Oldag zu einem Außenposten der Oper Leipzig zu entwickeln, die Launen sind übel, die Stimmung miserabel, vom kleinsten Ankleider bis in die Chefetage ... Rette sich wer kann!!!!
#37 Gusner nach Altenburg-Gera: SchindluderMichael Lohn 2009-05-26 22:12
Rette sich wer kann ! Hier wird Schindluder getrieben mit einem Theater, großartige Inszenierungen nach der Premiere willkürlich und aus Rache abgesetzt, die besten Leute suchen das Weite und übrig bleibt ein Karrierist, der Kunst verhindert ! Viel Spaß, Frau Gusner!
#38 Gusner nach Altenburg-Gera: Sorge um die ZukunftSabine Brauner 2009-05-26 22:17
Ich bin traurig, daß dieses wunderbare Ensemble nach dem Sommer weg ist. Nachdem ich in den letzten Jahren in Potsdam und Berlin einige (...) Inszenierungen von Frau Gusner ertragen musste, sehe ich der Zukunft des Schauspiels hier in Gera mit Sorge entgegen! Wer stoppt endlich diesen Intendanten in seinen spießigen unfähigen Entscheidungen ????
#39 Gusner nach Altenburg-Gera: Zukunft wird vielleicht besserTimo Langer 2009-05-26 22:22
Frage : Darf ein Intendant aus Rache am Schauspieldirektor U.D.Berlin und an den aufmuckenden Schauspielern eine witzige, lustige und unkonventionelle Inszenierung sang- und klanglos absetzen ? Und keiner hats gemerkt...Schlimme Willkür. Armes Theater Gera....Vielleicht wirds ja unter Amina Gusner besser ?????
#40 Gusner nach Altenburg-Gera: bestsellertauglicher RomanstoffTimo Boll 2009-05-27 17:35
Ich habe gehört, U.D. Berlin möchte ein Buch über seine Zeit in Altenburg/Gera schreiben. Find ich riesig! Wenn er alles so schreibt, wie es tatsächlich vorgefallen ist, ohne Ausschückung, Erfindung, Umschweif, wird das Ding gewiss ein Bestseller.
Publikumslieblicge werden gehen! Geile Inszenierungen setzt man von den einen Tag auf den anderen ab! Lesen die da oben andere Kritiken als ich? Deutschland, was ist mit deinen Theatern los? Bei anderen Finanzkrisen der Geschichte hatten Theater eigtl. immer Hochkonjunktur, doch zur Zeit scheint es etwas am Publikum vorbei zu laufen ... Seit Fiesko am DNT zum Fiasko wurde, ist auch ein Theaterbesuch dort ein Fiasko, Hartmann veranlasst seine Schauspieler ab sofort nur noch schreiend die Bühne zu betreten. Die Leipziger Oper wird unter Maravic zum Schlachthof umgestaltet und auch in Gera vergrault man bald das Publikum und lässt uns Gussners Kotze wegschrubben.
Lieber Herr Berlin, drehen sie doch einen Film, statt einen Roman zu schreiben. Titel: "Theater, was machst du mit deinem Publikum?" Der kommt sicher auch ohne Leander Haussmann groß raus.
#41 Gusner nach Altenburg-Gera: kein Theater ohne PublikumEmil 2009-05-27 18:19
Nur noch mal am Rande, in einem Interview der Seite opernnetz.de mit Herrn Prof. Oldag fand ich folgendes Zitat! Herr Prof. Oldag: "... Mit anderen Worten Theater ohne Publikum findet nicht statt. In diesem Sinne werden wir durchaus populäres Theater anbieten, ohne dabei den Blick für das Ungewöhnliche, Unbekannte und Neue zu verschließen."
Gilt das nun für Oldags Musiktheater oder auch für das Schauspiel?
Es sei wie es sei, auch ein Intendant ist in gewisser Weise Politiker, der vor der Wahl versprechen macht und sie dannach nicht einhält. Den Lohengrin fand man größtenteils erschütternd (ich war zwar begeistert, doch die Meinungen in Presse und Publikum fanden eindeutige Worte für ihren Standpunkt). Hat man den Lohengrin dehalb abgestzt? Nein, er quält das Publikum bis zum heutigen Tage!
Würde man auf Publikumsreationen reagieren, hätte man gewisse Schauspielstücke in der Vergangenheit nicht absetzen sollen, so wie es Timo langer treffend formulierte. Noch einmal Herr Oldag: "... ohne dabei den Blick für das Ungewöhnliche, Unbekannte und Neue zu verschließen."
Man könnte fragen wer sich vor wem verschließt?!
#42 Gera-Altenburg: Nach dem Regen von der besten Seite Timo Boll 2009-05-27 19:23
So, wenn wir einmal beim zitieren sind, hier aus der Kritik des besagten Stückes "Nach dem Regen". Premiere in Gera auf dem Dach der Bühne am Park. Ich weiß, das "Nachtkritik" - Team kann sich nicht zerteilen, aber trotzdem schade, dass ihr hierüber nix geschrieben habt. Volker Müller von der Freien Presse Chemnitz schreibt:
"Das von der Berliner Regisseurin Lydia Bunk hervorragend geführte Ensemble des Hauses Theater & Philharmonie Thüringen zeigt sich dessen ungeachtet von der besten Seite. Da gelingen hinreißende Typen, treffen Pointen reihenweise ins Schwarze, wird ein Füllhorn an Körpersprache ausgeschüttet. Man erlebt zwar immer noch kein Stück, das einem in Atem hält, aber immerhin ein illustres, beißendes Psychogramm.
Ideal ist mit der Dachterrasse der Bühne am Park der Spielort gewählt. Die von Ausstattungs-Assistentin Petra Linsel besorgte "Einkleidung" ist so bunt und quirlig wie der permanente Schlagabtausch."
Nun ist das Stück nach zwei Aufführungen abgesetzt und keiner weiß warum!?
Ist es Willkür, wie Herr Langer oben meint?
#43 Gera-Altenburg: bei Nach dem Regen wurde viel gelachtSusanne W. 2009-05-28 13:46
Ich gehöre zu denen, die die Vorstellung "Nach dem Regen" gesehen haben- ich habe mich sehr amüsiert, eine lustige Sache dort oben auf dem Dach und die Schauspieler waren großartig. Ich kann wirklich nicht verstehen, daß sie das nicht mehr spielen. Weiß jemand etwas über die Gründe ? Sehr merkwürdig, denn die anderen Zuschauer haben auch viel gelacht.
#44 Gusner nach Altenburg: regelrecht paralysiertHolger 2009-05-30 01:41
Ganz einfach Susanne.Der Intendant und der sogenannte
"Chefdramaturg" dieses Theaters haben das Stück nicht gelesen und waren durch die Übereinstimmung der Stückstory und der Arbeitsrealität ihres Kulturbetriebes regelrecht paralysiert. Die glaubten wohl das Schauspielensemble mache sich über sie persönlich lustig.
Also in einer Diktatur die beste Reaktion die Theater haben konnte(kann) Und da Gera und Altenburg die guten alten autokratischen Traditionen noch nicht ablegen konnte kein Wunder.(Da wählt man Bürgermeister mit 92%) Eigentlich müßten die Künstler da schon lange wahnsinnig geworden sein, soviel Arbeit für zwei Vorstellungen (Lebenszeit nicht mit gerechnet) Dem Publikum wird durch diese Politik verwehrt, sich eine eigene Meinung zu bilden. Und so wird durch das "Wortgeklingel "Aus künstlerischen Gründen" suggeriert den Leuten werde etwas erspart was schlecht für sie wäre, oder dem Haus schaden könne oder der ganzen thüringischen Provinz. Also der große "Wu" entscheidet für Euch! Das hatten wir schon mal und wollten es eigentlich nicht wieder haben. So wird Theater zerstört und in einer Gegend die sehr sensibel auf nochmalige Verminderung von Lebensqualität (Abwanderung in großem Umfang) reagiert sicher keine gute Idee. Aber der Intendant dort hat ja auch Chefs, den Aufsichtsrat. Der scheint aber sehr tief zu schlafen.
#45 Gusner nach Gera: was für eine Willkür!Susanne W. 2009-05-30 13:56
Lieber Holger, vielen Dank für die aufklärenden Informationen. Ich bin fassungslos ! Was für eine Willkür ! Auf der anderen Seite ist es doch auch etwas Schönes, wenn ein gut inszeniertes Stück, was als Sommerkomödie gedacht war, anscheinend derart politisch und aktuell ist, daß sich der Intendant und die Dramaturgie auf die Füße getreten fühlen ! Kann nicht mal bitte jemand den schlafenden Aufsichtsrat aufwecken und davon in Kenntniss setzen ?! Da bin ich ja nur mal gespannt, wie sich Frau Gusner hier in Gera schlagen wird....
#46 Amina Gusner: GerüchtA. Bohne 2010-04-17 16:41
Das ist schon ein Ding, es scheint, als wäre ein erfolgreiches Ensemble inkl. ihrem Chef vom Intendanten rausgeekelt, um für eine lauthalse, vermeintlich frische Schauspieldirektorin den Platz zu räumen. Man wartet gespannt ab, Glanz und Glamour sind versprochen und der Intendant wird schon Recht haben in seinen klugen Entscheidungen. Die versprochene Frau Riemann kommt nicht, auch kein Häuchlein von Glanz und Glamour. Das einzige, was gelingt ist das bisher toll ausgelastete Schauspiel innerhalb von nur sechs Monaten leer zu spielen. Und als sei das nicht genug, wirft die neue Schauspielchefin mit grandioser Erfolglosigkeit nach nur sechs Monaten das Handtuch und kündigt. Das hat sich ja wirklich gelohnt, Herr Prof. O.! Und der Aufsichtsrat verkündet "Dieser Intendant ist ein Glücksgriff" und fordert mit der Theaterleitung 2 Mio Etaterhöhungen, wo alle anderen Theater ums Überleben kämpfen. Eine Posse, wie sie nur in der Provinz spielen kann. Alle wissen es, alle wollen es nicht wissen, alle halten still, um nicht als verantwortliche Teilchen dieser Posse aufzufallen. Und das alles mit Mio Steuergeldern. Vom schlechten Theater mal abgesehen, danke auch!
#47 Amina Gusner: falsche WorteJochen Paletschek 2010-04-18 05:45
Lieber Herr/Frau Bohne,
Ihr Beitrag ist schon sehr dumm. Respekt! Wie sie hinter solchen Worten stehen können, finde ich erstaunlich. Aber das müssen Sie ja auch gar nicht, weil diese Worte sowieso falsch sind, anonym mit Hilfe Ihres gekränkten Schrumpfegos getippt, in einem Internetforum. Ein erbämliches Bild ihrer selbst, hinterlassen Sie in meiner Vorstellung. Schamlos kannst du am nächsten Tag dein gestautes geschriebenes Ejakulat lesen?! Deine feige kleinmütigkeit ist entsetzlich und bedauerlich. Wie gehts Dir wenn du sowas schreibst, wenn du lügst? verstehe ich nicht. Du Flasche.
#48 Gera-Altenburg: danke für tolle Inszenierungenromeo10 2010-09-13 02:44
Nachdem ich nun ALLE Premieren und Stücke des neuen Geraer Schauspielensembles gesehen habe, möchte ich DANKE sagen.Danke für viele tolle Inszenierungen mit grandiosen Schauspielern und unendlich bewegenden Geschichten.Danke für die Beendigung dieses unsäglichen Uwe Dag Theaters, dass mir nichts gab und mich aller 15 Minuten auf die Uhr schauen liess. Danke für tosende Beifallsstürme, die diese Aufführungen auch verdient haben und danke den Kritikern, die all diese furchtbar leeren Menschen Lügen strafen, die Frau Gusner und das neue Schauspielensemble hier angehen. Es ist nicht alles perfekt, aber das muss es nicht sein. Solange jede große Premiere so gefeiert wird-zu Recht-und das Geraer und Altenburger Publikum sich so über die neuen Schauspieler freut, ist alles vergessen und lässt mich diese ganzen streitsüchtigen Möchtegern-Schauspieler der vorigen Saison vergessen.
Mit besten Grüssen an das Theater Gera Altenburg,
verbleibe ich ein treuer Zuschauer

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