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Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. Erich Maria Remarque: (-)
    Die Nacht von Lissabon
    Regie: Hakan Savaş Mican
    Berlin, Maxim Gorki Theater Berlin

  2. nach Mary Shelley: (-)
    Frankenstein oder Der moderne Prometheus
    Regie: Stefan Pucher
    Zürich, Schauspielhaus Zürich

  3. Arthur Miller: (-)
    Hexenjagd
    Regie: Robert Icke
    Basel, Theater Basel

  4. Marquis de Sade: (1)
    Die Philosophie im Boudoir
    Regie: Herbert Fritsch
    Bochum, Schauspielhaus Bochum

  5. Enis Maci: (-)
    Autos
    Regie: Franz-Xaver Mayr
    Wien, Schauspielhaus Wien

  6. nach David Grossman: (-)
    Eine Frau flieht vor einer Nachricht
    Regie: Jessica Glause
    Frankfurt, Schauspiel Frankfurt

  7. Simon Stone nach Euripides: (2)
    Medea
    Regie: Simon Stone
    Wien, Burgtheater Wien

  8. nach Einar Schleef: (-)
    Tarzan rettet Berlin
    Regie: Janina Audick, Martina Bosse, Brigitte Cuvelier, Christine Groß
    Berlin, HAU Berlin

  9. Franz Grillparzer: (-)
    König Ottokars Glück und Ende
    Regie: Dušan David Pařízek
    Wien, Volkstheater Wien

  10. Samuel Beckett: (-)
    Warten auf Godot
    Regie: Robert Borgmann
    Frankfurt, Schauspiel Frankfurt

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(Aktueller Stand: 16. Januar 2019)

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