Offener Brief des Deutschen Bühnenvereins an Bundestagspräsident Lammert
Offener Brief
Dieser Beitrag ist Teil des nachtkriktik.de-Archivs. Er entspricht Layout und technischem Stand vor November 2021.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Prof. Klaus Zehelein
Präsident des Deutschen Bühnenvereins
Rolf Bolwin
Geschäftsführender Direktor
Dieser Brief antwortet auf die Kritik von Bundestagspräsident Norbert Lammert an der Faust-Theaterpreis-Verleihung am 27. November 2010 in Essen. Sarah Heppekausen schrieb für nachtkritik.de über Veranstaltung. Und hier die Meldung zu den Preisträgern.
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Kommentare
- Bühnenverein antwortet Lammert: unterste Schublade
- #1
- SH
Dass die Herren Funktionäre Professor el Präsidente und seine Gnaden Geschäftsführender Direktor einen sich kritisch zu ihrer Veranstaltung Äußernden volle Kante rein persönlich angreifen und belehren zu müssen und vor allem zu können glauben (Klartext:"Sie sind aber ein gealterter, anmaßender, humorloser, intoleranter Sack, der (höchstwahrscheinlich) generell unfähig ist, sich eine fundierte Meinung zu bilden."), um ihren eigenen langweilig-abgestandenen Altherrenhumor zu rechtfertigen, ist nun wirklich unterste Schublade. Prätentiös bis zum Abwinken, eitel, ziemlich charakterlos, aber voll ironisch, ey.
- Offener Brief des Bühnenvereins: warum nicht seriös?
- #2
- theatergast
ich bin noch "jünger" und muß leider herrn lammert recht geben. das war so ziemlich das peinlichste, was ich seit langem gesehn habe...die krönung der wirklich schlechten show der beiden bekannten schauspieler war dann noch das schlafen spielen bei der verleihung des lebenswerkpreises. warum? und warum müssen esther schweins und die andere (...) alles so ungekonnt ironisch sagen? ist das jetzt ne neue masche? theater ist meistens gut, cool und zeitnah, wenn es nicht verucht, das zu sein. und ich finde so einen preis auch gut für die theaterleute, aber warum kann man das nicht in einer seriösen verantstaltung machen, die nicht versucht, das sogenannte "jüngere" publikum anzusprechen.
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