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Istanbul - Schauspielbühnen Stuttgart

Fremd geworden

10. Juni 2023. "Istanbul", 2015 in Bremen uraufgeführt, vertauscht die Vorzeichen von Migration: Hier geht einer aus dem armen Deutschland in die reiche Türkei, um am Fließband zu arbeiten. Murat Yeginer hat den weitgereisten Abend mit Musik jetzt in Stuttgart inszeniert – und setzt auf Identifikation.

Von Thomas Rothschild

Grand ReporTERRE #4: DEADLINE - Schauspiel Stuttgart

Aufprall bei hoher Geschwindigkeit

13. November 2021. "Volle Energie voraus", fordert der moderne Manager-Prometheus und lässt sich relaxed die Leber erneuern. Das Citizen Kane Kollektiv und das Theatre du point du jour fragen am Schauspiel Stuttgart, warum wir, seit man uns das Feuer brachte, immer radikaler die Erde verfeuern.

von Steffen Becker

Faust I - An den Schauspielbühnen Stuttgart bietet Ryan McBryde einen Goethe für Einsteiger an

Handshake mit Satan

von Verena Großkreutz

Stuttgart, 24. März 2017. Die großen Kreuze brennen nicht, aber sie wirken dennoch bedrohlich: Weil jene, die sie tragen, weiß vermummt sind wie der Ku-Klux-Klan. "Mors et vita duello, conflixere mirando", singen sie mehrstimmig, "Tod und Leben rangen in wundersamem Zweikampf". Die Gesichtslosen erscheinen, als Faust den tödlichen Gifttrank nehmen will. Ihr Vorsänger ist Mephistos Gegenspieler: Gott. Und gespielt wird er von einer Frau (Alexandra Marisa Wilcke).

Fahrerflucht/Fluchtfahrer - In Stuttgart kombiniert Dominic Friedel zwei Texte von Alfred Andersch und Philipp Löhle

Schuld, Moral, Sühne reloaded

von Steffen Becker

Stuttgart, 18. Dezember 2013. "Bayer, Gymnasiast, Illegaler, Deserteur, Unzufriedener, Brillenträger, Autotourist, konkreter Journalist für seltene Fälle, existenzielle Intelligenz als Hörspielschreiber" – so wird Alfred Andersch im Programmheft zu "Fahrerflucht / Fluchtfahrer" am Schauspiel Stuttgart beschrieben. Eine Charakteristik, so bunt kombiniert, wie es im Schaffen des Hörfunkautors als auch im Prinzip des Theaterabends angelegt ist. Andersch war einer der ersten Künstler, die das Medium Radio zu Montagen nutzten. Im Foyer des Schauspiels verschränken sich an einer Hörstation etwa Beatgedichte, ein Bericht über James Dean und eine Boxreportage zu einem Generationenporträt. Im Bühnenraum wird Anderschs Werk selbst montiert. Seine "Fahrerflucht" von 1957 trifft auf den "Fluchtfahrer", mit dem der Autor Philipp Löhle 2013 die gleichen Themen in einem anderen Setting behandelt – Schuld, Moral, Sühne reloaded.

La Strada - Das Lied der Straße - Stephan Bruckmeier inszeniert Fellinis Filmklassiker im Alten Schauspielhaus Stuttgart

altEin Lied im Herzen

von Verena Großkreutz

Stuttgart, 15. Juni 2012. Zampano und Gelsomina seien zwei Geschöpfe, die unauflöslich miteinander verbunden seien, ohne zu wissen, warum, sagte Federico Fellini über die beiden Protagonisten seines 1954 gedrehten Kinofilms "La Strada". Dass es die Liebe ist, die den wortkargen und gewalttätigen Jahrmarktsartisten Zampano an das tumbe, kindlich-naive Dorfmädchen Gelsomina kettete, offenbart erst die Schlusssequenz: als Zampano, der sonst so gefühllose und brutale Kerl, vom Tod Gelsominas erfährt, Unmengen Alkohol in sich hineinschüttet, zum nahe gelegenen Strand torkelt und dort weinend zusammenbricht. Die Kamera fährt zurück und lässt den verzweifelten Zampano auf dem nächtlichen, menschenleeren Strand alleine zurück, und gegen die Brandung des Meeres bäumt sich noch einmal Nino Rotas schöne Trompetenmelodie auf – Leitmotiv für die Beziehung Gelsominas zum seiltanzenden Clown Matto, den Zampano im Affekt erschlagen hat. Dies Finale ist zum Heulen traurig. Aber es ist nicht kitschig, weil sich die Intensität dieses Augenblicks aus dem perfekten Zusammenspiel aller künstlerischen Komponenten nährt: aus der grandiosen Darstellung Anthony Quinns und Giulietta Masinas, der Regie, dem Drehbuch, der Kamera, der Musik.

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