Intérieur - Bei den Wiener Festwochen nimmt Claude Régy Maurice Maetelinck sehr langsam und sehr ernst
Denn sie wissen nicht, was sie tun
Swamp Club - Philippe Quesne und sein Vivarium Studio mit einer Zeitmaschinen-Arbeit bei den Wiener Festwochen
Wi-Fi in der Höhle
von Leopold Lippert
Wien, 4. Juni 2013. Zu Beginn passiert gut zehn Minuten so gut wie gar nichts. Ein Streichquartett vom Band spielt Schostakowitsch. Nebel wabert durch den Saal. Im schummrigen Licht kann man ein Holzgerüst mit Spanplatten und Plexiglas erkennen, ein größeres Zimmer wahrscheinlich. Dann einen improvisierten Eingang zu einer Höhle. Am Boden schließlich eine Sumpflandschaft. Irgendwann werden schemenhaft drei Gestalten sichtbar, und eine LED-Laufschriftanzeige schaltet sich ein. Sie wird in Endlosschleife bis zum Ende des Stücks dreisprachig die Programmpunkte des Abends verkünden. Dieser fremdartige, entrückte Ort, so erfahren wir, heißt Swamp Club, ein Kunstzentrum im Nirgendwo, das Philippe Quesne mit seiner international besetzten Truppe Vivarium Studio in der Halle G des Wiener Museumsquartiers bespielt
Regie: Angélica Liddell
Regie: Simon McBurney
Regie: Jorge Hugo Marín / La maldita vanidad
Regie: Kornél Mundruczó
Regie: Lola Arias
Seite 3 von 4
meldungen >
- 17. April 2026 Kunststiftung Sachsen-Anhalt warnt vor nationalistischer Kulturpolitik
- 16. April 2026 Göttingen: Schauspielerin Thyra Uhde gestorben
- 16. April 2026 Salzburg: Ex-Festspielpräsident Heinrich Wiesmüller gestorben
- 16. April 2026 Konstanz: Intendantin Karin Becker verlängert
- 15. April 2026 Preisjurys der Mülheimer Theatertage 2026
- 13. April 2026 Chemnitz: Theater wehrt sich gegen Abschaffungspläne
neueste kommentare >
-
Frauenliebe und - sterben, Hamburg Leichte Irritation
-
Nach dem Leben, Nürnberg Empfehlung
-
Die Quelle, Wien Claquere unterwegs
-
Leser*innenkritik Black Rider, SHL Flensburg
-
Burn, Baby, Burn!, Hannover Sagenhaft gut
-
Die Quelle, Wien Bitte weitermachen
-
Fräulein Else, Wien Danke!
-
Über die Notwendigkeit, ... , Wiesbaden Super Abend
-
Fräulein Else, Wien Phänomenal
-
Irgendetwas ist passiert, Berlin Lauwarm




