Texte zu den Schwerpunkten der Konferenz "Theater und Netz. Vol. 2" am 3. und 4. Mai 2014 in Berlin

Theater im Netzzeitalter

Festival Internationale Neue Dramatik (F.I.N.D.) - die Schaubühne Berlin blickt panoramatisch aufs politische Theater

Bankrott und Wiederauferstehung

von Georg Kasch

Berlin, 14. April 2014. Wie politisch ist das Private? Ziemlich, wenn man dem gerade zu Ende gegangenen Festival Internationale Neue Dramatik F.I.N.D. an der Berliner Schaubühne glaubt. Das begann schon mit der Bühnenfassung des Bolaño-Romans "2666", dieser virtuosen Höllenfahrt in die Grabkammern der Gegenwart, auch wenn die Umsetzung schwächelte. Das ging weiter mit der 240-Stunden-Performance "Meat" und der menschenleeren Installation "33 RPM and a few Seconds" von Rabih Mroué und Lina Saneh – in beiden wurde Facebook zur virtuellen Spur, auch wenn sie in verschiedene Richtungen wies (nämlich in die von kapitalistischer Narzissmus-Mimikry einerseits, von biografischen Spuren andererseits, aus denen sich Bilder politischer Realitäten puzzeln lassen).

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