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Luque, Alia

Alia Luque, 1978 in Barcelona geboren, ist Regisseurin. Sie studiert Arabistik, Deutsche Literatur und Sozial- und Kulturanthropologie. Seit 2011 ist sie freischaffende Regisseurin und inszeniert u.a. am Schauspiel Stuttgart, am Maxim Gorki Berlin, am Staatstheater Mainz und am Burgtheater Wien.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Alia Luque:

Secondhand-Zeit am Schauspielhaus Graz (1/2016)

die hockenden am Burgtheater Wien (4/2016)

Dantons Tod am Landestheater Niederösterreich St. Pölten (9/2017)

Ödipus / Antigone am Landestheater Niederösterreich St. Pölten (5/2019)

Hund wohin gehen wir am Staatstheater Darmstadt (10/2021)

Die kleinen Meerjungraun an den Bühnen Bern (9/2025)

Luz, Thom

Thom Luz, geboren am 9. Januar 1982 in Zürich, ist Regisseur, Schauspieler und Theatermusiker.

Nach Abschluss seines Schauspielstudiums an der Zürcher Hochschule der Künste (2005) wirkte Luz in Produktionen u.a. im Theaterhaus Gessnerallee Zürich, im Schauspielhaus Zürich, in den Sophiensaelen Berlin und im Theater Chur mit.

Seit 2007 entwickelt er Projekte in Eigenregie. Sein Debüt "Patience Camp" hatte im Rahmen des Treibstoff Theater Festivals in der Kaserne Basel Premiere und wurde 2009 zum Festival Theaterformen nach Hannover eingeladen. Seit 2015 ist er als Hausregisseur Teil des Leitungsteams am Theater Basel.

Seine Inszenierung Archiv des Unvollständigen, eine Stückkreation mit der Autorin Laura de Weck, wurde zu den Mülheimer Theatertagen, zu den Autorentheatertagen des Deutschen Theaters Berlin und zum Heidelberger Stückemarkt 2014 eingeladen. 2015 wurde er mit seiner Inszenierung Atlas der abgelegenen Inseln nach Judith Schalansky zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Thom Luz:

Die Leiden des jungen Werther am Theater Basel (12/2012)

Archiv des Unvollständigen bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (5/2013)

Atlas der abgelegenen Inseln am Schauspielhaus Hannover (9/2014) und beim Theatertreffen (5/2015)

Der Zauberberg am Theater Basel (1/2015)

LSD. Mein Sorgenkind am Theater Basel (10/2015)

Unusual Weather Phenomena am Zürcher Theaterhaus Gessnerallee (3/2016)

Traurige Zauberer am Staatstheater Mainz (5/2016) und beim Theatertreffen (5/2017)

Der Mensch erscheint im Holozän am Deutschen Theater Berlin (9/2016)

Inferno am Theater Basel (1/2017)

Leonce und Lena am Theater Basel (10/2017)

Girl From The Fog Machine Factory am Zürcher Theaterhaus Gessnerallee (5/2018)

Alte Meister im Deutschen Theater Berlin (9/2018)

Girl From The Fog Machine Factory beim Berliner Theatertreffen (5/2019)

Radio Requiem am Theater Basel (5/2019)

Olympiapark in the Dark am Residenztheater München (10/2019)

Lieder ohne Worte am Theatre Vidy-Lausanne (4/2021)

Werckmeister Harmonien an der Staatsoper Berlin (5/2022)

Warten auf Platonow am Residenztheater München (10/2022)

Die acht Oktavhefte am Schauspielhaus Hamburg (02/2023)

Sternstunden der Menschheit bei den Salzburger Festspielen (7/2024)

Tourist Trap an der Kaserne Basel (10/2024)

Hänsel und Gretel am Opernhaus Zürich (11/2025)

Alphabet am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (3/2026)

machina eX

machina eX ist ein Theaterkollektiv, das sich auf interaktive Bühnen-Adventure-Spiele spezialisiert hat.

Das neunköpfige Kollektiv gründete sich aus der Universität Hildesheim heraus, um inspiriert von Computer-Point&Click-Adventuren interaktive Theaterabende zu entwerfen. 2011 machten machina eX erstmals auf sich aufmerksam mit ihrem per Crowdfunding finanzierten Science-Fiction-Stück "15.000 Gray" beim 100 Grad Festival der Berliner Freien Szene im Hebbel am Ufer (HAU), wo sie den Jurypreis erhielten. Das Spiel wurde später u.a. zum Impulse Festival eingeladen. Ihr Projekt "Games on Stage" (2012–2014) am FFT Düsseldorf war durch den Fonds "Doppelpass" der Bundeskulturstiftung gefördert und wurde im November 2012 mit einem Barcamp eröffnet.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von machina eX:

Wir aber erwachen...aus Jahren der Kälte in einen jungen strahlenden Tag am Berliner HAU (4/2012)

Die Werkstatt des Metatron im Rahmen der Weltausstellung am Berliner HAU (6/2012)

15.000 Gray beim Barcamp am FFT Düsseldorf (11/2012)

Hedge Knights am Berliner HAU (3/2013)

Blind Variation #3 bei den Internationalen Schillertagen am Nationaltheater Mannheim (6/2013)

Playing Cards: Hearts bei der Ruhrtriennale (9/2013)

Right of Passage im Forum Freies Theater Düsseldorf (3/2014)

X-Firmen bei Theater der Welt in Mannheim (6/2014)

Life of N in a Nutshell am Schauspiel Leipzig (1/2015)

Toxik am Berliner HAU (10/2015)

Lessons of Leaking beim Europoly-Festival München (2/2016)

Disaster am Berliner HAU (12/2018)

Lockdown am FFT Düsseldorf (Besprechung im Rahmen eines Überblickstextes, 7/2020)

Homecoming am FFT Düsseldorf, HAU Berlin, Hellerau (10/2020)

Wenn der Regen kommt am Berliner HAU (10/2023)


Andere Beiträge zu machina eX:

Essay: Computerspiele und Theater – Wie die neue Medienkunst die Bühnenwirklichkeit verändert von Christian Rakow (11/2012)

Leipziger Thesen zur Theaterwissenschaft VIII: Ulf Otto über den Wandeln vom Schauen zum Mitmachen (7/2014)

Bericht: Beim Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel in Hamburg widmet sich ein Themenschwerpunkt "Kunst und digitalem Aktivismus" von Falk Schreiber (8/2016)

Bericht: Intime Räume – Wie das interaktive Netztheater den Zuschauer für sich entdeckt  von Christian Rakow (7/2020)


Link:

www.machinaex.com

Siehe auch: Laura Naumann

Maci, Enis

Enis Maci, geboren 1993 in Gelsenkirchen, ist Dramatikerin. 

Maci hat Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und Kultursoziologie an der London School of Economics studiert. Ihr Stück "Lebendfallen" verfasste sie im Rahmen der Schreibwerkstatt "Flucht, die mich bedingt" am Maxim Gorki Theater Berlin, wo etwa auch Maryam Zarees "Kluge Gefühle" oder Necati Öziris "get deutsch or die tryin" entstanden. Ihr Stückentwurf "Mitwisser" wurde mit dem Hans-Gratzer-Stipendium 2017 ausgezeichnet. In der Spielzeit 2018/19 war sie Hausautorin am Schauspiel des Nationaltheaters Mannheim.

Nachtkritiken zu Texten von Enis Maci:

Lebendfallen am Schauspiel Leipzig (3/2018)

Mitwisser am Schauspielhaus Wien (4/2018)

Autos am Schauspielhaus Wien (1/2019)

Bataillon am Nationaltheater Mannheim (1/2020)

Wunde R an den Münchner Kammerspielen (6/2020)

Wüst. Oder die Marquise von O.... Faster Pussycat! Kill! Kill! am Theater Bremen (9/2021)

Bataillon am Schauspielhaus Wien (12/2021)

Lorbeer am Schauspiel Stuttgart (5/2022)

Karl May an der Volksbühne Berlin (12/2023)


Andere Beiträge zu Enis Maci:

Meldung: Dramatikerin Enis Maci gewinnt Hans-Gratzer-Stipendium 2017 (6/2017)

Filmkritik: Kein Tier. So Wild. Drehbuch von Enis Maci (2/2025)

Macras, Constanza

Constanza Macras, 1975 in Buenos Aires geboren, ist Choreografin.

Macras studierte zunächst Tanz und Modedesign in Argentinien und setzte ihre Tanzausbildung später am Merce Cunningham Studio in New York fort. Seit 1995 lebt sie in Berlin und gründete dort 1997 ihre ersten Tanzcompagnie tamagotchi Y2K, mit der sie unter anderem "MIR A Love Story" erarbeitete. 2003 folgte die Gründung der Compagnie DorkyPark. Im August 2010 eröffnete sie mit dem Studio 44 in Berlin-Mitte ihre eigene Spielstätte. 2010

Nachtkritiken
zu Choreografien von Constanza Macras:

Brickland an der Schaubühne Berlin (12/2007)

Megalopolis an der Schaubühne Berlin (1/2010

The Offside Rules am HAU in Berlin (1/2011))

Berlin Elsewhere an der Schaubühne Berlin (4/2011)

Open For Everything bei den Wiener Festwochen (5/2012)

Unendlicher Spaß, Station im Rahmen der 24-Stunden-Stadttour am HAU Berlin (6/2012)

Distortion auf Kampnagel in Hamburg (2/2013)

Forest: The Nature of Crisis mit der Schaubühne Berlin im Müggelwald (8/2013)

Die Wahrheit über Monte Verità beim Euroscene-Festival Leipzig (11/2013)

The Past in Dresden-Hellerau (11/2014)

The Ghosts an der Schaubühne Berlin (9/2015)

The Pose in der Akademie der Künste Berlin (7/2017)

Hillbrowification am Maxim Gorki Theater Berlin (5/2018)

Der Palast an der Volksbühne Berlin (4/2019)

The West an der Volksbühne Berlin (2/2020)

Hyperreal am Düsseldorfer Schauspielhaus (9/2020)

Stages of Crisis am HAU Hebbel am Ufer (5/2021)

The Future an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (12/2021)

Drama an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (1/2023)

The Hunger an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (9/2024)

Goodbye Berlin an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz (10/2025)

Andere Beiträge zu Constanza Macras:

Meldung: 7. Festival Politik im Freien Theater – Die Preise (11/2008)

Meldung: Constanza Macras eröffnet eigene Spielstätte in Berlin (8/2010)

Meldung: Faust-Theaterpreise im Essener Aalto-Theater vergeben (11/2010)

Link:

www.dorkypark.org

Mädler, Kathrin

Kathrin Mädler, 1976 in Osnabrück geboren, ist Regisseurin, Dramaturgin und Intendantin.

Mädler studierte Dramaturgie, Theater- und Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Bayerischen Theaterakademie August Everding sowie in Cincinnati, Ohio. Sie promovierte mit einer Arbeit zum Thema "Broken Men - Sentimentale Melodramen der Männlichkeit im zeitgenössischen Hollywoodfilm" (Schüren Verlag 2008). Von 2005 bis 2012 war sie Schauspieldramaturgin am Staatstheater Nürnberg, von 2012 bis 2016 leitende Dramaturgin am Theater Münster. Von 2016 bis 2022 war sie Intendantin am Landestheater Schwaben in Memmingen. Gemeinsam mit Hasko Weber ist Mädler seit 2019 Vorsitzende der Intendant:innengruppe im Deutschen Bühnenverein. Seit 2022 ist Mädler Intendantin am Theater Oberhausen.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Kathrin Mädler:

Die Ermittlung am Staatstheater Nürnberg (6/2009)

Paradiesische Zustände am Staatstheater Nürnberg (Teilregie,10/2010)

Penthesilea am Staatstheater Nürnberg (4/2011)

Damals wurde es irgendwie heller am Staatstheater Nürnberg (12/2011)

Das Monster weint am Theater Ingolstadt (4/2012)

Das Käthchen von Heilbronn oder die Feuerprobe am Landestheater Schwaben (10/2017)

Nebel im August am Landestheater Schwaben (3/2018)

Margarete Maultasch am Landestheater Schwaben (10/2018)

Der Reisende am Landestheater Schwaben (11/2019)

Die Wahrheit über Leni Riefenstahl (inszeniert von ihr selbst) am Theater Oberhausen (2/2023)

Zeit für Freude am Theater Oberhausen (10/2023)

Grabeland am Theater Oberhausen (10/2024)

Bruder Eichmann / Geschwister Eichmann am Theater Oberhausen (3/2025)


Andere Beiträge
zu Kathrin Mädler:

Meldung: Kathrin Mädler wird Intendantin in Memmingen (2/2015)

Porträt: Das Landestheater Schwaben in Memmingen – Ein Haus bringt Frauen in die erste Reihe und hat Erfolg (11/2019)

Meldung: Intendantin Kathrin Mädler verlängert (7/2020)

Meldung: Bestenliste des Magazins Die Deutsche Bühne (8/2020)

Meldung: Kathrin Mädler wird Intendantin in Oberhausen (1/2021)

Meldung: Oberhausen: Kathrin Mädler bleibt Intendantin (2/2026)

Mahler, Anna-Sophie

Anna-Sophie Mahler, geboren 1979 in Kassel, ist Regisseurin.

Sie absolvierte ein Regie-Studium an der Berliner Hochschule für Musik "Hanns Eisler" und arbeitete von 2002 bis 2004 als Regieassistentin in Basel. Außerdem assistierte sie bei Christoph Marthaler ("Tristan und Isolde" bei den Bayreuther Festspielen) und Christoph Schlingensief ("Der fliegende Holländer" beim Festival Amazonas de Ópera in Manaus, Brasilien). Seit 2004 ist Mahler selbst als Regisseurin tätig, sowohl im Theater- wie auch im Opernbereich. Ihre freie Gruppe "CapriConnection" gründete sie 2006 in Basel. Als Christoph Schlingensief 2008 an Krebs erkrankte, realisierte sie als seine Regieassistentin nach dem Konzept Schlingensiefs die Inszenierung der Oper "Szenen aus dem Leben der heiligen Johanna" von Walter Braunfels an der Deutschen Oper Berlin. Als freie Regisseurin arbeitete sie an Theatern in Zürich, Stuttgart, Hamburg oder München. Von der 2020 bis 2024 war sie Hausregisseurin am Schauspiel Leipzig.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Anna-Sophie Mahler:

Szenen aus dem Leben der heiligen Johanna an der Deutschen Oper Berlin, nach Aufzeichnungen von Christoph Schlingensief (4/2008)

Die Leiden des jungen Werthers am Neumarkt-Theater Zürich (4/2009)

Peepshow am Schauspielhaus Graz (1/2010)

Ars Moriendi als Gastspiel am Berliner Hebbel am Ufer (6/2010)

faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete am Schauspielhaus Graz (4/2011)

Der Urknall oder Die Suche nach dem Gottesteilchen (UA) an der Kaserne Basel (2/2012)

Unendlicher Spaß, Station im Rahmen der 24-Stunden-Stadttour am HAU Berlin (6/2012)

Schweigen im Walde an der Kaserne Basel (11/2014)

Mittelreich an den Münchner Kammerspielen (11/2015)

Alla Fine Del Mare am Theater Konstanz (5/2017)

1968 – Eine Besetzung der Kammerspiele1968 – Eine Besetzung der Kammerspiele an den Münchner Kammerspielen (2/2018)

Die sieben Todsünden / Seven Heavenly Sins an der Oper Stuttgart (2/2019)

Hotel der Immigranten am Theaterhaus Gessnerallee in Zürich (3/2019)

Eriopis am Schauspiel Leipzig (3/2020)

whistleblowerin / elektra am Zürcher Neumarkt Theater (11/2020)

Mittagsstunde am Thalia Theater Hamburg (6/2021)

La Bohème am Schauspiel Leipzig (10/2021)

Undine am Schauspiel Leipzig (3/2022)

Die Rache der Fledermaus am Thalia Theater Hamburg (11/2022)

Jahrestage. Erster Teil am Schauspiel Leipzig (3/2023)

Saint Francois d'Assise an der Staatsoper Stuttgart (6/2023)

Jahrestage. Zweiter Teil am Schauspiel Leipzig (3/2024)

Camino Real am Volkstheater Wien (11/2024)

Requiem für eine marode Brücke am Schauspiel Köln (11/2025)


Andere Beiträge zu Anna-Sophie Mahler:

Meldung: Protest von Schweizer Theatermacher*innen gegen mögliche Neumarkt-Bestrafung (3/2016)

Nachtkritik: Mittelreich – An den Münchner Kammerspielen kopiert Anta Helena Recke Anna-Sophie Mahlers Inszenierung von Josef Bierbichlers Roman mit rein schwarzer Besetzung (10/2017)

Presseschau: Der Freitag interviewt die Münchner Regisseurin Anta Helena Recke zu ihrem Remake von Anna-Sophie Mahlers "Mittelreich" an den Kammerspielen (10/2017)


Links:

www.annasophiemahler.wordpress.com

www.capriconnection.ch

Marboe, Anna

Anna Marboe, 1996 in Wien geboren, ist Theaterregisseurin. Unter dem Künstlernamen Anna Mabo arbeitet sie auch als Musikerin.

Von 2015 bis 2019 studierte sie Schauspielregie am Max Reinhard Seminar der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Außerdem studierte sie Theaterwissenschaft und Philosophie in Gießen. Als Regisseurin arbeitete sie unter anderem am Schauspielhaus Wien, am Landestheater Niederösterreich, am Wiener Volkstheater und am Landestheater Linz.


Nachtkritiken zu Inszenierungen von Anna Marboe:

Oh Schimmi am Schauspielhaus Wien (11/2018)

Angstbeißer am Schauspielhaus Wien (2/2020)

Liebe / Eine argumentative Übung am Kosmos Theater Wien (11/2021)

Die Hölle auf Erden am Tiroler Landestheater Innsbruck (9/2024)

Die Nashörner am Volkstheater München (4/2025)

Liv, Love, Laugh Strömquist am Volkstheater Wien (2/2026)

 

Andere Beiträge zu Anna Marboe

Festivalbericht: Bitte nicht berühren - Festival Hin-und-weg Litschau (8/2020)

Meldung: Mannheimer Stipendiat*innen für Digitaldramatik (10/2021)

Meldung: Nestroy-Preis - Die Nominierten (10/2022)

 
Link:

www.annamabo.com

Marciniak, Ewelina

Ewelina Marciniak, geboren 1984, ist Regisseurin. Sie studierte European Studies und Theaterwissenschaft an der Jagiellonian Universität sowie Regie an der Theaterakademie in Krakau. Seit 2008 inszeniert sie an den wichtigsten polnischen Theatern und erhielt für ihre Arbeiten zahlreiche Preise. Für Der Boxer am Thalia Theater Hamburg  wurde sie 2020 mit dem FAUST-Preis ausgezeichnet.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Ewelina Marciniak:

Ein Sommernachtstraum am Theater Freiburg (1/2018)

Bartholomäusnacht am Theater Freiburg (1/2019)

Der Boxer am Thalia Theater Hamburg (9/2019)

Der Widerspenstigen Zähmung am Theater Freiburg (3/2020)

Die Jungfrau von Orleans am Nationaltheater Mannheim (6/2021)

Werther am Deutschen Theater Berlin (3/2022)

Iphigenia bei den Salzburger Festspielen (8/2022)

Das Tove-Projekt am Schauspiel Frankfurt (6/2023)

Meine geniale Freundin am Thalia Theater Hamburg (9/2023)

Mein Jahr der Ruhe und Entspannung am Schauspielhaus Graz (9/2023)

Der große Gatsby am Schauspiel Frankfurt (10/2024)

Salome am Residenztheater München (2/2025)

Marković, Barbi

Barbi Marković, 1980 in Belgrad geboren, ist Schriftstellerin. 

Seit 2006 lebt die studierte Germanistin in Wien. Zuerst macht Marković 2009 mit dem Thomas-Bernhard-Remix-Roman "Ausgehen" von sich reden. 2016 erschien der preisgekrönte Roman "Superheldinnen". 2017 las Barbi Marković beim Bachmann-Preis. 2023 erhielt sie den Kunstpreis Berlin für Literatur. 2024 wurde Barbi Marković für "Minihorror" mit dem Preis der Leipziger Buchmesse und den Carl-Amery-Literaturpreis für ihr literarisches Werk ausgezeichnet.


Nachtkritiken zu Stoffen von Barbi Marković:

Minihorror am Schauspiel Köln (5/2025)

Die verschissene Zeit im Kosmos-Theater Wien (12/2025)

3 Schwestern am Schauspielhaus Zürich (1/2026)

Piksi-Buch im Teata im Theater am Werk, Wien (3/2026)


Andere Beträge zu Barbi Marković:

Meldung: Salzburger Helena-Adler-Preis 2026 für Barbi Marković (1/2026)

Meldung: NT Mannheim: Barbi Marković wird Hausautorin (3/2026)

"Durchgestartet" Kurzporträt: Die Autorin Barbi Marković (3/2026)


Link:

barbimarkovic.com