Faust I - An den Schauspielbühnen Stuttgart bietet Ryan McBryde einen Goethe für Einsteiger an
Handshake mit Satan
4.48 Psychose - Am Hamburger Schauspielhaus findet Katie Mitchell den ästhetischen Gehalt von Sarah Kanes Stück in der Depression
A scheene Leich'
von Falk Schreiber
Hamburg, 24. März 2017. Black. Absolute Dunkelheit im Malersaal des Hamburger Schauspielhauses, und damit man das auch merkt, ist Alex Eales' Bühne mit weißen Leuchtstreifen eingefasst. Ein Guckkasten par excellence, bloß dass es erstmal nichts zu gucken gibt bei Katie Mitchells Inszenierung von Sarah Kanes 2000 uraufgeführtem Depressionsmonolog "4.48 Psychose". Immerhin, man hört etwas: Eine Tür, die ins Schloss fällt. Schritte. Ortloses, beunruhigendes Dröhnen.
die unverheiratete - Felicitas Brucker und Ewald Palmetshofer machen in Basel eine historische Fußnote ganz groß
Jamben für die Denunziantin
von Christoph Fellmann
Basel, 23. März 2017. Der Beton, in den diese Geschichte eingelassen ist, zeigt eine Haft-, aber auch eine Pflegeanstalt. Es gibt vier kleine Zellen mit Wandtelefonen, eine Art von Rezeption und durchaus auch eine Fensterfront, die allerdings durch einen schweren, ebenfalls grauen Vorhang abgedeckt ist, der aussieht, als müsse er nicht Blicke, sondern Röntgenstrahlen abfangen. Im Grunde aber, so erfahren wir bald, befinden wir uns mit diesem Theatertext von Ewald Palmetshofer in der Anstalt der Geschichte.
Regie: Roger Vontobel
Regie: Nele Stuhler & Falk Rößler (FUX)
Regie: Patrick Wengenroth
Regie: Ruud Gielens / Laila Soliman
Regie: Johanna Wehner, Ingo Putz, Andreas Bauer, Neil LaBute
Regie: Memet Ali Alabora, Felicitas Brucker & Arved Schultze, Ruud Gielens u.a.
Regie: Jan-Christoph Gockel
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