lexikon
| Begriff | Definition |
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| Kania, Grażyna | Grażyna Kania, geboren 2971 in Rzeszów, Polen, ist Regisseurin, Übersetzerin und Schauspieldozentin. Nach einer Ausbildung an der Staatlichen Fachschule für Balletttanz und Klassischen Gesang in Gliwice und einer Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Film, Fernsehen und Theater in Łódź studierte Grażyna Kania Regie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Seit 1999 arbeitet sie als Regisseurin an deutschen und polnischen Bühnen, u. a. in Berlin, Weimar, Regensburg, Danzig, Bydgoszcz, Breslau, Posen und Warschau. Grażyna Kania ist Preisträgerin verschiedener polnischer Theaterpreise und wurde 2010 in der Kategorie "Kinder- und Jugendtheater" für ihre Inszenierung "Timm Thaler" für einen "Faust"-Preis nominiert. Kania arbeitet auch als Übersetzerin aus dem Deutschen und Englischen ins Polnische sowie als Schauspieldozentin an den Berliner Hochschulen UdK und HfS "Ernst Busch" und an der Staatlichen Hochschule für Film, Fernsehen und Theater in Łódź. Nachtkritiken zu Arbeiten von Grażyna Kania: Der Besuch der alten Dame am Theater Rudolstadt (11/2011) Bromberg / Bydgoszcz an der Landesbühne Nord (11/2012) Eisbilder am Schleswig-Holsteinischen Landestheater (3/2017) Links: |
| Kann, Juliane | Juliane Kann, 1982 in Neu-Kaliß (Mecklenburg-Vorpommern) geboren, ist Dramatikerin und Regisseurin. Sie studierte Szenisches Schreiben an der UdK Berlin und Regie an der HfS Ernst Busch Berlin und wurde bereits früh mit Preisen ausgezeichnet, etwa 2008 mit dem Dramatikerpreis der Deutschen Wirtschaft. Sie lebt in Frankfurt am Main. Für die Essay-Reihe zu 30 Jahren deutscher Einheit auf nachtkritik.de verfasste Juliane Kann im Oktober 2020 den Text Ist das Theater gentrifiziert? Nachtkritiken zu Stücken und Inszenierungen von Juliane Kann: The kids are alright am Staatstheater Stuttgart, Regie: Seraina Maria Sievi (2/2008) Birds bei der Langen Nacht der Autoren am Thalia Hamburg, Regie: Sascha Hawemann (6/2008) Piaf. Keine Tränen am Düsseldorfer Schauspielhaus, Regie: Daniela Löffner (12/2008) Birds am Theater Osnabrück, Regie: Tanja Richter (10/2009) Wir werden sehen (Stäffele to heaven III) am Staatstheater Stuttgart, Regie: Frank Abt (3/2010) Fieber im Maxim Gorki Theater Berlin, Regie: Anna Bergmann (6/2011) Café Haertel am Theater Osnabrück, Regie: Nina Mattenklotz (3/2011) Laichen am Staatstheater Mainz (7/2013) Prinz Friedrich von Homburg am Staatstheater Darmstadt (12/2014) Der goldene Topf, am Badischen Staatstheater Karlsruhe (11/2017) Drei Tage auf dem Land am Deutschen Nationaltheater Weimar (5/2019) sklaven leben am Meininger Staatstheater (10/2020) Die Verwandlung am Deutschen Nationaltheater Weimar (2/2021) Texte von Juliane Kann: |
| Kara, Selen | Selen Kara, geboren 1985 in Velbert/Nordrhein-Westfalen, ist Regisseurin. Die Tochter türkischer Einwanderer besuchte nach dem Abitur in Deutschland ein Jahr lang eine private Theaterschule in Istanbul und studierte dann Theater- und Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Von 2012 bis 2014 war sie Regieassistentin am Schauspielhaus Bochum während der Intendanz von Anselm Weber. Mit Dea Lohers "Blaubart – Hoffnung der Frauen" debütierte sie 2014 als Regisseurin und arbeitet seither frei an Stadttheater. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Musiker Torsten Kindermann, realisierte sie am Theater Bremen den Liederabend "Istanbul", der nach Bochum und Mannheim übernommen wurde. 2020 wurde sie mit "I love you, Turkey!" zum Nachwuchsregie-Festival "radikal jung!" nach München eingeladen, 2023 mit ihrer Adaption von Fatma Aydemirs Roman "Dschinns" vom Nationaltheater Mannheim. Zur Spielzeit 2023/24 übernahm Selen Kara gemeinsam mit der Dramaturgin Christina Zintl die Intendanz am Schauspiel Essen. Nachtkritiken zu Arbeiten von Selen Kara: Träum weiter! am Schauspielhaus Bochum (2/2018) I love you, Turkey! am Staatstheater Nürnberg (10/2019) Das Mrs. Dalloway Prinzip / 4.48 Psychose am Theater Dortmund (9/2021) Mit anderen Augen am Schauspielhaus Bochum (2/2022) Dschinns am Nationaltheater Mannheim (7/2022) Ein Volksfeind an den Bühnen Bern (1/2023) Serge am Düsseldorfer Schauspielhaus (3/2023) Doktormutter Faust am Schauspiel Essen (9/2023) Hamlet/Ophelia am Schauspiel Essen (10/2024) Die rote Zora und ihre Bande am Schauspielhaus Zürich (11/2024) Istanbul am Schauspiel Essen (12/2024) Antigone am Schauspiel Frankfurt (9/2025) Die Nashörner am Düsseldorfer Schauspielhaus (12/2025) Beiträge zu Selen Kara: Interview: Die Regisseurinnen Selen Kara und Emel Aydoğdu im Gespräch über ihre Migrations-Biographien und den Weg des deutschen Theaters zu mehr kultureller Vielfalt (8/2021) Theaterpodcast #60: Neuanfänge (8/2023) |
| Karabulut, Pınar | Pınar Karabulut, 1987 in Mönchengladbach geboren, ist Regisseurin. Karabulut studierte Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Neuere Deutsche Literatur an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Sie begann ihre Theaterlaufbahn als Regieassistentin unter anderem an den Münchner Kammerspielen und dem Zürcher Theater Neumarkt. Ihre erste Inszenierung am Schauspiel Köln, "INVASION!" von Jonas Hassen Khemiri, wurde 2015 zum Festival "Radikal jung" in München und zum "Kaltstart Festival" in Hamburg eingeladen. Für ihre Inszenierung von Dirk Lauckes "Furcht und Ekel. Das Privatleben glücklicher Leute" erhielt sie den Nachspielpreis des Heidelberger Stückemarktes. Seit der Spielzeit 2016/2017 leitet Karabulut gemeinsam mit dem Kuratorenteam "Briney" die Außenspielstätte Offenbachplatz des Schauspiel Köln. 2025 übernmimmt sie gemeinsam mit Rafael Sanchez die Intendanz des Zürcher Schauspielhauses. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Pinar Karabulut: Karnickel am Schauspiel Köln (9/2016) Gott wartet an der Haltestelle am Staatsschauspiel Dresden (11/2016) Romeo und Julia am Schauspiel Köln (10/2017) Heimwärts am Volkstheater Wien (1/2018) The Great Tragedy of Female Power am Zürcher Theater Neumarkt (3/2018) In den Straßen keine Blumen am Münchner Volkstheater (6/2018) Drei Schwestern am Schauspiel Köln (10/2018) Endstation Sehnsucht am Volkstheater Wien (3/2019) Die Hand ist ein einsamer Jäger an der Volksbühne Berlin (5/2019) Attentat oder frische Blumen für Carl Ludwig am Theater Bremen (9/2019) Mourning becomes Electra an der Volksbühne Berlin (10/2020) Edward II. Die Liebe bin ich als Webserie am Schauspiel Köln (3/2021) Der Sprung vom Elfenbeinturm an den Münchner Kammerspielen (6/2021) Like Lovers Do (Memoiren der Medusa) an den Münchner Kammerspielen (10/2021) Franziska. Ein modernes Mysterium am Theater Bremen (12/2021) Der Spieler am Theater Basel (1/2022) Richard Drei am Schauspiel Köln (4/2022) Like Lovers Do (Memoiren der Medusa) beim Berliner Theatertreffen (5/2022) La mer sombre an den Münchner Kammerspielen (9/2022) Das Erbe an den Münchner Kammerspielen (11/2022) Brynhild bei den Nibelungenfestspielen Worms (7/2023) Der Prozess am Schauspiel Köln (12/2023) Ulrike Maria Stuart am Deutschen Theater Berlin (2/2024) Der Zähmung Widerspenstigkeit am Deutschen Theater Berlin (12/2024) Il Gattopardo am Schauspielhaus Zürich (11/2025)
Weitere Beiträge von und zu Pınar Karabulut: Interview: Die Regisseurin Pınar Karabulut über Frauen(figuren) am Theater (3/2018) Interview: Nach der Volksbühnenkrise – Ein Gespräch mit fünf Regisseurinnen zum Thema Feminismus und Macht (7/2021) Meldung: Schauspielhaus Zürich: Pınar Karabulut und Rafael Sanchez neue Intendanz (12/2023) Interview: Pınar Karabulut und Rafael Sanchez über ihre Pläne fürs Schauspielhaus Zürich (3/2025) |
| Karaca, Abdullah Kenan | Abdullah Kenan Karaca, 1989 in Garmisch-Partenkirchen geboren, ist Regisseur. Nach dem Abitur wurde er 2009 Regieassistent am Münchner Volkstheater und arbeitete in derselben Funktion auch bei den Salzburger Festspielen beim "Jedermann" unter Christian Stückl. 2011 bis 2016 studierte er Regie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. 2020 wird er zweiter Spielleiter der Oberammergauer Passionsspiele an der Seite von Christian Stückl. Er ist Hausregisseur am Münchner Volkstheater. Seine Inszenierung "Der große Gatsby" wurde 2014, "Katzelmacher" im Jahr 2016 zum Festival Radikal jung eingeladen. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Abdullah Kenan Karaca: Der große Gatsby am Münchner Volkstheater (10/2013) Woyzeck am Münchner Volkstheater (10/2014) Katzelmacher auf Kampnagel Hamburg (3/2016) |
| Karademir, Barish | Barish Karademir, Regisseur, Choreograph und Tänzer Karademir wurde als Sohn singhalesisch-zypriotischer Eltern in Heidelberg geboren. Er studierte Ballett und nahm anschließend an internationalen Tanzprojekten teil. Nach einem zweiten Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte in Erlangen arbeitete er als Regieassistent in Berlin, Wien und Paris. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Barish Karademir: Jagdszenen aus Niederbayern in der Tafelhalle Nürnberg (9/2015) Je suis Fassbinder in der Tafelhalle Nürnberg (9/2016) Liliom im Stadttheater Fürth (10/2018) |
| Karasek, Daniel | Daniel Karasek, geboren 1959 in München, ist Regisseur und Theaterintendant. Karasek wuchs in Stuttgart, Caracas und Hamburg auf und begann seine Theaterkarriere 1980 in Köln, wo er unter Jürgen Flimm Assistent am Schauspiel war und darüber hinaus erste eigene Inszenierungen, unter anderem am Tübinger Zimmertheater, vorlegte. Er verbrachte drei Jahre als Regisseur und Dramaturg am Staatstheater Stuttgart unter dem Intendanten Ivan Nagel, bevor er 1988 zum Oberspielleiter am Staatstheater Nürnberg berufen wurde. In Nürnberg debütierte er auch als Opernregisseur. Nach der Nürnberger Station arbeitete Karasek frei, bevor er wiederum bei Jürgen Flimm für einige Zeit Direktoriumsmitglied des Thalia Theaters in Hamburg wurde. Von 1997 an arbeitete er als Schauspieldirektor des Staatstheaters Wiesbaden. Seit 2003 ist Daniel Karasek Intendant des Kieler Schauspiels und seit 2006 Generalintendant des Theaters Kiel. Er ist auch als Übersetzer tätig. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Daniel Karasek: König Lear am Theater Kiel (10/2011) Rosmersholm am Theater Kiel (11/2019) Romeo und Julia am Theater Kiel (7/2024) |
| Karge, Manfred | Manfred Karge, am 1. März 1938 in Brandenburg an der Havel geboren, ist Regisseur, Schauspieler und Autor. Karge studierte von 1958 bis 1961 an der Staatlichen Schauspielschule Berlin. Von Helene Weigel ans Berliner Ensemble engagiert, begann Manfred Karge dort mit Matthias Langhoff in gemeinsamen Inszenierungen vornehmlich von Brecht-Stücken (etwa "Über die großen Städte" mit dem Songspiel "Das kleine Mahagonny", 1963, "Der Brotladen", 1967) freiere Spielformen jenseits der dogmatischen BE-Spielweise zu entwickeln. 1969 wechselten Karge und Langhoff an die Volksbühne und leisteten dort bis 1978 durch zahlreiche wichtige Inszenierungen (etwa "Die Räuber", 1971, Heiner Müllers "Die Schlacht", UA 1975, Goethes "Der Bürgergeneral", 1977) einen bedeutenden Beitrag zur legendären Ära unter der Intendanz von Benno Besson, die als ein ästhetischer Höhepunkt des Theaters in der DDR gilt. 1978 übersiedelte Manfred Karge in die Bundesrepublik, dort entstanden – weiterhin im Team mit Matthias Langhoff – weitere Regiearbeiten, etwa am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (u.a. "Fatzer", 1978) und nicht zuletzt von 1979 bis 1986 in Bochum bei Claus Peymann (u.a. "Marie. Woyzeck" nach Büchner, 1981, Heiner Müllers "Verkommenes Ufer / Medeamaterial / Landschaft mit Argonauten", UA 1983). In vielen der Inszenierungen wirkte Karge auch als Schauspieler. 1982 wurde in Bochum auch Karges in der Folge sehr erfolgreiches Monolog-Stück "Jacke wie Hose" uraufgeführt. 1986 trennten sich die Wege von Karge und Langhoff, Karge ging mit Claus Peymann ans Wiener Burgtheater. 1993 kehrt Karge nach Berlin zurück, wird dort Professor für Regie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" und wirkt erneut als Schauspieler und Regisseur am Berliner Ensemble. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Manfred Karge: Furcht und Elend des Dritten Reiches am Berliner Ensemble (3/2009) Der kaukasische Kreidekreis am Berliner Ensemble (4/2010) Der "Lukullus"-Skandal am Berliner Ensemble (3/2011) Vor den Vätern sterben die Söhne am Berliner Ensemble (11/2011) Vassa Shelesnova am Berliner Ensemble (3/2012) Die Griechen am Berliner Ensemble (1/2017) Nachtkritiken zu Inszenierungen mit Manfred Karge als Schauspieler: Trommeln in der Nacht am Berliner Ensemble (8/2007) Frühlings Erwachen am Berliner Ensemble (12/2008) Trilogie der schönen Ferienzeit am Berliner Ensemble (12/2009) Wiedervereinigung des Regieduos Karge/Langhoff am BE vorerst gescheitert (9/2012) http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=12974:die-griechen-volker-braun-weiht-griechenlands-juengste-geschichte-zur-tragoedie-und-manfred-karge-inszeniert-im-berliner-ensemble-die-urauffuehrung&catid=50:berliner-ensemble&Itemid=100476 |
| Kaschig, Matthias | Matthias Kaschig, geboren am 13. Dezember 1976 in Freiburg im Breisgau, ist Regisseur. Von 1998 bis 2002 studierte er Schauspiel-Regie in Hamburg, war danach Regieassistent am Staatstheater Stuttgart. Seit 2004 arbeitet Kaschig als freischaffender Regisseur an unterschiedlichen Theatern in Deutschland und der Schweiz. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Matthias Kaschig: Yvonne, Prinzessin von Burgund am Stadttheater Bern (4/2008) Die ganzen Wahrheiten (UA) am Theater Osnabrück (9/2008) Der goldene Drache (Schweizer Erstaufführung) am Stadttheater Bern (9/2009) Parzival (Schweizer Erstaufführung) am Stadttheater Bern (12/2010) Getränk Hoffnung als Werkstattinszenierung bei den Autorentheatertagen am Deutschen Theater Berlin (6/2011) Verpiss dich gewiss (UA) am Schauspiel Essen (4/2013) Romulus der Große am Deutschen Theater Göttingen (1/2016) Lehman Brothers am Theater Luzern (4/2016) Die Netzwelt am Staatstheater Oldenburg (6/2017) Das Haus auf Monkey Island am Staatstheater Oldenburg (2/2019) Der Fiskus am Theater Erlangen (2/2023) |
| Kastenmüller, Peter | Peter Kastenmüller, 1970 in München geboren, ist Regisseur und Theaterleiter. Nach dem Studium der Philosophie in München begann Kastenmüller zunächst in Münchens Freier Szene, wo er 1994 die Gruppe "Particular Order" gründete. Bald arbeitete er unter Wolfgang Engel als Assistent am Schauspiel Leipzig. 1995 wurde er Hausregisseur am Staatstheater Kassel. In den Jahren darauf inszenierte Kastenmüller u.a. am Staatstheater Hannover, den Münchner Kammerspielen, am Berliner Maxim Gorki Theater, am Schauspiel Frankfurt, am Theater Freiburg und am Theater Basel. Von 2013 bis 2019 war er Intendant des Zürcher Neumarkttheaters. Illegal an den Münchner Kammerspielen (6/2008) Schwarz Rot Gold am Schauspiel Frankfurt (2/2009) Herakles Trilogie am Theater Basel (4/2010) Cabinet. Ein türkisch-deutscher Theaterbasar am Theater Freiburg (10/2010) Unendlicher Spaß am Berliner HAU (6/2012) Das Leben ein Traum am Staatsschauspiel Stuttgart (2/2013) Rocco und seine Brüder am Zürcher Theater Neumarkt (9/2013) Arrivals I am Zürcher Theater Neumarkt (10/2013) Der große Gatsby am Zürcher Theater Neumarkt (3/2014) Karte und Gebiet am Zürcher Theater Neumarkt (6/2014) Jakob Ross am Zürcher Theater Neumarkt (1/2015) Herr Puntila und sein Knecht Matti am Zürcher Theater Neumarkt (11/2015) Das Anschwellen der Bocksgesänge am Zürcher Theater Neumarkt (11/2018) Vernon Subutex am Zürcher Theater Neumarkt (1/2019) Entschuldigung am Zürcher Theater Neumarkt und bei der Langen Nacht der Autoren am Deutschen Theater Berlin (6/2019) Herkunft am Theater Bielefeld (1/2023) Das Leben ist unaufhaltsam am Theater Basel (11/2023) Andere Beiträge zu Peter Kastenmüller: Meldung: Peter Kastenmüller leitet ab 2013 Theater Neumarkt (2/2012) Medienschau: Neumarkt-Leiter Peter Kastenmüller nimmt Stellung zur umstrittenen Aktion "Schweiz entköppeln" (3/2016) |
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