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Begriff Definition
Kraft, Bastian

Bastian Kraft, 1980 in Göppingen geboren, ist Regisseur.

Er studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen, u.a. bei Heiner Goebbels, Viviane de Muynck und René Pollesch. Während des Studiums Regieassistenzen u.a. am Schauspiel Frankfurt und Schauspiel Hannover, außerdem erste eigene Regie-Arbeiten. Von 2007 bis 2010 war Kraft Regieassistent am Burgtheater Wien, in dessen Vestibül er im Rahmen der Reihe "Spieltriebe 30" den Abend "schöner lügen. Hochstapler bekennen" erarbeitete. Seine Inszenierung "Amerika" nach Kafka, die er in der Gaußstraße des Thalia Theaters als Solo für Philipp Hochmair entwickelte, wurde 2010 zum Festival Radikal jung ans Münchner Volkstheater eingeladen und dort mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

Nachtkritiken
zu Inszenierungen von Bastian Kraft:

Amerika am Thalia Theater Hamburg, besprochen beim Festival "Radikal jung" (4/2010, Premiere 9/2009)

Dorian Gray am Burgtheater Wien (3/2010)

Axolotl Roadkill am Thalia Theater Hamburg (11/2010)

Werther am Schauspielhaus Graz (1/2011)

Felix Krull am Volkstheater München (6/2011)

Orlando am Thalia Theater Hamburg (10/2011)

Traumnovelle am Schauspiel Frankfurt (12/2011)

Der Geizige. Ein Familiengemälde nach Molière am Schauspielhaus Wien (2/2012)

Biografie: Ein Spiel am Deutschen Theater Berlin (4/2012)

Der Zerbrochne Krug am Thalia Theater Hamburg (9/2012)

Der Steppenwolf am Schauspielhaus Zürich (11/2012)

Der talentierte Mr. Ripley am Schauspiel Frankfurt (1/2013)

"Nabokovs Tintenklecks" im Rahmen von Arm und Reich am Schauspielhaus Zürich (5/2013)

Jedermann beim YDP der Salzburger Festspiele (8/2013)

Reigen am Schauspiel Stuttgart (12/2013)

Die Sehnsucht der Veronika Voss am Thalia Theater Hamburg (2/2014)

Der Besuch der alten Dame am Deutschen Theater Berlin (4/2014)

Dogville am Schauspiel Köln (9/2014)

Die Schönheit von Ost-Berlin an den Kammerspielen des Deutschen Theaters Berlin (11/2014)

Das Käthchen von Heilbronn am Thalia Theater Hamburg (2/2015)

Die Zofen am Schauspielhaus Zürich (4/2015)

Engel in Amerika am Thalia Theater Hamburg (10/2015)

Schuld und Sühne am Schauspiel Frankfurt (1/2016)

Andorra am Schauspielhaus Zürich (5/2016)

Homo faber am Schauspielhaus Zürich (9/2016)

Ludwig II. am Wiener Burgtheater (12/2016)

Tod eines Handlungsreisenden am Deutschen Theater Berlin (3/2017)

Dancer in the Dark am Thalia Theater Hamburg (3/2018)

Mephisto am Burgtheater Wien (9/2018)

Endstation Sehnsucht am Schauspielhaus Zürich (10/2018)

Ugly Duckling am Deutschen Theater Berlin (4/2019)

Krämer, Günter

Günter Krämer, geboren am 2. Dezember 1940 in Neustadt an der Weinstraße, ist Theater- und Opernregisseur.

Krämers Theaterlaufbahn führte über Freiburg, Hannover und das Westberliner Schillertheater. 1979 wurde er Oberspielleiter des Staatstheaters Stuttgart, dessen Intendant damals Hansgünther Heyme war. 1984 wechselte er als Schauspieldirektor an das Theater Bremen. Von 1995 bis 2002 war Krämer Intendant der Bühnen der Stadt Köln. Seitdem arbeitet er freischaffend, unter anderem an der Pariser Bastille-Oper und der Bayerischen Staatsoper in München.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Günter Krämer:

Geschichten aus dem Wiener Wald am Schauspiel Frankfurt (12/2009)

König Lear am Schauspiel Frankfurt (12/2010)

Todestanz / Lebenstanz am Theater in der Josefstadt Wien (10/2011)

Miss Sara Sampson am Berliner Ensemble (1/2012)

Salomé am Schauspiel Frankfurt (3/2012)

Faust II am Schauspiel Frankfurt (9/2012)

Die Präsidentinnen am Berliner Ensemble (1/2013)

Kranz, Daniela

Daniela Kranz, geboren 1968 in Bielefeld, ist Regisseurin.

Nach dem Regiestudium am Mozarteum Salzburg war sie Regieassistentin am Residenztheater München und an der Schaubühne Berlin, inszenierte danach unter anderem am Burgtheater Wien, am Schauspielhaus Wien, am Düsseldorfer Schauspielhaus und an den Münchner Kammerspielen. Im Jahr 2005 erhielt sie den Förderpreis für Regie im Rahmen des Gertrud-Eysoldt-Rings zusammen mit der Regisseurin Jenke Nordalm, mit der sie mehrere Projekte realisierte.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Daniela Kranz:

Ich ersehne die Alpen; So entstehen die Seen am Schauspielhaus Wien (11/2007)

Schöne Beine (Folge 1 der 12-teiligen Serie "Die Strudlhofstiege") am Schauspielhaus Wien (12/2007)

Krieger im Gelee am Schauspielhaus Wien (12/2008)

Seymour oder Ich bin nur aus Versehen hier am Nationaltheater Weimar (5/2012)

Wir sind noch einmal davongekommen am Theater St. Pölten/Österreich (10/2012)

Die Besessenen am Staatstheater Saarbrücken (3/2013)

Noch ein Lied vom Tod am Schauspielhaus Wien (1/2015)

Leere Herzen am Theater Bamberg (1/2019)

Krassnigg, Anna Maria

Anna Maria Krassnigg, 1970 in Wien geboren, ist Regisseurin und, seit 2012, Professorin für Regie am Max Reinhardt Seminar Wien.

Krassnigg absolvierte ihr Studium selbst am Max Reinhardt Seminar. Unter ihrem Laben Label Salon5 entwickelte sie zahlreiche interkreative Projekte im Bereich der darstellenden Künste. Seit 2015 ist sie Intendantin des THALHOF in Reichenau.

 

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Anna Maria Krassnigg:

Am Ende eines kleinen Dorfes in Reichenau / Rax (8/2017)

Werbung Liebe Zuckerwatte in Reichenau / Rax (8/2017)

Die Kinder von Wien bei den Wiener Festwochen (5/2013)

Maslans Frau / Tiefer als der Tag in Reichenau / Rax (8/2018)

 

Weitere Beiträge zu Anna Maria Krassnigg:

Meldung: Proteste am Wiener Max-Reinhardt-Seminar (7/2012)

Presseschau: Die Süddeutsche Zeitung über Proteste am Wiener Max-Reinhardt-Seminar (7/2012)

Kresnik, Johann

Johann Kresnik, am 12. Dezember 1939 in St. Margarethen im österreichischen Kärnten geboren, gestorben am 27. Juli 2019 in Klagenfurt, ist Tänzer, Choreograf und Regisseur.

1968 entdeckte Talentseismograf Kurt Hübner den radikalen jungen Tänzer und Choreografen und engagierte ihn an das von ihm geleitete Bremer Theater, die Kaderschmiede der bundesrepublikanischen Theatererneuerer von Zadek bis Peter Stein. Ende der siebziger Jahre wechselte Kresnik nach Heidelberg, wo 1988 mit seiner thematischen Verschmelzung der Barschel-Affäre mit Shakespeares "Macbeth" in einem Bühnenbild aus Badewannen eine seiner berühmtesten Arbeiten entstand.

Es sind häufig Biografien von Tätern und Opfern vor dem Hintergrund des Totalitarismus des 20. Jahrhunderts, die Kresnik zu seinen Arbeiten inspirieren. So sein Tanztheaterabend "Gründgens", der 1995 für das Hamburger Schauspielhaus entstand. Oder die Antikriegsrevue "Ernst Jünger", 1994 an der Berliner Volksbühne herausgekommen, wo er von 1993 bis 2002 die Tanztheatersparte geleitet hat. Von 2003 bis 2008 arbeitete Kresnik am Schauspiel Bonn und war seitdem freischaffend.

Nachtkritiken zu Arbeiten von Johann Kresnik:

Maestro am Landestheater Salzburg (9/2008)

Felix Nussbaum am Theater Osnabrück (1/2010)

Das Fest am Schauspiel Köln (3/2010)

Fürst Pücklers Utopia am Staatstheater Cottbus (10/2010)

Sammlung Prinzhorn am Theater Heidelberg (2/2012)

Villa Verdi an der Volksbühne Berlin (4/2013)

Lebenmüssen ist eine einzige Blamage am Theater Ingolstadt (10/2013)

Die 120 Tage von Sodom an der Volksbühne Berlin (5/2015)

Die Hölle / Inferno an den Wuppertaler Bühnen (12/2016)

Kreutzfeldt, Malte

Malte Kreutzfeldt, 1969 in Lübeck geboren, ist Regisseur.

Sein Regiestudium absolvierte Kreutzfeldt zwischen 1993 und 1998 an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch". Von 1999 bis 2003 war er Oberspielleiter der Abteilung Schauspiel am Theater Quedlinburg/Halberstadt, seitdem inszeniert er freischaffend an verschiedenen Häusern.

Nachtkritiken gibt es zu folgenden Inszenierungen:

Der Sturm am Markgrafentheater Erlangen (6/2009)

Nordost im Theater Ulm (4/2010)

Nora am Theater Coburg (mit Dariusch Yazdkhasti) (12/2013)

Immer noch Sturm am Theater Kiel (1/2015)

Krieg und Frieden am Mainfrankentheater Würzburg (4/2015)

In einem dichten Birkenwald, Nebel am Landestheater Detomold (1/2016)

Der Meister und Margarita am Theater Chemnitz (3/2018)

Faust I am Theater Heilbronn (11/2019)

Link:

www.maltekreutzfeldt.de

Kreuzhage, Katharina

Katharina Kreuzhage, geboren 1964 in Weinheim an der Bergstraße, ist Regisseurin und Theaterleiterin.

Sie studierte Theaterregie in Graz und war Regieassistentin am Nationaltheater Mannheim und Staatstheater Stuttgart. Von 1994 bis 1997 arbeitete sie als Oberspielleiterin am Schauspiel Essen. Berufsbegleitend studierte sie Wirtschaftswissenschaft. Von 2005 bis 2013 leitete Kreuzhage das Theater der Stadt Aalen, seit 2013 ist sie Intendantin des Theaters Paderborn.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Katharina Kreuzhage:

Morgen ist auch noch ein Tag am Theater Baden-Baden (1/2009)

Dark Play am Theater Aalen (10/2009)

Die Reise ins Eis am Theater Paderborn (5/2015)

Mode und Wirklichkeit. Monologe am Theater Paderborn (11/2015)

Zwang des Materials am Theater Paderborn (9/2016)

Oleanna am Theater Paderborn (9/2018)

Jugend ohne Gott am Theater Paderborn (11/2019)

Bericht über eine unbekannte Raumstation am Theater Paderborn (6/2020)

 

 

Kricheldorf, Rebekka

Rebekka Kricheldorf, geboren am 9. Oktober 1974 in Freiburg, ist Dramatikerin.

Sie studierte Romanistik in Berlin und absolvierte von 1998 bis 2002 den Studiengang Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Seit ihrem Dramendebüt 2003 schrieb sie zahlreiche Stücke und übersetzte elisabethanische Dramen aus dem Englischen. 2003 wurde sie für "Kriegerfleisch" mit dem Kleist-Förderpreis ausgezeichnet, 2010 erhielt sie für die "Drei Schwestern"-Nachdichtung "Villa Dolorosa" den Förderpreis Komische Literatur der Stadt Kassel. 2004 war Kricheldorf Hausautorin am Nationaltheater Mannheim, 2009 bis 2011 Autorin und Dramaturgin am Theaterhaus Jena.

Mit ihren Stücken "Die Ballade vom Nadelbaumkiller", "Alltag & Ekstase" und "Fräulein Agnes" wurde sie 2005, 2014 und 2018 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. 2019 übernahm sie die achte Saarbrücker Poetikdozentur für Dramatik der Universität des Saarlandes.

Nachtkritiken zu Stücken von Rebekka Kricheldorf:

Neues Glück mit totem Model am Staatsschauspiel Dresden (12/2007)

Der Kopf des Biografen am Theater Osnabrück (1/2009)

Das Ding aus dem Meer am Staatstheater Kassel (3/2009)

Robert Redfords Hände selig am Staatstheater Kassel (10/2010)

Gotham City I am Theaterhaus Jena (10/2010)

Testosteron am Staatstheater Kassel (11/2012)

Lysistrata am Theater Osnabrück (2/2013)

Sergeant Superpower rettet Amerika am Theater Heidelberg (10/2013)

Alltag & Ekstase. Ein Sittenbild am Deutschen Theater Berlin (1/2014)

Homo Empathicus am Deutschen Theater Göttingen (10/2014)

Die Kunst der Selbstabschaffung am Staatstheater Kassel (2/2015)

In der Fremde am Deutschen Theater Göttingen (11/2015)

Das blaue Licht / Dienen am Staatstheater Kassel (2/2017)

Robert Redfords Hände selig am Staatstheater Nürnberg (4/2018)

Don Quijote am Landestheater Tübingen (6/2018)

Intervention am Staatstheater Kassel (1/2019)

Das Haus auf Monkey Island am Staatstheater Oldenburg (2/2019)

Werwolf am Saarländischen Staatstheater (3/2019)

 

Siehe auch: Neue Dramatik

Kriegenburg, Andreas

Andreas Kriegenburg, 1963 in Magdeburg geboren, ist Schauspiel- und Opernregisseur und Bühnenbildner.

Nach dem Abitur machte er zunächst eine Ausbildung als Modelltischler und arbeitete in der Tischlerei des Theaters Magdeburg. 1984 wechselte er als Regieassistent an das Theater Zittau, 1988 an das Theater Frankfurt/Oder, wo er bald selbst Regie zu führen begann. Ab 1992 gehörte er zum Team von Frank Castorfs Berliner Volksbühne, wo er mit seiner 1993 zum Theatertreffen eingeladenen Inszenierung von Büchners "Woyzeck" endgültig in die Regieoberliga aufstieg. 1997 wurde Kriegenburg Hausregisseur in Hannover (wo damals der Intendant Ulrich Khuon hieß). 1999 ging Kriegenburg als Hausregisseur ans Wiener Burgtheater. 2001 holte ihn Khuon als Oberspielleiter ans Hamburger Thalia Theater, wo Khuon inzwischen Intendant geworden war. Mit Beginn der Spielzeit 2009/2010 und der Intendanz Ulrich Khuon wurde Kriegenburg Hausregisseur am Deutschen Theater in Berlin. Im September 2014 kürte das Fachmagazin "Opernwelt" Andreas Kriegenburgs Inszenierung von Bernd Alois Zimmermanns "Die Soldaten" an der Bayerischen Staatsoper München zur (Musiktheater-) Aufführung des Jahres. Im März 2016 wurde Kriegenburg mit dem Europe Prize New Theatrical Realities ausgezeichnet. Seit 2016 arbeitet er als freier Regisseur

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Andreas Kriegenburg:

Die schmutzigen Hände am Thalia Theater Hamburg (besprochen im Rahmen des Theatertreffens 2007)

Romeo und Julia im Thalia Theater in der Gaussstrasse (9/2007)

Das letzte Feuer am Thalia Theater Hamburg (1/2008 – ausgezeichnet mit dem Faust-Theaterpreis)

Der Prozess an den Münchner Kammerspielen (9/2008 – 2009 Teil der nicht unumstrittenen Auswahl des Berliner Theatertreffens. Siehe auch den Redaktionsblog. Für das Bühnenbild erhielt er den Faust-Theaterpreis)

Die Zelle im Münchner Haus der Kunst (11/2008)

Urfaust am Thalia Theater Hamburg (1/2009 – hierzu auch ein Redaktionsblog)

Der Menschenfeind am Thalia Theater Hamburg (3/2009)

Kabale und Liebe am Düsseldorfer Schauspielhaus (4/2009)

Herz der Finsternis am Deutschen Theater Berlin (9/2009)

Prinz Friedrich von Homburg am Deutschen Theater Berlin (9/2009)

Diebe am Deutschen Theater Berlin (1/2010, eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2010)

Der Diener zweier Herren am Schauspiel Frankfurt (3/2010)

Ein Sommernachtstraum am Deutschen Theater Berlin (9/2010)

Alles nur der Liebe wegen an den Münchner Kammerspielen (12/2010)

Stella am Schauspiel Frankfurt (1/2011)

Judith am Deutschen Theater Berlin (3/2011)

Winterreise am Deutschen Theater Berlin (9/2011)

Das Käthchen von Heilbronn am Deutschen Theater Berlin (12/2011)

Am Schwarzen See am Deutschen Theater Berlin (10/2012)

Franziska an den Münchner Kammerspielen (12/2012)

Die Fliegen am Staatsschauspiel Dresden (2/2013)

Sklaven am Deutschen Theater Berlin (3/2013)

Die Möwe am Schauspiel Frankfurt (5/2013)

Aus der Zeit fallen am Deutschen Theater Berlin (12/2013)

Was ihr wollt am Staatsschauspiel Dresden (2/2014)

Don Juan kommt aus dem Krieg bei den Salzburger Festspielen und am Deutschen Theater (8/2014)

Glaube Liebe Hoffnung am Schauspiel Frankfurt (9/2014)

Maria Stuart an den Münchner Kammerspielen (1/2015)

Nathan der Weise am Deutschen Theater Berlin (8/2015)

Wassa Schelesnowa am Wiener Burgtheater (10/2015)

Ein Käfig ging einen Vogel suchen am Deutschen Theater Berlin (2/2016)

Der Sturm am Schauspiel Frankfurt (4/2016)

Pension Schöller am Burgtheater Wien (10/2016)

Macbeth am Residenztheater München (1/2017)

Drei Tage auf dem Lande am Schauspiel Frankfurt (3/2017)

Hochzeit bei den Ruhrfestspielen und am Deutschen Theater Berlin (6/2017)

Amphitryon am Schauspiel Frankfurt (2/2018)

Yerma am Staatsschauspiel Dresden (4/2018)

Der Spieler am Residenztheater München (12/2018)

Peer Gynt am Schauspiel Frankfurt (5/2019)

Der Kirschgarten am Staatsschauspiel Dresden (9/2019)

Nora am Staatstheater Nürnberg (11/2019)

Kritik

Kritik siehe Theaterkritik