lexikon
| Begriff | Definition |
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| Theater und Netz | Siehe: Theater und Digitalität |
| Theaterkritik | Theaterkritik beschäftigt sich mit der Beschreibung und Bewertung von Produktionen der Darstellenden Künste. Diese journalistische Gattung, ihre Bedingungen und Kriterien und nicht zuletzt ihre Geschichte waren seit der Gründung dieses Portals im Mai 2007 immer wieder Gegenstand der Reflexion auf nachtkritik.de. Grußwort zum Umzug der Theaterkritik ins Internet – Robin Detje zur Gründung von nachtkritik.de (5/2007) Von der Geschichte der Nachtkritik und der Theaterkritik im Internet – von Petra Kohse (1/2009) Theaterkritik im Internet und nachtkritik.de – von Nikolaus Merck (2/2011) Fünf Jahre nachtkritik.de – Eine Zwischenbilanz – von Dirk Pilz (4/2012) Buchkritik: Theater und Öffentlichkeit im Vormärz von Meike Wagner von Esther Slevogt (9/2013) Vortrag über die Situation des Feuilletons, des Theaters und der Theaterkritik unter den Bedingungen des digitalen Epochenwechsels – von Esther Slevogt (12/2014) Die Rede der Schriftstellerin Annett Gröschner anlässlich von zehn Jahren nachtkritik.de (11/2017) Debatte: Ist der Theater-Großkritiker verschwunden? – Überlegungen zum Stand des Theaterkritikers - von Falk Schreiber (1/2018)
Debatte: Zur Krise der Theaterkritik – von Tobi Müller (8/2011) Presseschau: DRS2 über das neue Schweizer Portal theaterkritik.ch, wo Theater für Kritiken zahlen müssen (9/2011) Presseschau: Die Schweizer Wochenzeitung über das Portal theaterkritik.ch (10/2011) Presseschau: NZZ, FAZ und Tages-Anzeiger setzen sich mit Theaterkritik im Netz auseinander (12/2011) Presseschau: Tobi Müller fragt in der Berliner Zeitung nach der Zukunft von Pop- und Theaterkritik (4/2012) Meldung: Das Schweizer Portal theaterkritik.ch gibt auf (8/2013) Meldung: Independent on Sunday entlässt seine Kulturkritiker (8/2013) Presseschau: Britische Medien über die Krise der Theaterkritik (9/2013) Debatte: Zur vermeintlichen und tatsächlichen Krise der Kritik in Großbritanien – von Andrew Haydon (10/2013) Debatte: A debate on theatre criticism and its crisis in the UK – by Andrew Haydon (10/2013) Presseschau: Im Theatertreffen-Blog denkt Eva Biringer über neue Formen der Theaterkritik nach (5/2014) Video: Theaterkritik im Wandel - Theatertreffen-Podiumsdiskussion zur Zukunft der Kritik (5/2014) Presseschau: Ulrich Matthes im Spiegel-Interview über Expertenjournalismus und die Kommentarkultur auf nachtkritik.de (12/2014) Kolumne: Experte des Monats – Ulrich Matthes beweist Kompetenz in Dschungelcamp- und Schreibfragen – von Dirk Pilz (1/2015) Meldung: Kulturkritik.ch hört auf (3/2015) Meldung: Kölner Theaterzeitung aKT wird eingestellt (3/2015) Presseschau: Eine Kritik der deutschen Theaterkritik auf SWR2 (10/2015) Presseschau: American Theatre schreibt über Gegenwart und Zukunft der Theaterkritik (nicht nur) in den USA (4/2018) Presseschau: Ortsbestimmung der aktuellen Theaterkritik auf 54books (10/2020)
Redaktionsblog: Was heißt und zu welchem Ende erdulden wir ein Regisseurstheater? - Gerhard Stadelmaier demontiert sich in Neuhardenberg - von Esther Slevogt (5/2010) Redaktionsblog: Zu welchem Ende erdulden wir Gerhard Stadelmaiers Kritikertypologie? - von Wolfgang Behrens (8/2010) Meldung: Kritiker Thomas Thieringer gestorben (2/2013) Essay: Über Theaterblogs, ihre Schwierigkeiten und Chancen - von Georg Kasch (5/2013) Das Panel Kritik im Netz. Schreiben über Theater bei der Konferenz Theater und Netz (5/2013) Das Panel Der Kritiker in der Crowd bei der Konferenz Theater und Netz (5/2013) Meldung: Der Theaterkritiker Henning Rischbieter ist tot (5/2013) Meldung: Der Theaterkritiker Klaus Witzeling ist tot (10/2013) Presseschau: Theaterkritikerin Barbara Villiger Heilig auf Twitter über die Vermengung von Kritik und PR bei "Anne" in Amsterdam (5/2014) Presseschau vom 18. Juli 2014: Gerhard Stadelmaier durchstreift die Spielzeithefte der kommenden Theatersaison (7/2014) Meldung: Der Theaterkritiker Martin Linzer ist gestorben (12/2014) Presseschau: Christine Dössel von der Süddeutschen Zeitung amüsiert sich über die Berliner Kollegenschaft (12/2014) Presseschau: Auf Deutschlandradio Kultur unterhält sich André Mumot mit Matthias Dell über Theaterdebatten im Netz (8/2015) Presseschau: Ein "Best of Theatre"-Buch des britischen Theaterkritikers Michael Billington wirft Fragen der Deutungshoheit auf (8/2015) Presseschau: Theaterkritiker sind Idioten – Nis-Momme Stockmann über Theaterkritiker (3/2016) Presseschau: Die FAZ dokumentiert Peter André Alts Laudatio auf den Theaterkritiker Gerhard Stadelmaier (9/2016) Debatte: Die Podiumsdiskussion zur Debatte um die Münchner Kammerspiele zeigt Theaterkritiker und Theaterschaffende aktuell unversöhnlich (11/2016) Meldung: SZ-Literaturchef und Theaterkritiker Christopher Schmidt verstorben (3/2017) Meldung: Theaterkritikerin Erika Stephan ist tot (4/2018) Meldung: nachtkritik.de-Mitgründer Dirk Pilz verstorben (11/2018) Nachruf: Der Kulturjournalist und Mitgründer von nachtkritik.de Dirk Pilz ist im Alter von 46 Jahren in Berlin verstorben (11/2018) Meldung: Der Theaterkritiker Martin Eich ist tot (11/2018) Meldung: Theaterkritiker Reinhardt Stumm ist tot (4/2019) Rezension: Die Autobiographie des Theaterkritikers C. Bernd Sucher (7/2019) Meldung: Film- und Theaterkritiker Wolfgang Gersch gestorben (2/2020)
Siehe auch: Internet und Theater |
| Theaterlabor Bremen | Das Theaterlabor Bremen wurde 2005 unter der Leitung von Maik Romberg in Bremen gegründet und versteht sich als eine Spielstätte, die Theaterschaffenden und bildenden Künstlern ohne festes Engagement ermöglicht, "ihr Handwerk weiter auszubilden und in der Praxis zu bleiben – sich gemeinsam mit Texten auseinanderzusetzen und verschiedene Darstellungsformen zu erproben" (Webseite des Theaterlabors Bremen). Ein Ensemble aus Schauspielern, Tänzern, Mitarbeitern und Künstlern aus dem Bühnen-, Film- und Medienbereich kommt für jeweils 24 Wochen zusammen und erarbeitet in dieser Zeit mehrere professionelle Inszenierungen. Zu den Vorstellungen wird gezielt Fachpublikum (Intendanten, Regisseure, Choreographen, Dramaturgen, Agenten, Caster) eingeladen. Flankierende Maßnahmen bieten den Künstlern Sprech- und Bewerbungscoaching, Arbeit an Vorsprechrollen, Kurse in Selbstvermarktung, Produktion von CDs und DVDs für Bewerbungen. An dem Projekt, das von der Bundessagentur für Arbeit gefördert wird, können Schauspieler, Tänzer, Dramaturgen, Regieassistenten, Produktionsleiter/-assistenten, Bühnenbildner, Video- und Tontechniker, Mediengestalter, Veranstaltungstechniker, Kostümbildner, Requisiteure, Maskenbildner, Garderobieren, Schneiderinnen, Beleuchter, Bühnentechniker und Mitarbeiter für das Betriebsbüro sowie für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit teilnehmen. Die Inszenierungen des theaterlabors haben bis dato schon für viel Aufhorchen gesorgt. "Plutos" von Aristophanes, bearbeitet und inszeniert von Frank-Patrick Steckel, gewann per Abstimmung des Publikums das nachtkritik-Theatertreffen 2010. Nachtkritiken zu Aufführungen des Theaterlabors Bremen: Jeff Koons, R: Patrick Schimanski, 06/2008 Plutos, R: Frank-Patrick Steckel, 02/2009 Germania Tod in Berlin, R: Patrick Schimanski, 06/2009 Der Schuhu und die fliegende Prinzessin, R: Patrick Schimanski, 03/2010. |
| Thieme, Thomas | Thomas Thieme, geboren am 29. Oktober 1948 in Weimar, ist Schauspieler und Regisseur. Thieme absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Ost-Berlin. Es folgten Engagements in Magdeburg und Halle. Nach seiner Ausreise aus der DDR im Jahr 1984 spielte er vier Jahre lang am Schauspiel Frankfurt, danach folgten feste Engagements am Burgtheater Wien und an der Schaubühne Berlin. Für seine Rolle als Richard III. in Luk Percevals und Tom Lanoyes "Schlachten!" im Jahr 2000 wurde er vom Fachblatt "Theater heute" zum Schauspieler des Jahres gekürt. In der Spielzeit 2002/03 inszenierte er zum ersten Mal als Regisseur am DNT Weimar. Büchner/Leipzig/Revolte am Schauspiel Leipzig (10/2009) Fallers Leben – vom deutschen Wesen Co-Regie mit Julia von Sell beim Movimentos Festival Wolfsburg (5/2011) Meldung - Thomas Thieme vergibt Alfred-Kerr-Darstellerpreis an Julia Häusermann vom Theater Hora (5/2013) Meldung - Schauspieler Thomas Thieme will Weimar-Preis nicht annehmen (6/2018)
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| Thomasberger, Theresa | Theresa Thomasberger, geboren 1992 in Österreich, ist Theaterregisseurin und Autorin. Theresa Thomasberger studierte Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch", Sprachkunst und Szenisches Schreiben an der Universität für Angewandte Kunst Wien und an der UdK Berlin sowie Philosophie an der Universität Wien. Im März 2022 zeigte sie ihre Diplominszenierung "Pussy, King of the Pirates" nach Kathy Acker im Berliner Arbeiter*innen Theater. Sie war Stipendiatin des Berliner Theatertreffen Blogs, Preisträgerin beim Newcomer Wettbewerb des Theaters Drachengasse und ist Teil des Kollektivs hfs_ultras. Nachtkritiken zu Arbeiten von Theresa Thomasberger: Maria Magda online am Theater Münster (6/2021) Maria Magda am Theater Münster (5/2022) Die Guten beim "Remmidemmi – Das Widerstandsfestival" am Theater Heidelberg (10/2022) Die Zukünftige am Nationaltheater Mannheim (10/2023) Weishaupt und die Gespenster am Stadttheater Ingolstadt (5/2025) Über die Notwendigkeit, dass ein See verschwindet am Hessischen Staatstheater Wiesbaden (4/2026) Mehr von Theresa Thomasberger auf nachtkritik.de: Gruppen-Interview: Nach der Volksbühnenkrise - Ein Interview mit fünf Regisseurinnen zum Thema Feminismus und Macht (7/2021) Link: |
| Thoms, Antje | Antje Thoms, geboren 1976 in Stralsund, ist Regisseurin und Autorin. Thoms studierte Angewandte Theaterwissenschaften in Giessen und war anschließend Regieassistentin am Niedersächsischen Staatstheater Hannover. Seit der Spielzeit 14/15 ist sie Hausregisseurin am Deutschen Theater Göttingen. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Antje Thoms: Revolver-Traum … am Stadttheater Bern (12/2008) Kaspar Häuser Meer am Staatstheater Saarbrücken (3/2009) Die Kontrakte des Kaufmanns am Staatstheater Saarbrücken (11/2009) Über die Kunst, seinen Chef anzusprechen am Staatstheater Saarbrücken (3/2016) Sofja am Deutschen Theater Göttingen (12/2016) Das Kind träumt am Theater Augsburg (1/2018) In Alice Welt am Deutschen Theater Göttingen (8/2018) Gas am Theater Augsburg (9/2018) Nach Amerika am Stadttheater Bremerhaven (6/2019) Die Methode am Deutschen Theater Göttingen (5/2020) Zukunftsmusik am Theater Regensburg (9/2022) Lob der Gerechten am Theater Regensburg (9/2025)
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| Thum, Caro | Caro Thum, geboren 1977 in Saarbrücken, ist Regisseurin. Thum studierte nach einer zweijährigen Regieassistenz am Staatstheater Stuttgart Regie an der Hochschule für Musik und Theater Zürich. Sie hat als freie Regisseurin u.a. in Stuttgart, Ingolstadt, Münster und Bern gearbeitet. In Mainz, Basel und Nürnberg hat sie drei Stücke des britischen Dramatikers Dennis Kelly ("DNA", "Kindersorgen", "Waisen") zur deutschsprachigen Erstaufführung gebracht. 2009 war sie mit ihrer Mainzer Kelly-Inszenierung "DNA" für den "Faust"-Preis in der Kategorie Kinder- und Jugendtheater nominiert. Im Juni 2013 erhielt sie bei den Bayerischen Theatertagen den "Preis für eine herausragende Gesamtproduktion" für ihre Ingolstädter Inszenierung von Das Ende des Regens von Andrew Bovell. Mit der Spielzieit 2024/25 wird sie Schauspieldirektorin in Koblenz. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Caro Thum: Angst am Theater Basel (4/2007) Stoning Mary am Theater Würzburg (3/2012) Das Ende des Regens am Stadttheater Ingolstadt (12/2012) Liebe und Information am Theater Münster (9/2013) Detroit am Theater Münster (11/2014) Kruso an den Bühnen der Stadt Gera / Theater und Philharmonie Thüringen (11/2015) Der Sturm am Theater Koblenz (2/2025) Meldung: Caro Thum wird Schauspieldirektorin in Koblenz (6/2024) |
| Tiedemann, Kathrin | Kathrin Tiedemann, geboren 1964 in Hamburg, ist Dramaturin, Kuratorin und Theaterleiterin. Nach dem Studium der Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik an der Freien Universität Berlin war sie unter anderem Autorin und Redakteurin der Fachzeitschrift "Theater der Zeit" und bei der Wochenzeitung "Freitag". Sie war Mitbegründerin und Kuratorin des Festivals "reich & berühmt" am Podewil Berlin (1996 bis 2003) und arbeitete als Dramaturgin unter anderem auf Kampnagel Hamburg. Seit 2004 ist sie Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin des Forum Freies Theater in Düsseldorf.
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| Tiedemann, Philip | Philip Tiedemann, 1969 in Gießen geboren, ist Regisseur. Ab 1990 arbeitete er als Regieassistent zuerst in Freiburg, später in Basel und Bremen. Auch am Burgtheater Wien begann er als Assistent, bekam rasch die Chance, selbst zu inszenieren. "Claus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen" wurde 1999 zum Theatertreffen eingeladen, im selben Jahr wechselte er mit Claus Peymann als Oberspielleiter ans Berliner Ensemble. Ab 2002 inszenierte er in unterschiedlichen Städten, Düsseldorf, Graz, Leipzig, Osnabrück, und seit geraumer Zeit auch wieder am Berliner Ensemble. "Der Parasit oder Die Kunst sein Glück zu machen" erhielt 2010 den Preis der Berliner Theatergemeinde für die beste Inszenierung der Saison. Trommeln in der Nacht am Berliner Ensemble (8/2007) 4 ½ Männer und ich (UA) am Berliner Ensemble (12/2007) Aus dem Leben der Marionetten am Theater in der Josefstadt Wien (3/2009) Die Hermannsschlacht am Theater Osnabrück (5/2009) Immanuel Kant am Berliner Ensemble (12/2010) Jandls Humanisten am Berliner Ensemble (6/2012). |
| Tischkau, Joana | Joana Tischkau, geboren 1983 in Göttingen, ist Choreografin, Regisseurin und Performerin. Tischkau absolvierte an der Coventry University in Großbritannien einen Bachelor in Tanz und Schauspiel und studierte im Master Studiengang Choreografie und Performance am Institut für Angewandte Theaterwissenschaften in Gießen. In ihren Arbeiten behandelt sie rassismuskritsche und postkolonialistische Fragestellungen und erforscht sie bevorzugt in pop-kulturellen Phänomene. Als Teil des Teams von "Die Kränkungen der Menschheit" (Regie: Anta Helena Recke) war sie 2020 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Sie nahm mit eigenen Arbeiten an renommierten Best-of-Festivals der Freien Szene und der jungen Regie teil: "Impulse" (2021, 2025), Tanzplattform (2022) "radikal jung" (2022) und "Politik im freien Theater" (2022). 2024 erhielt sie den George Tabori Preis. Nachtkritik zu Arbeiten von und mit Joana Tischkau: Die Kränkungen der Menschheit an den Münchner Kammerspielen (9/2019) Deutsches Museum für Schwarze Unterhaltung und Black Music am Mousonturm Frankfurt (8/2020) RAGE. A Tennis Western am Mousonturm Frankfurt (1/2021) 1000 Serpentinen Angst am Maxim Gorki Theater Berlin (8/2021) Karneval am Theater Oberhausen (2/2022) Last Night a DJ Took My Life am Schauspielhaus Zürich (4/2024) Ich nehm dir alles weg – Ein Schlagerballett am HAU Berlin (9/2024) Die Zwillinge am Maxim Gorki Theater Berlin (2/2026)
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- 17. April 2026 Kunststiftung Sachsen-Anhalt warnt vor nationalistischer Kulturpolitik
- 16. April 2026 Göttingen: Schauspielerin Thyra Uhde gestorben
- 16. April 2026 Salzburg: Ex-Festspielpräsident Heinrich Wiesmüller gestorben
- 16. April 2026 Konstanz: Intendantin Karin Becker verlängert
- 15. April 2026 Preisjurys der Mülheimer Theatertage 2026
- 13. April 2026 Chemnitz: Theater wehrt sich gegen Abschaffungspläne





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