lexikon
| Begriff | Definition |
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| Liddell, Angélica | Angélica Liddell, geboren 1966 in Figueres / Spanien, ist Theaterregisseurin und Performancekünstlerin. Liddell studierte an der Universidad Autónoma de Madrid Psychologie und an der Real Escuela Superior de Arte Dramático Dramaturgie. 1993 gründete sie die Performancegruppe Atra Bilis Teatro, in der sie als Regisseurin, Autorin und Schauspielerin aktiv ist. Seit ihrer Einladung zum Festival von Avignon 2009 gastiert sie regelmäßig auf großen internationalen Theaterfestivals. Liddells radikales Körpertheater bedient sich vielfach der katholischen Bildsprache. In ihren Performances schreckt die Künstlerin vor wenig, auch nicht vor Selbstverletzungen u.a. mit Rasierklingen, zurück. El Año de Ricardo beim Festival "In Transit 11" in Berlin (6/2011) San Jeronimo bei den Wiener Festwochen (6/2011) Haus der Gewalt bei den Wiener Festwochen (6/2012) Todo el cielo sobre la tierra (El síndrome de Wendy) bei den Wiener Festwochen (5/2013) Yo no soy bonita (Ich bin nicht schön) beim Festival "Foreign Affairs" in Berlin (6/2013) Tandy beim Festival "Foreign Affairs" in Berlin (7/2014) You Are My Destiny (lo stupro di Lucrezia) beim Festival "Foreign Affairs" in Berlin (6/2015) Toter Hund in der chemischen Reinigung: die Starken beim FIND Festival der Schaubühne Berlin (3/2017) Dämon. El Funeral de Bergman beim Festival d'Avignon (7/2024) |
| Liedtke, Alexandra | Alexandra Liedtke, 1979 in Dortmund geboren, ist Theater- und Opernregisseurin. Alexandra Liedtke studierte an den Universitäten Erlangen und Bochum Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften und Soziologie. Sie inszenierte unter anderem am Burgtheater Wien, dem Zürcher Schauspielhaus, dem Staatsschauspiel Karlsruhe und dem Schauspielhaus Bochum. In Bochum leitete sie das "Theater unter Tage" in den Jahren 2000 bis 2003. Lehraufträge für Schauspiel führten sie ans Mozarteum in Salzburg. Liedtke ist mit dem Regisseur Matthias Hartmann verheiratet. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Alexandra Liedtke: Suff im Theater in der Josefstadt Wien (2/2018) Frauensache am Badischen Staatstheater Karlsruhe (11/2019) Heldenplatz am Landestheater Salzburg (2/2021) Der Kirschgarten am Landesthater Salzburg (4/2024) Hiob bei den Festspielen Reichenau (7/2025) Homepage: www.alexandraliedtke.com |
| Lietzow, Susanne | Susanne Lietzow, geboren 1968 in Innsbruck, ist Theaterregisseurin. Lietzow absolvierte die Modeschule Schloss Hetzendorf in Wien, studierte Bildhauerei in New York und besuchte die Schauspielschule des Innsbrucker Kellertheaters. Engagements als Schauspielerin am Theater Phönix in Linz und am Deutschen Nationaltheater Weimar, wo sie jeweils auch selber Regie zu führen begann. 1997 bis 2000 Gastdozentin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Seit 2005, zusammen mit Maria Hofstätter und Dietmar Nigsch, künstlerische Leitung des Projekttheaters Vorarlberg, daneben auch Inszenierungen am Haus. Inszenierungen u.a. Volkstheater Wien, am Staatsschauspiel Dresden, am Schauspiel Hannover, am Schauspielhaus Wien, am Theater Phönix Linz und an der Garage X. 2006 zusammen mit dem Projekttheater Vorarlberg Auszeichnung mit dem Nestroy-Preis für die beste Off-Produktion für ihre Inszenierung "How much Schatzi?" nach H. C. Artmann. 2014 Auszeichnung mit dem Nestroy-Preis in der Kategorie Beste Bundesländer-Aufführung für die Inszenierung von "Höllenangst" am Theater Phönix. Die Firma dankt am Staatsschauspiel Dresden (1/2011) Die Ratten am Staatsschauspiel Dresden (10/2013) Verteidigung der Missionarsstellung am Schauspielhaus Graz (12/2014) Der Nazi & der Friseur am Theater Magdeburg (5/2015) Zu ebener Erde und erster Stock am Volkstheater Wien (11/2015) Anatol am Landestheater Linz (1/2017) Kasimir und Karoline am Landestheater Linz (10/2018) |
| LIGNA | LIGNA ist ein Theater- und Medienkunstkollektiv, das Hörspiele und Performances im öffentlichen Raum inszeniert. Gegründet wurde die Gruppe 1997 von den Medientheoretikern, Radio-, Theater- und Performancekünstlern Ole Frahm, Michael Hueners und Torsten Michaelsen. 2017 wurden sie mit dem George Tabori Preis des Fonds Darstellende Künste ausgezeichnet. Eiland auf Kampnagel Hamburg (8/2010) The Shopping Mall Experience im Rahmen von "Ciudades Paralelas / Parallele Städte" am HAU Berlin (9/2010) Serenade / Aubade bei Ruhr.2010 (9/2010) Ein Fluchtpunkt im Rahmen des Großprojekts "Evakuieren" am Mousonturm Frankfurt, Staatstheater Darmstadt, Staatstheater Mainz (9/2014) Die letzte Kommune beim Großprojekt "Die 54. Stadt" am Ringlockschuppen Mülheim, Theater Oberhausen (9/2014) Die große Verweigerung auf Kampnagel Hamburg (12/2014) The Kommunity beim Internationalen Sommerfest auf Kampnagel Hamburg (8/2016) Stadt der Affen im Rahmen des Asphalt Festivals Düsseldorf (7/2018) Schafft zwei, drei, viele Gänge beim Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel Hamburg (8/2019) Ulysses 2.0 beim Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel Hamburg (8/2020) Die Gespenster des Konsumismus beim Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel Hamburg (8/2021) Bericht: Ausgewachsen – Matthias von Hartz kuratiert für das Kampnagel-Sommerfestival einen Infotainment-Abend zu den Grenzen des Wachstums (8/2012) Bericht: Die 54. Stadt. Das Ende der Zukunft – Große Theatertour durch Mülheim und Oberhausen mit kainkollektiv, LIGNA, Invisible Playground, copy & waste (9/2014) Bericht: Urheber(b)recht – Brecht 2027. Theatervisionen für die Zeit nach Ablauf der urheberrechtlichen Schutzfrist (2/2016) Bericht: Beim Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel in Hamburg widmet sich ein Themenschwerpunkt "Kunst und digitalem Aktivismus" (8/2016) Meldung: George Tabori Preise an LIGNA und Markus&Markus (5/2017) http://ligna.blogspot.de |
| Lilienthal, Matthias | Matthias Lilienthal, geboren 1959 in Berlin, ist Dramaturg und Intendant. Ab 1978 studierte Lilienthal Theaterwissenschaft, Geschichte und Germanistik. 1986/87 ging er freier journalistischer Tätigkeit nach und hospitierte bei Achim Freyer am Wiener Burgtheater. Von 1988 bis 1991 war er unter Intendant Frank Baumbauer Dramaturg am Theater Basel. Zwischen 1991 und 1998 hatte er die Position des Chefdramaturgen und stellvertretenden Intendanten an Frank Castorfs Berliner Volksbühne inne, die er wesentlich mitgeprägt hat. 2002 war er Programmdirektor des zweijährig stattfindenden Festivals "Theater der Welt" in Bonn, Düsseldorf, Köln und Duisburg und konzipierte dafür u.a. das später in verschiedenen Städten wieder aufgenommene Theatertour-Format "X-Wohnungen". 2003 übernahm Lilienthal als künstlerischer Leiter und Geschäftsführer die drei Kreuzberger Häuser Hebbel-Theater, Theater am Halleschen Ufer sowie Theater am Ufer und führte sie zu dem Drei-Häuser-Kombinat Hebbel am Ufer (HAU) zusammen und leitete das HAU bis 2012. Bis 2013 arbeitet Lilienthal mit jungen Künstlern in Beirut am Art Center. Das Festival "Theater der Welt" lief 2014 in Mannheim zum zweiten Mal unter seiner Leitung. Von 2015 bis 2020 war Lilienthal Intendant der Münchner Kammerspiele. Ab der Spielzeit 2026/27 wird er Intentendant der Berliner Volksbühne. Videointerview: 25% HAU, 25% Volksbühne, 50% Kammerspiele (9/2013) Interview: Münchner Kammerspiele in der Krise? – Interview mit Intendant Matthias Lilienthal (11/2016)
Meldung: Matthias Lilienthal wird seinen Vertrag als Leiter des HAU nicht über 2012 verlängern (8/2010) Meldung: Sebastian Hartmann legt Leipzig Matthias Lilienthal als Nachfolger ans Herz (10/2011) Bericht: Unendlicher Spaß – Die 24-stündige HAU-Reise mit dem Roman von David Foster Wallace durch den utopischen Westen Berlins (2/2012) Meldung: Matthias Lilienthal wird Programmdirektor von Theater der Welt 2014 (5/2012) Presseschau: Matthias Lilienthal blickt in der BLZ zurück und nach vorn (5/2012) Buchkritik: Import Export – Arbeitsbuch zum HAU Berlin von Theater der Zeit (6/2012) Meldung: Die Preisträger des Theaterpreis "Der Faust" 2012 (11/2012) Bericht: Theaterbrief aus Beirut – Mit "X Apartments Beirut" exportiert Matthias Lilienthal sein City-Specific-Theaterformat in die libanesische Hauptstadt (5/2013) Meldung: Matthias Lilienthal wird Intendant der Münchner Kammerspiele (9/2013) Chronik: Chronik des Berliner Theaterstreits (1/2014) Offener Brief: Theatermacher fordern veränderte Asylpolitik (7/2014) Bericht: Matthias Lilienthals Pläne für die Münchner Kammerspiele (5/2015) Essay: Werden die Theater in der Flüchtlingskrise wieder wichtig (10/2015) Podcast: Über die turbulente erste Spielzeit Matthias Lilienthals an den Münchner Kammerspielen (4/2016) Meldung: Offener Brief Volksbühne - Peymann solidarisiert sich, Lilienthal dementiert (6/2016) Bericht: Welches Theater braucht München? – Die Podiumsdiskussion zur Debatte um die Münchner Kammerspiele zeigt Theaterkritiker und Theaterschaffende aktuell unversöhnlich (11/2016) Presseschau: Die Diskussion um Matthias Lilienthals Münchner Kammerspiele in der Übersicht (11/2016) Presseschau: Der Standard aus Wien spricht mit Münchner Kammerspiele-Intendant Matthias Lilienthal (6/2017) Meldung: Initiative für verfolgte Künstler*innen (9/2017) Presseschau: Der Münchner Kammerspiel-Intendant Matthias Lilienthal spricht in der Berliner Zeitung über das moderne Ensemble-Theater (11/2017) Presseschau: Die Süddeutsche Zeitung über die Auslastungs- und Abozahlen der Münchner Kammerspiele (2/2018) Meldung: Intendant Matthias Lilienthal verlässt 2020 die Münchner Kammerspiele (3/2018) Meldung: Ensemble der Münchner Kammerspiele stellt sich hinter Intendant Lilienthal (3/2018) Presseschau: Ersan Mondtag fordert einen Aufschrei, weil die CSU sich wider die Intendanz von Matthias Lilienthal an den Münchner Kammerspielen positioniert hat (3/2018) Meldung: Protestbrief für Lilienthals Münchner Kammerspiele (4/2018) Meldung: Hamburg – Matthias Lienthal kuratiert Lessing-Tage am Thalia Theater (5/2024) Meldung: Volksbühne Berlin – Matthias Lilienthal wird Intendant (2/2025) Kommentar: Matthias Lilienthal wird Intendant der Berliner Volksbühnen (2/2025) Medienschau: Matthias Lilienthal über seine Volksbühnenpläne (2/2025)
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| Lindemann, Max | Max Lindemann, Regisseur Max Lindemann wurde 1989 im Ruhrgebiet geboren. Er studierte Regie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin und nahm am internationalen Regienetzwerk "Alexandria Nova" in Kopenhagen teil. Es folgten unter anderem Inszenierungen am Berliner Ensemble, am Schauspiel Frankfurt, am Münchner Volkstheater, am Theater Bonn sowie Hörspiele für den Deutschlandfunk. Neben seinen Inszenierungen am Theater ist er als Drehbuchautor tätig. Im Jahr 2019 wurde er mit einem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes ausgezeichnet. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Max Lindemann: Es kann doch nur besser werden am Berliner Ensemble (9/2023) Phädra, in Flammen am Schauspiel Frankfurt (3/2024) Früchte des Zorns am Volkstheater München (12/2024) Süßer Vogel Jugend am Schauspiel Frankfurt (3/2026) Link: |
| Linder, Lukas | Lukas Linder, geboren 1984 in Uhwiesen in der Schweiz, ist Dramatiker. Nach dem Studium der Germanistik und Philosophie in Basel realisierte Linder Theaterprojekte in der freien Szene. Teilnehmer am Autorenlabor des Schauspielhauses Düsseldorf und Hausautor am Theater Biel Solothurn. 2015 erhielt er für "Der Mann aus Oklahoma" den Kleist-Förderpreis und den gewann den Autorenwettbewerb des Heidelberger Stückemarkts. 2016 erhielt er den Förderpreise der Internationalen Bodenseekonferenz, der an junge Künstler mit einem "herausragenden Potential" vergeben wird. Die Trägheit am Düsseldorfer Schauspielhaus (6/2010) Ich war nie da am Schauspielhaus Wien (2/2013) Die zweieinhalb Leben des Heinrich Walter Nichts am Schauspiel Leipzig (11/2014) Der Mann aus Oklahoma in Frankfurt (Oder) / Schauspiel Leipzig (10/2015) Draußen rollt die Welt vorbei am Theater Bonn (4/2016) Der Revisor oder: Das Sündenbuch am Theater Basel (11/2017) Supergutman am Theater Bonn (1/2018)
Bericht: Ohne alles – Die dritte Ausgabe des Bochumer Autorenfests zeigt wieder neue Stücke ohne Bühnenbilder (6/2010) Meldung: Lukas Linder gewinnt Hans-Grazer-Stipendium (11/2010) Bericht: Theater übermorgen – was war danach? – Das Stücklabor Basel mit 16 Dramen auf neuen Wegen (6/2011) Meldung: Kleist-Förderpreis 2015 für Lukas Linder (1/2015) Meldung: Preise beim Heidelberger Stückemarkt 2015 vergeben (5/2015) Meldung: Förderpreise der Internationalen Bodenseekonferenz vergeben (11/2016) Meldung: Lukas Linder ist Preisträger des Autorenlabors am Düsseldorfer Schauspielhaus (6/2019) Meldung: Kassel – Preise für Felicitas Hoppe und Lukas Linder (7/2021)
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| Linnenbaum, Laura | Laura Linnenbaum, geboren 1986, ist Theaterregisseurin. Linnenbaum studierte Diplom-Regie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und arbeitet seit 2011 als freischaffende Regisseurin. Sie war Regieassistentin und Stipendiatin des Regie-Studios des Schauspiels Frankfurt während der Intendanz von Oliver Reese. 2016 verantwortete sie als Kuratorin und künstlerische Leiterin das Theatertreffen "Unentdeckte Nachbarn" in Chemnitz, das 2017 mit dem Chemnitzer Friedenspreis ausgezeichnet wurde. Mit der Dresdner Uraufführung von Ibrahim Amirs "Homohalal" wurde sie 2018 zu den 43. Mühlheimer Theatertagen eingeladen.
Nachtkritiken zu Inszenierungen von Laura Linnenbaum: Schlafes Bruder beim Körber Studio Junge Regie in Hamburg (3/2011) Wermut beim Zweitaufführungsfestival am Theater Heidelberg (10/2011) Beate Uwe Uwe Selfie Klick am Theater Chemnitz (11/2016) Homohalal am Staatsschauspiel Dresden (3/2017) Andorra am Theater Münster (12/2017) Ein Sommernachtstraum am Staatstheater Kassel (3/2018) Sieben Geister am Theater Chemnitz (5/2018) Kafkas Haus am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken (9/2018) Der zerbrochne Krug am Schauspielhaus Düsseldorf (11/2018) Kriegsbeute am Berliner Ensemble (2/2019) Mutter Courage und ihre Kinder am Staatstheater Kassel (5/2019) Zeit aus den Fugen am Schauspiel Hannover (9/2019) Kinder der Sonne am Sächsischen Staatstheater Dresden (2/2020) Gott ist nicht schüchtern am Berliner Ensemble (9/2020) Don Karlos am Schauspiel Hannover (9/2020) Trauer ist das Ding mit Federn | Die Wand am Schauspielhaus Düsseldorf (12/2021) Fokus am Schauspiel Hannover (5/2022) Das Ereignis am Berliner Ensemble (2/2023) Die Brüder Karamasow am Schauspiel Frankfurt (5/2024) Der blinde Passagier am Schauspielhaus Düsseldorf (5/2025) Kinder der Sonne am Berliner Ensemble (2/2026)
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| Lobbes, Marcus | Marcus Lobbes, Jahrgang 1966, ist Ausstatter und Regisseur. An der Darmstädter Akademie für Tonkunst hat Lobbes ursprünglich Operngesang studiert. Seine in Freiburg entstandene Uraufführung von Felicia Zellers Kaspar Häuser Meer erhielt 2008 eine Nominierung für den Mülheimer Dramatikerpreis und gewann dort schließlich den Publikumspreis. Seit März 2019 ist Marcus Lobbes Künstlerischer Leiter der am Theater Dortmund neugegründeten Akademie für Theater und Digitalität. Kaspar Häuser Meer am Theater Freiburg (1/2008, besprochen beim Gastspiel bei den Mülheimer Theatertagen, 5/2008) Romeo und Julia am Nationaltheater Mannheim (11/2008) Macht nichts im Theater Kassel (6/2009) Wir im Finale im Theater Freibung (12/2009) König Lear am Schauspielhaus Wuppertal (2/2010) Die Verschwörung des Fiesco zu Genua am Nationaltheater Mannheim (4/2010) Die Perser am Theater Dortmund (10/2010) Rechnitz (Der Würgeengel) im Theater Freiburg (12/2010) die unvermeidlichen am Nationaltheater Mannheim (2/2011) Baumeister Solness am Schauspielhaus Wuppertal (7/2011) Autschland d'Amour (UA)/Der Revisor (Stadt der Angst) am Theater Dortmund (5/2014) Der Blitz (Fukushima Sunrise) am Schauspielhaus Wuppertal (3/2012) Faust am Theater Freiburg (6/2012) Die Räuber am Theater Regensburg (11/2012) Ein Sportstück am Staatstheater Saarbrücken (5/2013) JR am Schauspielhaus Wuppertal (2/2014) Information wants to be free am Deutschen Theater Göttingen (3/2015) Trump am Theater Dortmund (3/2017) La Révolution #1 - Wir schaffen das schonLa Révolution #1 - Wir schaffen das schon am Staatstheater Saarbrücken (5/2017) (Gemeinschaftsarbeit) Oedipus am Staatstheater Mainz (12/2017) Alpenglühen am Schauspielhaus Wuppertal (6/2018) Der zerbrochne Krug am Schauspielhaus Wuppertal (9/2018) |
| Löffner, Daniela | Daniela Löffner, 1980 in Freiburg geboren, ist Regisseurin. Löffner begann als Regieassistentin am Theater Freiburg, wechselte 2006 ans Düsseldorfer Schauspielhaus, wo sie beispielsweise bei Jürgen Gosch und Volker Lösch assistierte. Inszenierungen in Düsseldorf, am Schauspiel Frankfurt, am Schaupielhaus Zürich. Von 2010 bis 2014 war sie Hausregisseurin am Staatstheater Braunschweig. Ihre Düsseldorfer Inszenierung von "Demian" war 2011 für den Faustpreis in der Kategorie "Regie Kinder- und Jugendtheater" nominiert. 2013 war sie mit "Kinder der Sonne" zu "Radikal jung" nach München eingeladen. Für ihre Inszenierungen von "Der Sturm" und "Kinder der Sonne" erhielt sie den Kurt-Hübner-Regiepreis 2013. Ihre Inszenierung von "Väter und Söhne" am Deutschen Theater erhielt u.a. eine Einladung zum Berliner Theatertreffen 2016. Seit der Spielzeit 2021/2022 ist sie Hausregisseurin am Staatsschauspiel Dresden. Piaf. Keine Tränen am Schauspielhaus Düsseldorf (12/2008) Im Wald ist man nicht verabredet am Schauspielhaus Zürich (11/2009) Aller Tage schwarzer Kater am Staatstheater Braunschweig (9/2010) Liliom am Staatstheater Braunschweig (1/2011) Kabale und Liebe am Staatstheater Braunschweig (9/2011) Das Versprechen am Schauspielhaus Zürich (2/2012) Der Besuch der alten Dame am Staatstheater Braunschweig (10/2012) Kinder der Sonne am Schauspielhaus Zürich (12/2012) Der Sturm am Staatstheater Braunschweig (3/2013) Die schönen Tage von Aranjuez im Residenztheater München (7/2013) Alltag & Ekstase. Ein Sittenbild am Deutschen Theater Berlin (1/2014) Agnes am Schauspielhaus Zürich (4/2014) Mein Kampf am Staatstheater Braunschweig (6/2014) Ein Sommernachtstraum am Schauspielhaus Zürich (10/2014) Die lächerliche Finsternis in den Kammerspielen des Deutschen Theater Berlin (12/2014) Hexenjagd am Schauspielhaus Bochum (2/2015) Väter und Söhne am Deutschen Theater Berlin (12/2015) Nathan der Weise am Schauspielhaus Zürich (3/2016) Mephisto am Schauspielhaus Bochum (5/2016) Professor Bernhardi am Staatsschauspiel Dresden (9/2017) Sommergäste am Deutschen Theater Berlin (2/2018) Franziska Linkerhand am Deutschen Theater Berlin (11/2019) Einsame Menschen am Deutschen Theater Berlin (10/2021) "Das Licht der Welt" im Rahmen von Remmidemmi - Das Widerstandsfestival am Theater Heidelberg (10/2022) Am Strand der weiten Welt am Deutschen Theater Berlin (2/2023) Sylvia und Sybille am Staatsschauspiel Dresden (5/2023) Lulu am Staatsschauspiel Dresden (9/2023) Die Jagd am Staatsschauspiel Dresden (5/2024) Die Ratten am Staatsschauspiel Dresden (2/2025) Der talentierte Mr. Ripley am Staatsschauspiel Dresden (3/2026)
Meldung: Die Nominierten für den Deutschen Theaterpreis "Der Faust" 2011 (9/2011) Meldung: Einladungen zum Festival Radikal Jung 2013 (5/2013) Meldung: Kurt-Hübner-Regiepreis an Daniela Löffner (3/2014) Meldung: Einladungen zum Berliner Theatertreffen 2016 (2/2016) Meldung: Kritiker*innenumfrage der Deutschen Bühne 2016 (7/2016) Essay: Bühnenglauben – Warum das Theater mit Gläubigen kaum etwas anzufangen weiß (3/2017) Meldung: Preise bei der 4. Siegener Biennale (5/2017) Bericht: Im Interim - Zur Ästhetik und Politik von Ausweichspielstätten (10/ 2017)
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- 16. April 2026 Konstanz: Intendantin Karin Becker verlängert
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- 13. April 2026 Chemnitz: Theater wehrt sich gegen Abschaffungspläne





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