lexikon
| Begriff | Definition |
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| Bar-zvi, Ran Chai | Ran Chai Bar-zvi, 1989 in Jerusalem geboren, ist Bühnenbildner und Regisseur. Er absolvierte die Jerusalem High School of Arts. Von 2012 bis 2019 studierte er Kostüm- und Bühnenbild an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Als Bühnen- und Kostümbildner arbeitete er unter anderem für das Münchner Volkstheater, Rimini Protokoll, die Ruhrtriennale, das Schauspiel Köln, Schauspiel Hannover und Staatstheater Stuttgart. 2019 debütierte er als Regisseur am Schauspiel Hannover. Nachtkritiken zu Arbeiten von Ran Chai Bar-zvi: Tage der Dunkelheit am Volkstheater München (Ausstattung) (6/2016) Die Troerinnen am Schauspiel Köln (Kostüm) (4/2023) Blutbuch am Schauspiel Hannover (Regie und Bühne) (9/2023) Caligula am Volkstheater München (1/2025) Das Bildnis des Dorian Gray am Schauspiel Frankfurt (12/2025) FOMO. Liebeserklärung an die Angst unserer Zeit am Volkstheater Wien (3/2026) Andere Beiträge zu Ran Chai Bar-zvi: Meldung: Kurt-Hübner-Regiepreis 2024 für Ran Chai Bar-zvi (12/2024) Meldung: Radikal Jung München – Auswahl 2025 (3/2025) Medienschau: Medienschau: taz – Porträt des Regisseurs Ran Chai Bar-zvi (4/2026)
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| Bardutzky, Raphaela | Raphaela Bardutzky, geboren 1983 in Germering/Bayern, ist Theaterautorin und Dramaturgin. Raphaela Bardutzky studierte Schauspieldramaturgie, Philosophie und Literaturwissenschaft an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie arbeitete zunächst als Script-Consultant und Lektorin für Arthouse-Filme. Zusammen mit Theresa Seraphin gründete Bardutzky 2016 das Netzwerk Münchner Theatertexter*innen. Sie debütierte 2017 mit ihrem Stück "Wüstling", ihr zweites Stück "Fischer Fritz" wurde zum Nachspielerfolg. Mit "Altbau in zentraler Lage. Eine Schaueroper" war Bardutzky 2025 erstmals zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. Nachtkritiken zu Stücken von Raphaela Bardutzky: Fischer Fritz im Rahmen der "Langen Nacht der Autor:innen" am Deutschen Theater Berlin (6/2022) Das Licht der Welt im Rahmen von "Remmidemmi – Das Widerstandsfestival" am Theater Heidelberg (10/2022) Altbau in zentraler Lage am Schauspiel Leipzig (11/2024) 74 Minuten am Staatstheater Nürnberg (10/2025) |
| Bärfuss, Lukas | Lukas Bärfuss, geboren am 30. Dezember 1971 in Thun/Schweiz, ist Autor und Dramatiker. Gemeinsam mit dem Regisseur Samuel Schwarz und Udo Israel gründete er 1998 die Schweizer Off-Theatergruppe 400asa, für die er mehrere Stücke schrieb. 2003 kürte ihn Theater heute zum Nachwuchsautor des Jahres. 2005 erhielt Bärfuss für sein Stück "Der Bus" den Mülheimer Dramatikerpreis. Sein Romandebüt legte er 2008 mit "Hundert Tage", einem Buch über den Völkermord in Ruanda, vor. Bärfuss ist Träger zahlreicher Literaturpreise, darunter der Anna-Seghers-Preis 2008, der Hans-Fallada-Preis 2010, der Nicolas-Born-Preis 2015 oder der Johann-Peter-Hebel-Preis 2016. 2019 erhielt er mit dem Georg-Büchner-Preis die wichtigste deutsche literarische Auszeichnung. Die Probe (der brave Simon Korach) in der Box des Deutschen Theaters Berlin (4/2007) Die sexuellen Neurosen unserer Eltern als Gastspiel des Moskauer Zentrums für Dramatik und Regie am Maxim Gorki Theater Berlin (6/2007) Ebenda – Ein Gedächtnistheater am Stadttheater Bern (10/2008) Biffy und Wutz (mit Noël Dernesch) beim Steirischen Herbst in Graz (10/2008) Amygdala. Vollständige Fragmente einer unvollständigen Stadt in der Langen Nacht der Autoren bei den Autorentheatertagen 2009 am Thalia Theater Hamburg (5/2009) Öl am Deutschen Theater Berlin (9/2009) Parzival am Schauspiel Hannover (1/2010) Malaga am Schauspielhaus Zürich (5/2010) Parzival am Stadttheater Bern (12/2010) Zwanzigtausend Seiten am Schauspielhaus Zürich (2/2012) "Die schwarzen Hallen" im Rahmen von Arm und Reich am Schauspielhaus Zürich (5/2013) Öl am Theater Heidelberg (6/2013) 20.000 Seiten am Staatsschauspiel Dresden (1/2014) Frau Schmitz am Schauspielhaus Zürich (10/2016) Der Elefantengeist am Nationaltheater Mannheim (9/2018) Julien – Rot und Schwarz am Theater Basel (Stückfassung nach Stendhal, 1/2020) Luther bei den Nibelungenfestspielen in Worms (7/2021) Das große Welttheater in Einsiedeln (6/2024) Die Krume Brot am Theater Basel (12/2024) Sex mit Ted Cruz am Schauspielhaus Zürich (5/2025) Buchkritik: Koala – Lukas Bärfuss versucht, den Selbstmord seines Bruders zu begreifen (3/2014) Meldung: Lukas Bärfuss erhält Berliner Literaturpreis 2013 (10/2012) Meldung: Schweizer Buchpreis an Lukas Bärfuss (11/2014) Meldung: Nicolas-Born-Preis für Lukas Bärfuss (8/2015) Presseschau: Der Zürcher Tagesanzeiger dokumentiert die Rede von Lukas Bärfuss zum Abschluss des Schweizer Theatertreffens (6/2015) Meldung: Lukas Bärfuss für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert (2/2017) Meldung: Lukas Bärfuss leitet Einsiedeln Welttheater 2020 (6/2017) Presseschau: Der Schriftsteller Lukas Bärfuss über die Kampagne zur Abschaffung öffentlich-rechtlicher Medien in der Schweiz No Billag (12/2017) Meldung: Georg-Büchner-Preis für Lukas Bärfuss (7/2019) Meldung: Autor Lukas Bärfuss wird Dürrenmatt-Gastprofessor (1/2021) Meldung: Salzburger Festspiele: Protest gegen Sponsor (4/22) Meldung: Salzburger Festspiele trennen sich von Sponsor (7/22)
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| Baron, Dedi | Dedi Baron, geboren 1954 in Tel Aviv, ist Regisseurin. Baron studierte Regie am Theaterinstitut der Universität Tel Aviv und arbeitet seit Ende der 1980er Jahre als Regisseurin an verschiedenen Theatern in Israel und seit 2006 auch in Deutschland und Österreich. Seit 2006 ist sie außerdem Professorin für Theaterregie an der Universität Tel Aviv. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Dedi Baron: Bernarda Albas Haus am Theater Kiel (10/2011) Zehn Gebote am Theater Kiel (4/2016) IchundIch am Schauspiel Wuppertal (7/2019) |
| Bartkowiak, Brit | Brit Bartkowiak, geboren 1980, ist Theaterregisseurin. Nach dem Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft in Mainz und in Wellington/Neuseeland studierte sie Schauspieltheaterregie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Von 2009 bis 2013 Regieassistentin am Deutschen Theater Berlin. Danach freie Regisseurin unter anderem am DT Berlin, am Staatstheater Oldenburg, an der Landesbühne Niedersachsen Nord in Wilhelmshaven, am Schauspielhaus Düsseldorf, am Staatstheater Mainz. Ihre Uraufführung von "Muttersprache Mameloschn" von Sascha Marianna Salzmann war für den Preis der Mülheimer Theatertage 2013 nominiert und gewann den Publikumspreis. Muttersprache Mameloschn (UA) am Deutschen Theater Berlin (9/2012) Waisen am Theater an der Glocksee Hannover (4/2014) Lilli / HEINER Intra MurosLilli / HEINER Intra Muros am Staatstheater Mainz (10/2014) Land der ersten Dinge am Deutschen Theater Berlin (11/2014) In meinem Alter rauche ich immer noch heimlich am Theater Ingolstadt (5/2016) Begehren am Staatstheater Mainz (12/2016) Bluthochzeit am Mainfrankentheater Würzburg (5/2017) Versetzung am Deutschen Theater Berlin (11/2017) Die Anschläge von nächster Woche am Theater Heidelberg (2/2018) Das letzte Parlament (Ghost Story) am Staatstheater Mainz (8/2018) Kleiner Mann - was nun? am Theater Ingolstadt (2/2019) Werther am Staatstheater Mainz (2/2020) Fabian oder Der Gang vor die Hunde am Theater Heidelberg (10/2021) Der Chor am Theater Luzern (02/2022) Maria Magda am Theater Heidelberg (4/2022) |
| Bauer, Claudia | Claudia Bauer, 1966 in Landshut geboren, wo sie mit Thomas Ostermeier und Jens Hillje zur Schule ging, ist Regisseurin. An der Berliner Hochschule für Regie und Schauspielkunst "Ernst Busch" absolvierte sie ein Schauspiel- und Regiestudium. Von 1999 bis 2004 war Bauer künstlerische Leiterin des Theaterhauses Jena. Seitdem arbeitet sie als freie Regisseurin. Mit der Leipziger Peter-Richter-Romanadaption "89/90" wurde sie 2017 erstmals zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Vor der Sintflut am Staatstheater Stuttgart (3/2008) Auferstehungsblues bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (5/2008) Kabale und Liebe am Staatstheater Stuttgart (3/2009) Das Prinzip Meese, szenische Lesung des Stücks von Oliver Kluck beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens (5/2009) Virgin Queen im Prater der Berliner Volksbühne (6/2009) Im Dickicht der Städte am Schauspielhaus Wuppertal (10/2009) Don Quichote am Theater Magdeburg (12/2009) Macbeth am Schauspielhaus Wuppertal (9/2010) Peer Gynt am Theater Chemnitz (1/2011) Der Reigen am Theater Magdeburg (4/2011) Der Balkon am Theater Heidelberg (10/2011) King Kong Theorie am Neuen Theater Halle (11/2011) Seymour oder ich bin nur aus Versehen hier am Schauspiel Hannover (1/2012) Endstation Sehnsucht am Schauspielhaus Wuppertal (2/2012) Salome am Theater Chemnitz (5/2012) Welt am Draht am Schauspiel Dortmund (6/2013) Und dann am Schauspiel Leipzig (10/2013) Republik der Wölfe am Theater Dortmund (2/2014) Faust am Konzert Theater Bern (9/2014) Die Verwirrungen des Zöglings Törleß am Schauspiel Hannover (2/2015) Antonius und Cleopatra am Staatstheater Mainz (6/2015) Metropolis am Schauspiel Leipzig (2/2016) Der Menschen Feind am Theater Basel (4/2016) 89/90 am Schauspiel Leipzig (9/2016) Amerika am Schauspiel Hannover (1/2017) geister sind auch nur menschen am Schauspiel Leipzig (3/2017) Schlaraffenland am Theater Basel (5/2017) Faust :: Mein Brustkorb : Mein Helm am Schauspielhaus Graz (9/2017) König Ubu / Ubus Prozess am Schauspiel Leipzig (1/2018) Schöpfung am Theater Dortmund (4/2018) Tartuffe oder Das Schwein der Weisen am Theater Basel (9/2018) Die Zofen am Theater Bonn (11/2018) Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui am Schauspiel Hannover (1/2019) Süßer Vogel Jugend am Schauspiel Leipzig (4/2019) Maria Stuart am Nationaltheater Mannheim (6/2019) Germania an der Volksbühne Berlin (10/2019) Der eingebildete Kranke oder das Klistier der reinen Vernunft am Residenztheater München (12/2019) Meister und Margarita am Schauspiel Leipzig (3/2020) Mephisto am Schauspiel Frankfurt (10/2020) Metamorphosen [overcoming mankind] an der Volksbühne Berlin (2/2010) Die Rättin am Schauspiel Leipzig (10/2021) Die rechtschaffenen Mörder am Staatsschauspiel Dresden (10/2021) humanistää! am Volkstheater Wien (1/2022) Der diskrete Charme der Bourgeoisie am Schaupsiel Frankfurt (03/2022) humanistää! beim Berliner Theatertreffen (5/2022) Valentiniade am Residenztheater München (12/2022) Vaterland am Staatsschauspiel Dresden (2/2023) Malina am Volkstheater Wien (9/2023) Ursonate am Deutschen Theater Berlin (12/2023) Die Schattenpräsidentinnen am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (4/2024) Krankheit oder Moderne Frauen am Volkstheater Wien (1/2025) Warten auf Godot am Residenztheater München (3/2025) Publikumsbeschimpfung am Schauspiel Frankfurt (1/2026)
Weitere Beiträge zu Claudia Bauer: Nach der Volksbühnenkrise – Ein Interview mit fünf Regisseurinnen zum Thema Feminismus und Macht (7/2021) Theatertreffen: Claudia Bauer gewinnt 3sat-Preis (4/2022) "Theater heute"-Umfrage: "humanistää!" ist Inszenierung des Jahres (8/2022) Claudia Bauer hört als Hausregisseurin in Leipzig auf (12/2022)
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| Bauer, Markus | Markus Bauer, 1973 in Heilbronn geboren, ist Autor und Regisseur. Bauer studierte Theater- und Literaturwissenschaft in Leipzig und Wien und war Regieassistent an Theatern in Stuttgart und Konstanz. Sein Stück "stehende gewässer" wurde 2008 mit dem Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet und 2009 zum Stückemarkt des Berliner Theatertreffens eingeladen. Sein Stück "Verachtung" lief 2012 im Autorenwettbewerb des Heidelberger Stückemarktes. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Markus Bauer: A Clockwork Orange am Landestheater Schleswig-Holstein / Rendsburg (12/2011) |
| Baumann, Catja | Catja Baumann, 1980 in Tübingen geboren, ist Regisseurin. Baumann studierte Theater- und Medienwissenschaften, Geschichte und Pädagogik an der Universität Erlangen und absolvierte ein Regiestudium am Mozarteum in Salzburg. Von 2010 bis 2012 leitete sie die Spielstätte Nord am Staatstheater Stuttgart.. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Catja Baumann: La Línea am Staatstheater Stuttgart (9/2009) Die Demjanjuk-Prozesse am Theater Heidelberg (3/2010) Romeo & Julia am Staatstheater Stuttgart (12/2010) Die dunkle Unermesslichkeit des Todes am Staatstheater Stuttgart (2/2011) Verrücktes Blut am Staatstheater Braunschweig (11/2011, Co-Regie) Salmans Kopf am Staatstheater Stuttgart (9/2012) Der Kaufmann von Venedig am Rheinischen Landestheater Neuss (5/2013) Jenny Jannowitz bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (6/2014), später Staatstheater Braunschweig |
| Baumeister, Eva-Maria | Eva-Maria Baumeister, geboren 1978 in Arnsberg (Westfalen), ist Regisseurin. Sie studierte Theaterwissenschaft an der Universität von Amsterdam und Regie an der Schule des Theaters der Keller in Köln sowie an der Folkwang Hochschule in Essen. Von 2006 bis 2007 war sie Künstlerische Leiterin des Kaltstart-Festivals in Hamburg. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Eva-Maria Baumeister: Verschwinden oder Die Nacht wird abgeschafft am Staatstheater Mainz (01/2008) Bermudadreieck am Schauspielhaus Bochum (11/2009) Orangenhaut am Theater Trier (1/2011) |
| Baumgarten, Sebastian | Sebastian Baumgarten, 1969 in Ost-Berlin geboren, ist Theater- und Opernregisseur. Baumgarten stammt aus einer Künstlerfamilie, sein Großvater ist der langjährige Intendant der Staatsoper Unter den Linden, Hans Pischner. 1989 begann Baumgarten ein Regiestudium an der Berliner Hochschule für Musik "Hanns Eisler". Seit 1992 inszeniert er selbst. Seine Züricher Inszenierung von Brechts "Johanna der Schlachthöfe" wurde 2012 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Von 1999 bis 2002 war Baumgarten Oberspielleiter und stellvertretender Operndirektor am Staatstheater Kassel, von 2003 bis 2005 Chefregisseur am Theater Meiningen. Seit dem Studienjahr 2013/14 leitet Baumgarten den Studiengang Regie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Sebastian Baumgarten: Faust am Staatstheater Hannover (10/2007) Europa im Düsseldorfer Schauspielhaus (11/2007) Tosca an der Berliner Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz (2/2008) Der Meister und Margarita im Düsseldorfer Schauspielhaus (4/2008) Requiem/In der Schlangengrube an der Berliner Komischen Oper (9/2008) Der Fremde am Schauspiel Frankfurt (12/2008) Professor Unrat im Berliner Maxim Gorki Theater (6/2009) Sojas Wohnung im Düsseldorfer Schauspielhaus (9/2009) Die Flucht am Staatstheater Stuttgart (11/2009) Der goldene Topf im Staatsschauspiel Dresden (2/2010) Dantons Tod am Berliner Maxim Gorki Theater (4/2010) Die Banditen im Zürcher Theater am Neumarkt (6/2010) Im Weißen Rößl an der Komischen Oper Berlin (11/2010) Die Affäre Rue de Lourcine am Schauspielhaus Zürich (2/2011) Der gute Mensch von Sezuan am Centraltheater Leipzig (4/2011) Tannhäuser bei den Bayreuther Festspielen (7/2011) Das Spiel ist aus am Staatstheater Stuttgart (2/2012) Die Räuber am Staatsschauspiel Dresden (4/2012) Die heilige Johanna der Schlachthöfe am Schauspielhaus Zürich (9/2012) Die Macht der Finsternis am Düsseldorfer Schauspielhaus (11/2012) Die heilige Johanna der Schlachthöfe als Gastspiel beim Theatertreffen (5/2013) (an der Inszenierung entzündete sich eine Debatte wg. Blackfacing) Die Ballade vom Fliegenden Holländer am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (2/2014) Antigone am Staatsschauspiel Dresden (3/2014) Die Dreigroschenoper am Schauspiel Stuttgart (6/2014) Schuld und Sühne am Schauspielhaus Zürich (9/2014) Zement am Maxim Gorki Theater (1/2015) Die göttliche Komödie am Schauspiel Köln (4/2015) Die Nibelungen am Staatsschauspiel Dresden (10/2015) Tote Seelen am Schauspiel Stuttgart (6/2016) Dickicht am Maxim Gorki Theater Berlin (3/2017) Herr Puntila und sein Knecht Matti am Schauspielhaus Zürich (5/2017) Caligula am Düsseldorfer Schauspielhaus (3/2018) Salome am Schauspiel Stuttgart (5/2018) Rheinische Rebellen am Schauspiel Köln (11/2018) Eine Straße in Moskau am Staatsschauspiel Dresden (4/2019) Mutter Courage und ihre Kinder am Düsseldorfer Schauspielhaus (10/2020) Gas-Triologie am Staatsschauspiel Dresden (9/2022) Der Würgeengel am Volkstheater Wien (10/2022) Amerika am Maxim Gorki Theater Berlin (1/2023) Peer Gynt am Residenztheater München (10/2023) Linkerhand am Maxim Gorki Theater Berlin (10/2024) AscheMOND oder The Fairy Queen am Staatstheater Cottbus (1/2026)
Weitere Beiträge zu Sebastian Baumgarten: |
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- 16. April 2026 Göttingen: Schauspielerin Thyra Uhde gestorben
- 16. April 2026 Salzburg: Ex-Festspielpräsident Heinrich Wiesmüller gestorben
- 16. April 2026 Konstanz: Intendantin Karin Becker verlängert
- 15. April 2026 Preisjurys der Mülheimer Theatertage 2026
- 13. April 2026 Chemnitz: Theater wehrt sich gegen Abschaffungspläne





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