lexikon
| Begriff | Definition |
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| Haider, Lydia | Lydia Haider, geboren 1985 in Steyr, ist Schriftstellerin und Dramatikerin. Haider studierte Germanistik und Philosophie. 2020 war sie zum Bachmannpreis eingeladen und mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Sie ist Hausautorin des Wiener Volkstheaters und mit ihrer Reihe "Toter Salon" regelmäßig an der Volksbühne in Berlin zu Gast. Darüber hinaus ist Haider Mitglied des Autorinnenkollektivs "Wiener Grippe / KW77" und Bandleaderin der Musikkapelle "gebenedeit". Beiträge von und mit Lydia Haider: Textauszug: Das Salzburger große WeltSaufDuellGericht (8/2025) Video: Lydia Haider und Caren Jeß im Gespräch in der Reihe Streitfall Drama (10/2022) Nachtkritiken zu Stücken von Lydia Haider: Am Ball am Schauspielhaus Wien (12/2020) Tuntschi. Eine Häutung an den Bühnen Bern (9/2021) (als Teil der "Wiener Grippe / KW77") Zertretung 1. Kreuz brechen oder Also alle Arschlöcher abschlachten am Volkstheater Wien (10/2021) Zertretung 2. Sprache essen Abgott auf oder Du arme Drecksfut Metzger am Volkstheater Wien (3/2022) Reigen bei den Salzburger Festspielen (7/2022) Hyäne Fischer. Das totale Musical an der Volksbühne Berlin (11/2022) Du Herbert am Schauspielhaus Wien (3/2023) |
| Haidle, Noah | Noah Haidle, 1978 in Michigan / USA geboren, ist Dramatiker und Drehbuchautor. Noah Haidle studierte Szenisches Schreiben an der Universität Princeton und der New Yorker Juilliard School. Haidle schrieb u.a. das Drehbuch für Fisher Stevens Film "Stand Up Guys" mit Al Pacino und Christopher Walken. Saturn kehrt zurück am Staatstheater Nürnberg (10/ 2012) Skin Deep Song am Theater Essen 2/2013 Lucky Happiness Golden Express (UA) am Staatstheater Kassel (9/2013) The Homemaker am Schauspiel Hannover (5/2015) Götterspeise am Nationaltheater Mannheim (1/2016) Alles muss glänzen am Theater am Kurfürstendamm Berlin (2/2017) Für immer schön am Nationaltheater Mannheim (10/2017) Weltwärts am Schauspiel Stuttgart (2/2020) Birthday Candles am Deutschen Theater Berlin (4/2022) Meldung: Noah Haidle wird Hausautor in Mannheim (4/2017) |
| Hamilton, Patty Kim | Patty Kim Hamilton, geboren in New York/USA und teils aufgewachsen in Deutschland, ist Dramatikerin und Regisseurin. Nach ihrem Bachelor in Theater und Performancewissenschaften an der Stanford Universität studierte Patty Kim Hamilton an der Berliner Universität der Künste Szenisches Schreiben. Ihr Stück "Peeling Oranges" erhielt beim Heidelberger Stückemarkt 2021 den SWR2-Hörspielpreis, den Jane Chambers Award for Feminist Playwriting, den 2. Preis des Nancy Dean Lesbian Playwriting Award und den 2. Else Lasker-Schüler-Preis (auf der Festivalseite von nachtkritik.de finden Sie Stückporträt sowie Video-Selbstporträt der Autorin). Patty Kim Hamilton war Regieassistentin beim Performance-Kollektiv Gob Squad und Mentorin des "Young Europe Diverse Voices Playwriting Program" der European Theatre Convention (ETC). In der Spielzeit 2023/24 ist sie Hausautorin der ATT Ateliers am Deutschen Theater Berlin. Nachtkritiken zu Arbeiten von Patty Kim Hamilton: Zigaretten zum Nachtisch im Dramenreigen "Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten" am Theater Koblenz (5/2021) Sex Play am Schauspielhaus Graz (1/2022) Sex Play am Theater Bielefeld (3/2023) Schmerz Camp am Theater Bremen (11/2023) Und der Himmel über uns ist sein eigenes Land im Rahmen der "Langen Nacht der Autorinnen" bei den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater Berlin (6/2024) Sex Play im Rahmen der Trilogie "Sex" am Schauspiel Hannover (5/2025) |
| Handke, Peter | Peter Handke, geboren am 6. Dezember 1942 im österreichischen Griffen/Kärnten, ist einer der namhaftesten deutschsprachigen Schriftsteller der Gegenwart. Seinen Durchbruch auch als Dramatiker erlebte er 1966, als er bei einer Tagung der Gruppe 47 in Princeton mit einer kritischen Abrechnung der Gegenwartsliteratur für Aufruhr sorgte, sein Debütroman "Die Hornissen" im Suhrkamp Verlag erschien und Claus Peymann Handkes "Publikumsbeschimpfung" uraufführte. Handke gilt als einer der einflussreichsten und wichtigsten deutschsprachigen Autoren der Nachkriegszeit. Neben Prosatexten ("Die Angst des Torwarts vorm Elfmeter", "Wunschloses Unglück") und Drehbüchern ("Der Himmel über Berlin"), die mehrfach Wim Wenders verfilmte, schreibt er bis heute Theatertexte. Handke hat zahlreiche bedeutende Literaturpreise und Ehrungen erhalten. Für "Immer noch Sturm" gewann er 2012 den Mülheimer Dramatikerpreis. 2019 wurde Peter Handke mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Die Nominierung zog eine breite Debatte um Handkes literarische und politische Stellungnahmen zum Jugoslawien-Krieg nach sich, die Diskussionen wieder aufnahm, die seit den 1995 (seit Erscheinen des Reiseberichts "Gerechtigkeit für Serbien") Handkes Werk begleiten. Spuren der Verirrten am Akademietheater Wien (5/2007) Publikumsbeschimpfung am Centraltheater Leipzig (10/2008) Das Spiel vom Fragen oder die Reise zum sonoren Land am Badischen Staatstheater Karlsruhe (10/2008) Die Stunde da wir nichts voneinander wussten am Schauspielhaus (Graz 5/2009) Die Stunde da wir nichts voneinander wussten (6/2009) am Schauspiel Frankfurt Bis dass der Tag euch scheidet bei den Salzburger Festspielen (8/2009) Publikumsbeschimpfung am Theater Neumarkt Zürich (10/2010) Das Mündel will Vormund sein am Theater Osnabrück (10/2010) Immer noch Sturm (UA) bei den Salzburger Festspielen/Thalia Theater Hamburg (8/2011) Immer noch Sturm am Badischen Staatstheater Karlsruhe (1/2012) Immer noch Sturm am Staatstheater Nürnberg (4/2012) Die schönen Tage von Aranjuez (UA) im Akademietheater Wien (5/2012) Par les villages beim Festival d'Avigon (7/2013) Die schönen Tage von Aranjuez im Residenztheater München (7/2013) Immer noch Sturm am Schauspielhaus Graz (2/2014) Die Unvernünftigen sterben aus am Schauspielhaus Bochum (9/2014) Immer noch Sturm am Theater Kiel (1/2015) Kaspar am Berliner Ensemble (2/2015) Die Stunde da wir zu viel voneinander wussten von Nico and the Navigators nach Peter Handke auf Kampnagel Hamburg (4/2015) Immer noch Sturm am Deutschen Theater Berlin (4/2015) Die Stunde da wir nichts voneinander wußten am Thalia Theater Hamburg (4/2015) Immer noch Sturm am Staatstheater Kassel (6/2015) Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße am Burgtheater Wien (2/2016) Zdeněk Adamec bei den Salzburger Festspielen (8/2020) Zdeněk Adamec am Deutschen Theater Berlin (10/2020) Zdeněk Adamec am Burgtheater Wien (9/2021) Zwiegespräch am Burgtheater Wien (12/2022), eingeladen zum Berliner Theatertreffen Publikumsbeschimpfung am Schauspiel Frankfurt (1/2026) Über die Dörfer im Theater an der Ruhr Mülheim (3/2026) Helena bei den Wiener Festwochen (6/2010)
Presseschau: Die Zeit interviewt Peter Handke (9/2014) Meldung: Eklat bei Verleihung des Ibsen-Preises an Peter Handke (9/2014) Meldung: Peter Handke erhält Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpeis (10/2014) Meldung: Peter Handke erhält Würth-Preis für Europäische Literatur (10/2015) Buchrezension: Versuch über den Stillen Ort (11/2012) Buchrezension: Nebeneingang oder Haupteingang? Gespräche über 50 Jahre Schreiben fürs Theater (11/2014) von Peter Handke und Thomas Oberender Meldung: Peter Handke erhält Kärtner Landesorden in Gold (12/2017) Meldung: Nobelpreise für Peter Handke und Olga Tokarczuk (10/2019) Chronik: Zur Debatte um den Nobelpreis für Peter Handke (10/2019) Meldung: Einladungen zum Berliner Theatertreffen (1/23) |
| Haratischwili, Nino | Nino Haratischwili, 1983 im georgischen Tiflis geboren, ist Autorin und Regisseurin. Sie leitete von 1998 bis 2003 die freie zweisprachige Theatertruppe "Fliedertheater" und zeigte mit dieser mehrere Produktionen an georgischen Theatern sowie Gastspiele in Deutschland. Von 2000 bis 2003 studierte sie Filmregie an der Staatlichen Schule für Film und Theater in Tiflis. Bis 2007 folgte ein Regiestudium an der Theaterakademie Hamburg. Nino Haratischwili schreibt Theaterstücke und Prosa. 2009 gewann sie gemeinsam mit Philipp Löhle den Autorenpreis des Heidelberger Stückemarkts. Liv Stein am Theater Heidelberg (2/2009, Autorin und Regisseurin) Zorn am DT Göttingen (UA) (2/2010, Autorin) Radio Universe auf Kampnagel Hamburg (4/2010, Autorin) Das Leben der Fische am DT Göttingen (4/2011, Autorin und Regisseurin) Land der ersten Dinge am Deutschen Theater Berlin (11/2014, Autorin) Zorn am Theater Freiburg (12/1015, Autorin, Regisseurin) Schönheit am Staatstheater Nürnberg (12/2016) Zehn Gebote (6. Gebot) am Deutschen Theater Berlin (1/2017) Ein europäisches Abendmahl am Burgtheater Wien (1/2017) Das achte Leben (Für Brilka) am Thalia Theater Hamburg (4/2017) Die Katze und der General am Thalia Theater Hamburg (8/2019) Das mangelnde Licht am Thalia Theater Hamburg (2/2022) Warum das Kind in der Polenta kocht am Hessischen Landestheater Marburg (04/2023) Das mangelnde Licht am Staatstheater Braunschweig (9/2023) Phädra, in Flammen am Akademietheater Wien (10/2023) Penthesilea. Ein Requiem am Deutschen Theater Berlin (2/2024) Phädra, in Flammen am Schauspiel Frankfurt (3/2024) Meldung: Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft an Nino Haratischwili (5/20215) Meldung: Anna-Seghers-Preis an Nino Haratischwili (11/2015) Meldung: Lessing-Preis-Stipendium für Haratischwili (1/2018) Meldung: Bertolt-Brecht-Preis für Nino Haratischwili (2/2018) Meldung: Schiller-Gedächtnis-Preis für Nino Haratischwili (8/20218) Meldung: Mülheimer Kinderstückepreis an Nino Haratischwili (5/2021) Theaterbrief aus Georgien: Wie das georgische Theater mit Geistern der Antike und der sowjetischen Geschichte spielt (10/2022) Meldung: Carl-Zuckmayer-Medaille 2023 für Nino Haratischwili (1/2023) |
| Hartmann, Matthias | Matthias Hartmann, 1963 in Osnabrück geboren, ist Regisseur und Intendant. Nach Regieassistenzen und ersten Engagements am Berliner Schiller Theater und in Kiel war Hartmann von 1990 bis 1993 fester Regisseur am Niedersächsischen Staatstheater Hannover. Seine dort 1992 erarbeitete "Emilia Galotti" wurde zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Von 1993 bis 1999 war Hartmann Hausregisseur am Bayerischen Staatschauspiel München, ehe er 2000 als Intendant ans Schauspielhaus Bochum wechselte. 2005 wurde er Intendant des Zürcher Schauspielhauses, 2009 übernahm er in gleicher Position die Leitung des Wiener Burgtheaters. Im März 2014 wurde Hartmann nach der Aufdeckung finanzieller Unregelmäßigkeiten, als einer der beiden verantwortlichen Geschäftsführer des Burgtheaters fristlos gekündigt. Seit 2014 ist Hartmann als künstlerischer Leiter des Privat-TV-Senders Servus TV sowie als freier Regisseur tätig. Im Februar 2018 erregte ein Offener Brief von Mitarbeiter*innen des Wiener Burgtheaters Aufsehen, in dem diese Hartmann Machtmissbrauch und Demütigungen von Schauspieler- und Techniker*innen vorwarfen. Hartmann stritt die Vorwürfe nicht ab, erklärte sie aber zu Witzen oder Üblichkeiten im "ruppigen" Theaterbetrieb. Matthias Hartmann ist mit der Regisseurin Alexandra Liedtke verheiratet. Ödipus am Zürcher Schauspielhaus (9/2007) Der Tartuffe am Zürcher Schauspielhaus (12/2007) Sex am Zürcher Schauspielhaus (10/2008) Immanuel Kant am Zürcher Schauspielhaus (1/2009) Ich bin der Wind am Zürcher Schauspielhaus (2/2009) Faust 1 & 2 am Burgtheater Wien (9/2009) Warten auf Godot am Burgtheater Wien (12/2009) Krieg und Frieden am Burgtheater Wien (4/2010) Phädra bei den Salzburger Festspielen/Koproduktion Burgtheater Wien (8/2010) Was ihr wollt am Burgtheater Wien (12/2010) Das blinde Geschehen (UA) am Burgtheater Wien (3/2011) Der zerbrochne Krug am Burgtheater Wien (9/2011) Krieg und Frieden im Kasino des Wiener Burgtheaters (12/2011) Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie am Burgtheater Wien (12/2011) Das Trojanische Pferd am Burgtheater Wien (5/2012) Onkel Wanja am Burgtheater Wien (11/2012) Schatten (Eurydike sagt) am Burgtheater Wien (1/2013) Die Ahnfrau am Burgtheater Wien (4/2013) Lumpazivagabundus bei den Salzburger Festspielen (8/2013) Die letzten Zeugen am Burgtheater Wien (10/2013) Die letzten Zeugen als Gastspiel beim Berliner Theatertreffen (5/2014) Der Idiot am Staatsschauspiel Dresden (1/2016) Michael Kohlhaas am Düsseldorfer Schauspielhaus (2/2017) Lazarus am Düsseldorfer Schauspielhaus (2/2018) Macbeth beim Hamburger Theaterfestival (5/2019) Die Entdeckung des Himmels am Düsseldorfer Schauspielhaus (11/2019) Der Theatermacher am Theater in der Josefstadt Wien (10/2025)
Mehr zu Matthias Hartmann: Buchkritik: Warum eine Pistole auf der Bühne nicht schießt (10/2024)
Siehe auch: Chronik der Burgtheaterkrise. |
| Hartmann, Sebastian | Sebastian Hartmann, geboren 1968 in Leipzig, ist Regisseur. Nach einem Schauspielstudium an der Leipziger Theaterhochschule "Hans Otto" war Sebastian Hartmann von 1991 bis 1993 als Schauspieler am Deutschen Nationaltheater Weimar und 1993/94 am Carrousel-Theater Berlin, dem heutigen Theater an der Parkaue, engagiert. Mitte der neunziger Jahre begann Hartmann, frei zu arbeiten, gründete 1997 das "wehrtheater hartmann", das mit seiner Strindberg-Paraphrase "Kalter Plüsch" schon im gleichen Jahr zum Impulse-Festival eingeladen war. In den darauffolgenden Jahren inszenierte Hartmann am Theaterhaus Jena, am Theater unterm Dach in Berlin und an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, am Hamburger Schauspielhaus, am Burgtheater Wien sowie an den Theatern in Basel, Köln, Magdeburg, Frankfurt, in Tallinn und am Nationaltheater Oslo. Hartmanns Frankfurter Inszenierung von Eugène Ionescos "Massakerspiel" löste 2006 einen Theaterskandal aus, der als Spiralblockaffäre in die Annalen eingegangen ist. Von 2008 bis 2013 leitete Hartmann das Schauspiel Leipzig, das er in Centraltheater umbenannte. Seitdem arbeitet er als freier Regisseur.
Romeo und Julia am Burgtheater Wien (9/2007) Matthäuspassion am Centraltheater Leipzig (9/2008) Publikumsbeschimpfung am Centraltheater Leipzig (10/2008) Macbeth am Centraltheater Leipzig (10/2008) Eines langen Tages Reise in die Nacht am Centraltheater Leipzig (2/2009) Arsen und Spitzenhäubchen am Centraltheater Leipzig (4/2009) Der Kirschgarten am Centraltheater Leipzig (11/2009) Paris Texas am Centraltheater Leipzig (5/2010) Ibsenmaschine am Nationaltheater Oslo (8/2010) Der Zauberberg am Centraltheater Leipzig (11/2010) Pension Schöller am Centraltheater Leipzig (2/2011) Fanny und Alexander am Centraltheater Leipzig (9/2011) Nackter Wahnsinn / Was ihr wollt am Centraltheater Leipzig (11/2011) Der Trinker am Maxim Gorki Theater (2/2012) Krieg und Frieden bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen (5/2012) Mein Faust am Centraltheater Leipzig (11/2012) Entscheide dich für die Liebe. 3 Russen # 1 Traum am Centraltheater Leipzig (3/2013) Krieg und Frieden als Gastspiel beim Theatertreffen 2013 (5/2013) Der Löwe im Winter am Deutschen Theater Berlin (2/2014) Purpurstaub (später: Staub) bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (5/2014), später Schauspiel Stuttgart (10/2014) Woyzeck am Deutschen Theater Berlin (10/2014) Dämonen am Schauspiel Frankfurt (1/2015) Im Stein am Schauspiel Stuttgart (4/2015) Der Revisor am Schauspiel Frankfurt (2/2016) Berlin Alexanderplatz am Deutschen Theater Berlin (5/2016) Der Raub der Sabinerinnen am Schauspiel Stuttgart (11/2016) Gespenster am Deutschen Theater Berlin (2/2017) Ulysses am Deutschen Theater Berlin (1/2018) Erniedrigte und Beleidigte am Staatsschauspiel Dresden (3/2018) In Stanniolpapier (bei der Langen Nacht der Autoren) am Deutschen Theater Berlin (6/2018) Hunger. Peer Gynt am Deutschen Theater Berlin (10/2018) Schuld und Sühne am Staatsschauspiel Dresden (5/2019) Lear / Die Politiker am Deutschen Theater Berlin (8/2019) Der nackte Wahnsinn + X am Staatsschauspiel Dresden (9/2020) Der Zauberberg am Deutschen Theater Berlin (11/2020) Das Buch der Unruhe am Staatsschauspiel Dresden (6/2021) Der Idiot am Deutschen Theater Berlin (11/2021) Vor den Vätern sterben die Söhne am Staatsschauspiel Dresden (6/2022) Der Einzige und sein Eigentum am Deutschen Theater Berlin (9/2022), eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2023 Traumnovelle am Schauspiel Frankfurt (3/2023) Vernichten am Staatsschauspiel Dresden (4/2023) Atlantis – Die Welt als Wille und Vorstellung am Staatsschauspiel Dresden (1/2024) Eines langen Tages Reise in die Nacht am Staatsschauspiel Dresden (11/2024) Also sprach Zarathustra am Schauspielhaus Zürich (5/2025) Der Hauptmann von Köpenick am Staatstheater Cottbus (9/2025) Gefährliche Liebschaften am Thalia Theater Hamburg (11/2025) Serotonin am Hans-Otto-Theater Potsdam Bericht: Erste Zuschauerkonferenz im Centraltheater (12/2008) Bericht: Dritte Zuschauerkonferenz im Centraltheater (1/2010) Kommentar: Versuch sich und anderen die Aufregung um Sebastian Hartmanns Leipziger Centraltheater zu erklären (10/2010) Essay: Die Verantwortung des Spielers bei Sebastian Hartmann (10/2010) Meldung: Sebastian Hartmann hört 2013 als Intendant in Leipzig auf (9/2011) Kommentar: Sebastian Hartmann verlässt Leipzig 2013 (9/2011) Bericht: Zu den Umständen des 400.000-Euro-Defizits am Theater Leipzig (12/2013) Meldung: Sebastian Hartmann stellt Strafanzeige gegen Enrico Lübbe und den Leipziger OB (1/2014) Meldung: Wirtschaftsprüfer beziffern Minus des Schauspiel Leipzig auf 476.000 Euro (5/2014) Meldung: Streit ums Leipziger Defizit: Verleumdungsklage eingestellt (7/2014) Probenbericht zu Sebastian Hartmanns Inszenierung "Der Löwe im Winter" (2/2014) Interview: Sebastian Hartmann über seinen unter Arrest stehenden Kollegen Kirill Serebrennikov und die Situation am Gogol Center Moskau (2/2018) Presseschau: Presseschau: DT-Intendant Ulrich Khuon stellt sich im Tagesspiegel-Interview hinter Sebastian Hartmanns umstrittene Inszenierung In Stanniolpapier" (6/2018) Der Theaterpodcast: Susanne Burkhardt und Elena Philipp u.a. über "In Stanniolpapier" von Sebastian Hartmann (6/2018) Interview: Die Schauspielerin Linda Pöppel über ihre Rolle einer Prostiuierten in "In Stanniolpapier" am Deutschen Theater Berlin (6/2018) Interview: Regisseur Sebastian Hartmann über seine Livestream-Inszenierung von Thomas Manns "Zauberberg" und das Theater als Kreativstudio (3/2021) Meldung: Einladungen zum Berliner Theatertreffen (1/2023)
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| Hartz, Matthias von | Matthias von Hartz, geboren 1970 in Augsburg, ist Festivalkurator und Regisseur. Von Hartz studierte Volkswirtschaftslehre an der London School of Economics, danach Regie an der Hamburger Theaterakademie. Beides verband er in den "Go create resistance"-Abenden am Hamburger Schauspielhaus. Darüber hinaus entstanden Regie-Arbeiten in der Freien Szene. Von 2006 bis 2011 leitete er gemeinsam mit Tom Stromberg das Impulse-Festival, von 2007 bis 2012 das Internationale Sommerfestival auf Kampnagel Hamburg. Von 2012 bis 2016 war von Harzt bei den Berliner Festspielen Kurator für das inzwischen eingestellte internationale Festival "Foreign Affairs". 2016/2017 war er im Leitungsgremium des Athens & Epidauros Festivals fürs Internationale Programm zuständig. Seit 2018 ist Matthias von Hartz Künstlerischer Leiter beim Zürcher Theater Spektakel. Das Festival Impulse oder wer das freie Theater fördert, investiert in die Zukunft des Theaters (mit Tom Stromberg) (11/2009) Debatte um die Zukunft des Stadttheaters I (6/2011) |
| Hattenbach, Esther | Esther Hattenbach, 1977 in Weimar geboren, ist Regisseurin. Esther Hattenbach studierte Theaterregie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Jürgen Flimm. An der Berliner Humboldt-Universität absolvierte sie ein Studium der Psychologie. Seit 2001 entstanden Regiearbeiten u.a. am Rheinischen Landestheater Neuss, an den Wuppertaler Bühnen, am Mülheimer Theater an der Ruhr, am Theater Heilbronn und am Hans Otto Theater in Potsdam. Nachtkritiken zu Inszenierungen von Esther Hattenbach: Gegen die Wand am Rheinischen Landestheater Neuss (3/2011) Unschuld am Theater Heilbronn (4/2015) Die Mitbürger am Hans Otto Theater Potsdam (1/2023) Stern 111 am Hans Otto Theater Potsdam (1/2025) |
| Haug, Lucien | Lucien Haug, geboren 1992 in Basel, Autor und Dramaturg Haug studierte an der Hochschule der Künste Bern und schreibt in erster Linie Stücke in deutscher und schweizerdeutscher Sprache. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem jungen theater basel und mit Suna Gürler. Am Schauspielhaus Zürich hat er in der Intendanz Stemann/von Blomberg zusammen mit Gürler als Hausregisseurin mehrere Stückentwicklungen erarbeitet. Außerdem arbeitete er als Autor für das Maxim Gorki Theater, den Verein der Flaneure, die Junge Marie, als Regisseur für die Treibstoff Theatertage Basel, als Theaterpädagoge für die Junge Bühne Bern und Die Voyeure, als Kurator von Literaturveranstaltungen für das Festival BuchBasel und leitet verschiedenenorts Schreibwerkstätten. 2021 bekam er für "Frühlings Erwachen" den Jugendstückepreis beim Heidelberger Stückemarkt. (Quellen: Fischer Verlag / Schauspielhaus Zürich) Nachtkritiken zu Stücken und Bearbeitungen von Lucien Haug: Sweatshop – Deadly Fashion am Jungen Theater Basel (5/2018) You Are Not The Hero Of This Story am Maxim Gorki Theater (9/2018) Go Pfüdi Go! bei den Treibstoff Theatertagen Basel (8/2019) Frühlings Erwachen am Schauspielhaus Zürich (10/2020) Onkel Wanja am Theater Basel (5/2021) Die Mühle von Saint-Pain am Theater Basel (mit Anne Haug) (10/2021) My Heart is Full of Na-Na-Na am Schauspielhaus Zürich (10/2022) Antigone am Theater Basel (9/2023) Bite, Marry, Kill am Jungen Theater Basel (3/2024) Writer's Room an der Kaserne Basel (11/2024) Hamlet am Theater Basel (9/2025) |
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