meldungen

Mülheimer Dramatikpreis 2024 für Sivan Ben Yishai

25. Mai 2024. Sivan Ben Yishai gewinnt mit ihrem Stück "Nora oder wie man das Herrenhaus kompostiert", übersetzt von Gerhild Steinbuch und uraufgeführt von Marie Bues am Schauspiel Hannover, den Mülheimer Dramatikpreis 2024. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Ben Yishais Text setzte sich in der Finalrunde mit 3 Stimmen gegen "Juices" von Ewe Benbenek (uraufgeführt von Kamila Polívková in Mannheim) durch (2 Stimmen).

Berlin: Theatergemeinde kürt Aufführung des Jahres 2023

24. Mai 2024. Die Mitglieder der Theatergemeinde Berlin haben Thomas Ostermeiers Inszenierung Die Möwe von Anton Tschechow mit großer Mehrheit zur Aufführung des Jahres 2023 gewählt. Das teilt die Berliner Schaubühne mit, wo die Inszenierung am 7. März 2023 herauskam.

Alfred-Kerr-Darstellerpreis 2024 an Nikita Buldyrski

20. Mai 2024. Der Alfred-Kerr-Darstellerpreis 2024 geht an den Schauspieler Nikita Buldyrski vom Theaterhaus Jena. Das gab die Alleinjurorin Ursina Lardi bei der Preisverleihung im Rahmen des Berliner Theatertreffens im Haus der Berliner Festspiele bekannt. Nikita Buldyrski gehört zum Ensemble der Produktion "Die Hundekot-Attacke", die von der Kritiker*innen-Jury als eine der zehn bemerkenswerten Inszenierungen der Saison zum Festival eingeladen worden war. 

Mainz: Europäisches Arbeitsstipendium vergeben

10. Mai 2024. Im Rahmen der offiziellen Eröffnung des Plug & Play Theaterfestivals für junge Regie wurde am Donnerstagabend am Staatstheater Mainz erstmalig das Carl Zuckmayer-Arbeitsstipendium verliehen. Das gibt das Haus in einer Pressemitteilung bekannt.

Wiener Festwochen: Kritik an Rede an Europa

6. Mai 2024. Die für den morgigen Dienstag geplante "Rede an Europa" im Vorfeld der Wiener Festwochen durch den israelisch-deutschen Philosophen Omri Boehm steht in der Kritik.

Kleist-Preis 2024 für Sasha Marianna Salzmann

3. Mai 2024. Sasha Marianna Salzmann erhält den diesjährigen Kleist-Preis, wie der rbb meldet. Salzmann hat sich mit Dramen, Essays und Romanen gemacht. Entsprechend der Tradition des Kleist-Preises wurde Salzmann von einer sogenannten Vertrauensperson bestimmt. Dazu hatte die Jury der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft die Autorin Samira El Ouassil ernannt.

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